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Tod durch Eisen Sieben

Eine leitende Angestellte und leidenschaftliche Golferin findet sich während eines Firmenturniers unvermittelt in einer heiklen Situation wieder: Sie entdeckt eine Leiche. Bei dem Opfer handelt es sich um die Ehefrau eines bekannten Turnierteilnehmers. Alle Indizien weisen darauf hin, dass der Gatte der Täter ist, doch die Heldin zieht andere Schlüsse und ermittelt auf eigene Faust. Mit Hilfe ihrer Freundin gelingt es ihr, den wahren Schuldigen zu stellen und das Turnier für ihre Firma zu gewinnen. Doch am Ende stellt sich heraus: Nichts ist so, wie es scheint...

Autor: Elisa Rudolf
Illustration: istockphoto.com/Andrew Penner
ca. 112 Seiten

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Abriss

Spannender Kriminalroman, in dem die weibliche Hauptrolle den Täter mit detektivischem Spürsinn stellt. Angesiedelt in der Welt des Golfsports mit vielen Informationen und Fachbegriffen.

Schauplätze

Eine personalisierbare Stadt in einem nicht näher beschriebenen Land
Eine Golfanlage in ihrer Nähe

Epoche

Gegenwart

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Personen :

Weibliche Hauptrolle und Beschenkte

Dipl.-Ing. Christine Wilms, die weibliche Hauptfigur; leitende Angestellte und leidenschaftliche Golferin; nimmt für ihr Unternehmen Ströber & Partner an einem Golfturnier teil, das ihr Personalchef organisiert; glaubt für kurze Zeit, dass sie Karen Maas aus Versehen mit einem fehlgeleiteten Golfball getötet hat; mit Hilfe ihrer Freundinn Annabelle findet sie den wahren Täter; gewinnt das Turnier für ihre Firma.

Schenkende(r)

Dr. Eduard Mayer, arbeitet bei der Firma Heusser&Co; winkt Christine im ersten Kapitel von seinem Fenster aus zu; hier kann der Schenkende seinen Namen und den Unternehmensnamen einsetzen; der Schenkende kann dabei sowohl weiblich als auch männlich sein.

Nicht personalisiert werden:

Annabelle Thiede, Christines Kollegin, Golfpartnerin und beste Freundinn; sympathisches, offenes Wesen; kommt Christine bei einem Handgemenge mit dem Täter zur Hilfe.
Joachim Maas, Direktor eines der am Turnier teilnehmenden Unternehmen; Ehemann des Opfers; macht einen klugen, besonnenen Eindruck; wird früh verdächtigt, seine Frau ermordet zu haben und kurzzeitig verhaftet; am Ende kommt heraus, dass er Oliver Schwarz zu dem Mord an Karen Maas angestiftet hat, um die Lebensversicherung zu kassieren.
Karen Maas, das Mordopfer; schöne, temperamentvolle, junge Frau; fühlt sich von ihrem zwölf Jahre älteren Mann vernachlässigt; hat eine Affäre mit Oliver Schwarz, dem Assistenten ihres Mannes.
Oliver Schwarz, Assistent von Direktor Maas; gut aussehender Mann; wirkt unnahbar und kalt; hat ein Verhältnis mit Karen Maas; ermordet sie in Absprache mit Joachim Maas.
Herr Pauls, Personalchef in Christines Firma; älterer Herr mit agilem, energischem Auftreten; organisiert das Golfturnier und nimmt auch daran teil.
Kommissar Schmidt, der ermittelnde Beamte in dem Mordfall; hat ein strenges, distanziertes Auftreten.
Anne und Thomas, sympathisches Ehepaar; Mitglieder in Christines und Annabells Golfclub; gute Bekannte der beiden Freundinnen.
Frau Kühne, Christines Kollegin; Turnierteilnehmerin.
Tanja Blisse, Chefsekretärin von Joachim Maas; liefert das entscheidende Indiz, das zu dessen Verhaftung führt.
Sven Larsen, sympathischer, junger Mann; Christines Gegner bei dem Turnier.
Frau Berger, Christines Kollegin; Turnierteilnehmerin.
Herr Neumann, Christines Kollege; Turnierteilnehmer.
Frau Peters, Chefsekretärin bei Ströber&Partner.
Robert, Annabells Ehemann; wird nur in Erzählungen erwähnt.

 

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Leseprobe

Nach Christine betrat Oliver Schwarz den Abschlag und teete seinen Ball auf. Elegant holte er zum Schwung aus, zog diesen aber viel zu aggressiv durch und traf den Ball unsauber, sodass er im Aus landete. Schwarz sagte nichts, verzog aber ärgerlich das Gesicht.
„Machen Sie sich nichts draus!“, tröstete ihn sein Chef. „Das kann jedem mal passieren.“
Der zweite Abschlag gelang Schwarz besser, der sich allerdings noch immer über den Strafschlag für seinen unnötig vergeigten ersten Ball ärgerte.
Nun war Annabelle an der Reihe. Sie schlug Christines Ball genau in die anvisierte Richtung. Er rollte noch ein wenig weiter und blieb schließlich auf dem Grün liegen.
Christine klopfte ihr auf die Schulter. „Prima! Das ist die Chance zum Birdie!“
Doch auch der Schlag des Direktors war gut gespielt. Sein Ball landete ebenfalls auf dem Grün. Beide Parteien lochten schließlich mit zwei Putts ein.
„Chance zum Birdie vertan“, grinste Annabelle. Dennoch führten die beiden Frauen durch den Strafschlag ihrer Gegner.
Nach den ersten drei Bahnen hatten Christine und Annabelle ihre Führung weiter ausgebaut. Sie waren gut in Form und hatten das zweite Loch Par gespielt, beim dritten war ihnen immerhin ein Bogey gelungen. Das gegnerische Team schloss schlechter ab: Sie spielten ein Double- und ein Triple-Bogey. Zwar war Joachim Maas ein ernstzunehmender Gegner, sein Assistent jedoch wirkte unkonzentriert und fahrig. Obwohl er mit einem ausgezeichneten Handicap aufwarten konnte, machte er viel zu viele Fehler. Dreimal schlug er ins Rough, und der Direktor hatte jedes Mal die unangenehme Aufgabe, den Ball aus dem unwegsamen Gelände wieder heraus zu schlagen.
„Was ist denn heute los mit Ihnen?“, fragte Maas scherzhaft. „Sie scheinen nicht so ganz bei der Sache zu sein.“
„Entschuldigung“, murmelte Schwarz. „Es ist wohl die Nervosität. Ich habe schon lange nicht mehr an einem Turnier teilgenommen.“
„Ach, nun sehen Sie das mal nicht so ernst! Entspannen Sie sich. Wir sind hauptsächlich hier, um Spaß zu haben.“
Das vierte Loch war schwierig, denn es ging bergauf. Christine schlug ab, und der Ball schoss zunächst in einer akkurat geraden Bahn vorwärts. Doch mitten im Flug wurde er plötzlich von einer heftigen Windböe erfasst, kam von seinem Kurs ab und flog leicht nach rechts, auf eine Baumgruppe zu. Die Spieler beobachteten ihn, bis er aus ihrem Blickfeld verschwunden war. Christine und Annabelle machten lange Gesichter.
„So ein Pech!“, seufzte Annabelle. „Das war eindeutig höhere Gewalt.“
Der Caddy lief los, um den Ball zu suchen. Er blieb lange weg.
Christine schaute auf die Uhr, fünf Minuten waren gleich um. „Anscheinend ist der Ball verloren“, vermutete sie, während sie ungeduldig nach dem Caddy Ausschau hielt.
„Da ist er!“, rief Annabelle. Der junge Mann stand zwischen den Bäumen und gestikulierte wild mit den Armen, machte aber keinerlei Anstalten, zur Gruppe zurückzukehren.
„Wir sollten hier nicht so lange herumstehen, sonst behindern wir das nachfolgende Team.“ Christine setzte sich in Bewegung, und Annabelle folgte ihr. Beim Näherkommen sahen sie, dass dem Caddy jegliche Farbe aus dem Gesicht gewichen war. Mit vor Schreck geweiteten Augen starrte er die beiden Frauen an.
„Was ist los?“, fragte Christine beunruhigt.
Der Caddy deutete mit zitternder Hand auf das Wäldchen. „Dort liegt jemand... eine Frau.“

Elisa Rudolf

Ihre Kindheit und Jugend verbrachte Elisa Rudolf in einem kleinen Örtchen im Hochsauerland. Sie begann schon sehr früh damit, ihre Nase in Bücher zu stecken, mit Leidenschaft konsumierte sie Buchstaben. In der nahegelegenen Kreisstadt besuchte sie das Gymnasium bis zum Abitur, anschließend zog es sie in die Großstadt, wo sie in einer renommierten Berliner Buchhandlung eine Ausbildung absolvierte.
Schreiben hat sie zunächst als Hobby betrieben in Form von Tagebüchern, Briefen und Gedichten für den „Hausgebrauch“. Mittlerweile hat sie zwei Kriminalromane, einen Frauenbuchroman sowie zahlreiche Gedichte verfasst.
Die Schriftstellerin ist Berlin treu geblieben und arbeitet heute als freischaffende Autorin und Fachfrau für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing im Verlagswesen.

Nennungshäufigkeit

Hier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.

Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.

Weibliche Hauptrolle und Beschenkte
Titel der Kundin (optional) 1 x
Vorname der Kundin 318 x
Nachname der Kundin 8 x
Die Firma der Kundin 2 x
Schenkende(r)
Titel des/ der Schenkenden (optional) 1 x
Vorname des/ der Schenkenden 2 x
Nachname des/ der Schenkenden 2 x
Die Firma des/ der Schenkenden 1 x
Schauplatz
Der Ort der Handlung 7 x