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Prinzen und Frösche im Kaufhaus

Die Lehre in einem großen Kaufhaus beginnt alles andere als rund für die junge Auszubildende. Sie wird von einem schlecht gelaunten Abteilungsleiter schikaniert, der sie nur für niedere Arbeiten einsetzt. Doch sie kämpft sich durch, gewinnt neue Freunde und beginnt sogar eine Beziehung.
Doch dann droht ihre heile Welt zu zerbrechen: Jemand versucht gezielt, ihr Diebesgut unterzuschieben. Doch wer könnte ein Interesse daran haben, sie als Diebin zu verunglimpfen? Nicht einmal ihr Freund glaubt an ihre Unschuld. Kann der gut aussehende Kaufhausdetektiv ihr helfen? Die junge Auszubildende geht durch ein Wechselbad der Gefühle und muss so manchen Frosch küssen, bevor sie einen Prinzen findet.

Autor: Sonja Brandt
Illustration: shutterstock.com/Andre Blais + cate_89s
ca. 212 Seiten

19.99 EUR inkl. 19% MWSt
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"Ich habe das Buch einer Freundin zu ihrem Geburtstag geschenkt. Sie liest gerne und hat sich sehr über das Geschenk gefreut."

Carmen C. aus Niedersachsen

 

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Personen :

7 weibliche und 6 männliche Rollen

Die Auszubildende

Lea Kersting, 17 Jahre alt, temperamentvoll, eigenwillig, chaotisch, träumt von ihrer ersten eigenen Wohnung. Nach dem Realschulabschluss bekommt sie eine Ausbildungsstelle bei dem angesehenen Kaufhaus Bernstein & Co. Dort trifft sie auf den unfreundlichen Abteilungsleiter Herrn Kleinmann, der sie schikaniert und ihr absichtlich unangenehme Arbeiten aufdrückt. Dafür freundet sie sich schnell mit den anderen Azubis Gitte, Richard und Simon an. Mit Simon beginnt sie sogar eine Beziehung. Nur der Kaufhausdetektiv Oliver ist ihr suspekt. Doch ausgerechnet mit ihm bekommt sie es zu tun, denn bei einer unangekündigten Taschenkontrolle findet er in ihrer Tasche ein paar unbezahlte DVDs. Seitdem scheint der Detektiv sie zu verfolgen. Für Lea, die nun zu Unrecht von allen für eine Diebin gehalten wird, ist es nicht leicht im Kaufhaus. Auch Simon will vorerst nichts mehr mit ihr zu tun haben. Nur Richard kümmert sich um sie. Etwas später veranlasst ein geheimer Tipp den Chef, Leas Tasche erneut zu durchsuchen und tatsächlich findet er dort einen teuren Ring. Lea wird fristlos entlassen und weiß nicht mehr weiter. In dieser schweren Stunde steht ihr ihre Schwester Katharina bei, die sie dazu überredet, sich noch einmal an Oliver zu wenden. Er hilft ihr, den wahren Täter – Richard – zu stellen. Nun erkennt Lea auch, dass Oliver die ganze Zeit auf ihrer Seite gestanden und sich für sie eingesetzt hat. Am Ende kommt Lea mit Oliver zusammen und führt mit ihm eine glückliche Beziehung.

Die Freundin mit wenig Glück in der Liebe

Gitte Altmann, Auszubildende im Kaufhaus, nettes Mädchen, das mit Lea zusammen die Ausbildung beginnt und sich sofort mit ihr anfreundet. Sie hat das Glück, eine nette Abteilungsleiterin, Frau Braune, zu bekommen. In der Liebe klappt es dafür nicht. Sie ist an Richard interessiert, der sie jedoch nicht wahrnimmt. Anfangs ist sie darüber sehr enttäuscht, doch dann schließt sie damit ab.

Der risikoscheue Freund

Simon Brenner, Auszubildender im Kaufhaus, braver, angepasster Typ, der jedes Risiko scheut. Er kümmert sich um Lea, als sie von Herrn Kleinmann schikaniert wird und beginnt eine Beziehung mit ihr. Als diese jedoch verdächtigt wird, zu stehlen, will er nichts mehr mit ihr zu tun haben. Erst als ihr Ruf wieder hergestellt ist, möchte er wieder zurück zu ihr, doch Lea lehnt einen neuen Versuch ab.

Der eifersüchtige Übeltäter

Richard Sommer, Auszubildender im Kaufhaus, guter Tänzer. Er ist in Lea verliebt und eifersüchtig auf Simon. Um die beiden auseinander zu treiben, schmuggelt er Diebesgut in Leas Tasche. Als sie allein dasteht, tröstet er sie und hofft, so ihr Herz gewinnen zu können. Als sein Plan nicht aufgeht, schmuggelt er einen teuren Ring in ihre Tasche und gibt dem Chef einen anonymen Hinweis. Seine Intrige wird von Oliver aufgedeckt. Richard wird entlassen, allerdings sieht Lea davon ab, ihn anzuzeigen.

Der Detektiv

Oliver Jürgens, Kaufhausdetektiv, etwas älter als Lea. Rechtschaffener Typ, der sich viele Sorgen macht. Seit dem Kindergarten ist Malin seine beste Freundin, der er alles erzählen kann, doch sie verliebt sich in ihn und stellt die Freundschaft so auf eine harte Probe. Oliver empfindet keine Liebe für Malin, er hat nur Augen für Lea. Oliver ist sehr traurig, dass Lea sich nicht für ihn zu interessieren scheint. Sie begegnet ihm zunächst voller Misstrauen. Erst als er die Intrige um Leas vermeintliche Diebstähle aufklären kann, kann er ihr zeigen, dass er anders ist, als sie gedacht hat.

Die Kindergartenfreundin des Detektivs

Malin, Beste Freundin von Oliver, die sich in ihn verliebt und schwer daran trägt, dass er ihre Gefühle nicht erwidert. Später schafft sie es jedoch, von ihm loszulassen und verliebt sich Hals über Kopf neu.

Der Chef des Kaufhauses

Herr Blaschke, Chef des Kaufhauses, der Lea entlässt, als das zweite Mal bei ihr Diebesgut gefunden wird. Er lässt sich mit Olivers Beweisen schnell von ihrer Unschuld überzeugen und klärt den Fall am Ende vor den Mitarbeitern auf, sodass Leas Ruf wiederhergestellt ist.

Der gemeine Abteilungsleiter

Herr Kleinmann, Abteilungsleiter in der Lebensmittelabteilung, fieser Vorgesetzter, der es auf Lea abgesehen zu haben scheint. Er schikaniert sie, indem er sie absichtlich die niedrigsten und unangenehmsten Arbeiten am Obst- und Gemüsestand machen lässt und sie sehr abfällig behandelt.

Die nette Abteilungsleiterin

Frau Braune, nette Abteilungsleiterin der Modeabteilung, in die Lea später versetzt wird. Kleine Rolle.

Die hilfsbereite Kollegin

Silvia Beer, Mitarbeiterin im Kaufhaus und Mitglied im Betriebsrat. Sie steht Lea bei, als alle sie für eine Diebin halten, und muntert sie auf. Die beiden werden gute Freundinnen.

Die Schwester der Auszubildenden

Katharina, Leas ältere Schwester, die als Steuerberaterin arbeitet und gerne gegen Lea stichelt. In ihrem Leben scheint alles rund zu laufen: Sie führt eine glückliche Beziehung mit ihrem Freund und ist erfolgreich in ihrem Beruf. Als Lea wegen der Kündigung am Boden ist, ist ihre Schwester für sie da und hilft ihr, die Situation aufzuklären. Dadurch nähern sich die beiden Schwestern einander wieder an.

Die Kulisse

Die Stadt, in der die Geschichte spielt, mit einem Kaufhaus und einer Disco.

Nicht personalisiert werden:

Leas und Katharinas Mutter, Büroangestellte, sorgt sich um ihre Töchter, manchmal kommt es zu Streitereien, die jedoch harmlos sind.

Leas und Katharinas grummeliger Vater, der morgens die Zeitung liest und sich aus den Streitereien seiner Töchter weitestgehend heraushält.

Katharinas Freund

Frau Wichtel, Mitarbeiterin in der Lebensmittelabteilung, Herrn Kleinmann gegenüber sehr unterwürfig, mit Lea versteht sie sich nicht besonders gut.

Herr Harmann, Abteilungsleiter der Schmuckabteilung. Sehr kleine Rolle.

Herr Drewes, Abteilungsleiter der Haushaltswarenabteilung. Sehr kleine Rolle.

Doris, eine Mitarbeiterin, die ein Mal von Silvia angesprochen wird.

Andere, namenlos vorkommende Mitarbeiter und Kunden.

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Abriss

Die Ausbildung und die Liebe bringen das Leben der jungen Azubine ziemlich durcheinander. Darüber hinaus versucht jemand, ihr einen Diebstahl anzuhängen. Kann der wahre Schuldige gefasst werden, bevor sie ihren Ausbildungsplatz verliert?

Epoche

Gegenwart

Schauplatz

Eine personalisierbare Stadt mit einem Kaufhaus und einer Disco.

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Leseprobe

„Also, ich sage euch, lange mache ich das nicht mehr mit“, jammerte Lea laut. „Ich sage diesem Widerling, dass ich mir das länger nicht bieten lasse. Jeden Tag verfaultes Obst und Gemüse! Wie ich diese eklige Arbeit hasse!“

Lea!“ Simon legte besänftigend seine Hand auf ihren Arm. „Du tust ja so, als wenn du schon vier Jahre lang nichts anderes machen würdest.“ Er strich ihr über den Arm. „So ist das nun mal in der Ausbildung. Wenn du Friseurin wärst, müsstest du die geschnittenen Haare auffegen. Wenn du KFZ-Mechanikerin wärst, dürftest du erst mal nur die Schrauben reichen.“

„Aber du machst doch auch was anderes! Und Richard und Gitte auch. Gitte durfte heute sogar schon an die Kasse.“

„Das lernst du doch auch noch alles“, versuchte ihre Kollegin sie zu trösten. „Und wir stehen dafür alle noch mal am Obst- und Gemüsestand.“

„Ach, Mensch!“ Lea seufzte tief. Sie wollte keinen Trost. Eher hätte sie sich gewünscht, die anderen würden sie in ihrem Ärger bestätigen. Aber sie vertraten scheinbar eher die Meinung, man sollte alles widerspruchslos hinnehmen.

„Es ist die Art und Weise, wie er es sagt“, regte sie sich dann weiter auf. „In seinem Gesicht steht eindeutig zu lesen: ‚Mein Augenstern, widersprich nicht, sonst kannst du gleich von hier verschwinden.‘ Versteht ihr? Er weiß genau, dass er mich in der Hand hat, und das genießt er!“

„Ich glaube, du übertreibst“, sagte Simon leise. „Er ist ja auch mein Chef. Zugegeben, er ist nicht so sympathisch. Aber so schlimm, wie du ihn beschreibst, ist er nun auch wieder nicht. Ich jedenfalls komme ganz gut mit ihm aus.“

„Ja, du!“, wurde Lea jetzt laut. „Du bist ja auch ein Junge. Ich glaube, er hat Mädchen besonders auf dem Kieker. Der bekommt wohl einen richtigen Kick dabei, wenn er mich fertig machen kann.“

„Einen Kick dabei, dich fertig zu machen?“ Richard lachte. „Was soll das denn heißen?“

„Ich kenne das auch von Lehrern“, kam Gitte nun Lea unerwartet zu Hilfe. „Die haben die pure Freude daran, wenn sie bestimmte Schüler nieder machen können. Und dann gibt es Lehrer – männliche Lehrer meine ich – die es furchtbar lustig finden, wenn sie ein Mädchen so richtig vorführen können.“

Lea warf ihr einen dankbaren Blick zu. Sie fühlte sich plötzlich nicht mehr so allein in ihrer Wahrnehmung.

„Muck bloß nicht gleich auf“, meinte Simon warnend. „Das kann dir nur zum Nachteil werden. Der Kleinmann macht nicht den Eindruck, als wenn er sich viel Gemecker gefallen lassen würde.“

„Dann sollte er lernen, damit umzugehen“, tönte Lea kampfbereit. „Ich jedenfalls mache das keinen Tag mehr mit! Wenn er mich morgen wieder dahin schickt, sage ich ihm ganz klar…“

Sie sah, dass Gitte abwinkte. Jemand musste den Flur entlang kommen, der zu den Umkleidekabinen führte. Lea brach ab und blickte sich verstohlen um. Dieser gut aussehende Typ kam auf sie zu. Wie hieß er noch? Oliver. Er war der typische Privatdetektiv, äußerst unauffällig und in dem Moment zur Stelle, in dem man ihn gerade nicht da haben wollte.

Jetzt grüßte er freundlich.

„Ist was?“, fragte er. „Gibt es ein Problem?“

„Alles gut, alles gut“, entgegnete Gitte schnell. Oliver nickte ihnen zu und ging dann in die Umkleidekabine der Männer.

„Was hältst du von ihm?“, flüsterte Lea Gitte zu.

„Er ist mir ein bisschen unheimlich“, gab Gitte leise zurück. „Er kommt immer so angeschlichen, findest du nicht? Und was hat er in den Umkleidekabinen zu suchen? Er trägt doch gar keinen Kittel.“

„Bei uns haben sie erzählt, dass er auch für die Überwachung des Personals zuständig ist“, flüsterte Richard. „Hin und wieder werden Taschenkontrollen durchgeführt. Manchmal werden sogar Schließfächer überprüft.“

„Das gibt es doch nicht!“, regte sich Lea auf. „Wo bin ich denn hier gelandet? Ist das hier eine Vollzugsanstalt, oder was?“

„Na ja, manchmal klauen eben auch welche vom Personal“, meinte Simon. „Bei meinem Vater in der Firma kam das auch mal vor. Und so ein Kaufhaus ist schon eine ziemliche Verführung.“

„Stimmt“, musste Lea zugeben.

„Komm!“ Gitte zog an ihrem Arm. „Wir haben unsere Arbeit für heute erledigt. Lass uns gehen.“

Lea nickte. „Keine Sekunde länger“, sagte sie.

 

Sonja Brandt

Sonja Brandt wurde am 26.7. 1965 in Bremen geboren. Nach dem Schulabschluss studierte sie Sozial- und Kulturwissenschaft in Bremen, arbeitete danach als Redakteurin für verschiedene Zeitschriften und Magazine.
Seit einigen Jahren lebt sie mit ihrem Lebensgefährten und vier Kindern in einer Patchworkfamilie auf dem Land in der Nähe von Syke auf einem kleinen Bauernhof. Zum Hof gehören außerdem ein alter Hund, zwei Katzen, zwei Islandpferde, ein Esel und jede Menge Hühner.
Schreiben gehörte immer schon zu ihrem Leben, auf diesem Hof zwischen Kindern und Tieren schreiben sich die Geschichten aber fast von allein.

Nennungshäufigkeit

Hier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.

Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.

Die Auszubildende
Der Vorname der Auszubildenden lautet 942 x
Der Nachname der Auszubildenden lautet 22 x
Die Auszubildende ist so viele Jahre alt 1 x
Die Augenfarbe der Auszubildenden ist 4 x
Die Haarfarbe der Auszubildenden ist 8 x
Die Freundin mit wenig Glück in der Liebe
Der Vorname der Freundin lautet 105 x
Der Nachname der Freundin lautet 2 x
Der risikoscheue Freund
Der Vorname des Freundes lautet 265 x
Der Nachname des Freundes lautet 4 x
Die Augenfarbe des Freundes ist 3 x
Die Haarfarbe des Freundes ist 5 x
Der eifersüchtige Übeltäter
Der Vorname des Übeltäters lautet 202 x
Der Nachname des Übeltäters lautet 6 x
Der Detektiv
Der Vorname des Detektivs lautet 479 x
Der Nachname des Detektivs lautet 8 x
Die Augenfarbe des Detektivs ist 5 x
Die Haarfarbe des Detektivs ist 3 x
Die Kindergartenfreundin des Detektivs
Der Vorname der Kindergartenfreundin lautet 174 x
Der Nachname der Kindergartenfreundin lautet 1 x
Der Chef des Kaufhauses
Der Nachname des Chefs ist 64 x
Der gemeine Abteilungsleiter
Der Nachname des gemeinen Abteilungsleiters ist 98 x
Die nette Abteilungsleiterin
Der Nachname der netten Abteilungsleiterin ist 16 x
Die hilfsbereite Kollegin
Der Vorname der Kollegin lautet 47 x
Der Nachname der Kollegin lautet 3 x
Die Schwester der Auszubildenden
Der Vorname der Schwester lautet 61 x
Die Schwester arbeitet als 1 x
Die Kulisse
Die Stadt, in der die Handlung spielt, heißt 2 x
Das Kaufhaus heißt 9 x
Die Disco, in der sich die Freunde treffen, heißt 6 x

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