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Das falsche Gesicht

Es ist wie in einem schlechten Film: Erst beichtet ihm seine Frau, dass sie eine Affäre mit seinem Bruder hatte, dann wird sie kurz darauf von genau diesem ermordet - doch die Polizei nimmt den Helden fest und klagt ihn des Mordes an. Mit Glück kann er entkommen und findet Unterschlupf bei einem befreundeten Chirurgen. Mit einem neuen Gesicht, einem neuen Namen und der Hilfe der attraktiven Sekretärin seines Bruders macht er sich selbst auf die Suche nach Beweisen für seine Unschuld und auf die Jagd nach dem wahren Mörder. Doch als weitere Morde geschehen und die Polizei seiner neuen Identität auf die Spur kommt, zieht sich die Schlinge immer enger um den Unschuldigen, und seine Situation scheint ausweglos!

Autor: Cécile Lemon
Illustration: istockphoto.com/Tiburon Studios
ca. 212 Seiten

Ab 26.99 EUR inkl. 7% MWSt
zzgl. Versandkosten

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Schauplatz

Eine deutsche Großstadt

Epoche

Gegenwart

Abriss

Ein spannender Krimi, in dem der Held seinen eigenen Bruder bekämpfen muss, der ihm drei Morde und andere kriminelle Machenschaften in die Schuhe schieben will; zwei brutale Mordszenen; am Ende siegt die Gerechtigkeit; Liebesgeschichte zwischen den zwei Hauptpersonen.

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Personen :

5 männliche und 5 weibliche Rollen

Männliche Hauptrolle

Mark Hochwald, Mordverdächtiger; verheiratet mit Susanne, die eine Affäre mit seinem Bruder hat, dies aber sehr bereut; Mark sieht ein, dass er auch Schuld trägt, da er wenig Zeit für sie hatte; er sieht, wie sein Bruder Susanne ermordet, und wird dann selbst als Verdächtiger festgenommen; kann aus dem Gefängnis entkommen; ein befreundeter Chirurg verpasst ihm ein neues Gesicht; arbeitet dann unter dem Namen Friedrich Habermann als Chauffeur für seinen Bruder; verliebt sich in Lara, Rudolfs Sekretärin; die beiden kommen zusammen; am Schluss kann Mark seine Unschuld beweisen und es gibt ein Happy End für ihn und Lara.

Ermordete Ehefrau der männlichen Hauptrolle

Susanne Hochwald, Frau von Mark; Raucherin; hatte eine Affäre mit ihrem Schwager Rudolf; will ihn anzeigen; wird von Rudolf gleich zu Beginn des Romans ermordet.

Weibliche Hauptrolle

Lara Winter, Sekretärin von Rudolf Bergmann; bildschön; gertenschlank; Mitte 30; fährt einen Sportwagen; war schon immer ein bisschen in Mark verliebt; erkennt ihn trotz seines neuen Gesichts an seiner Stimme; die beiden kommen zusammen und sie unterstützt ihn tatkräftig bei seinen Ermittlungen; wird am Schluss von Rudolf angeschossen; liegt kurz im Koma, aber erwacht und kann Marks Unschuld beweisen.

Mörder und Bruder der männlichen Hauptrolle

Rudolf Bergmann, krimineller Bruder von Mark; hat Asthma; entsorgt Giftmüll nicht rechtmäßig, aber kassiert eine Menge Geld dafür und besticht die Umweltbehörde; hatte eine Affäre mit Susanne; als Susanne hinter seine kriminellen Machenschaften kommt und ihn anzeigen will, bringt er sie um und bezichtigt Mark des Mordes; hat einen an Wahnsinn grenzenden Hass auf seinen Bruder, der immer der Erfolgreichere und Klügere war; tätigt illegale Geschäfte unter Marks Namen, damit er sie ihm in die Schuhe schieben kann; ermordet Horst Kritschke und Ludwig Grüner, da sie zu viel wissen; wird am Schluss überführt und bekommt lebenslänglich.

Kommissarin

Sonja Lorenzo, ermittelnde Hauptkommissarin; zweifelt von Anfang an an Marks Schuld; bleibt hartnäckig und schafft es so, den wahren Mörder zu überführen.

Kollege der Kommissarin

Jan Vester, junger Polizist; eifriger Assistent von Sonja Lorenzo.

Chirurg

Prof. Dr. Frederik Bauer, Chirurg und Freund von Mark; er ist verheiratet und hat Kinder; fährt einen schwarzen Mercedes; hat eine Privatklinik für Plastische Chirurgie; hilft Mark, indem er ihn operiert und ihm ein neues Gesicht verpasst; deckt ihn auch, als er von der Polizei bedrängt wird.

Angestellte des Chirurgen

Hildegard Meyer, Schwester mittleren Alters in Frederiks Klinik; unscheinbar; sie assistiert bei der OP und versorgt Mark; verrät OP bei der Polizei; kleine Rolle.

Taxifahrer

Simon Walter, Taxifahrer; gehört einer Umweltorganisation an; fährt Mark zu einer von Rudolfs Kiesgruben; trifft Mark und Lara zufällig an einer anderen Kiesgrube wieder, wo diese gerade Rudolfs vergrabenen Giftmüll entdeckt haben; zeigt Rudolf an.

Haushälterin des Mörders und Bruders der männlichen Hauptrolle

Erna Sedlatschek, Rudolfs ältliche Haushälterin; sie ist mürrisch und sieht schlecht; wird von Rudolf schlecht behandelt; findet brisante Unterlagen, die Rudolfs illegale Geschäfte beweisen; versteckt diese und übergibt sie schließlich der Polizei.

Nicht personalisiert werden:

Horst Kritschke, Leiter des Umweltreferats; lässt sich von Rudolf bestechen; wird von ihm ermordet, als er zur Polizei gehen will.

Ludwig Grüner, Mitarbeiter in der Chemiefirma, die Rudolf mit der Entsorgung des Giftmülls beauftragt hat; wird von Rudolf ermordet, da er weiß, dass Rudolf und nicht Mark das Geschäft abgewickelt hat.

Herr Hornburger, ehemaliger Mitarbeiter in Rudolfs Baufirma; weiß, dass Rudolf Marks Unterschrift gefälscht hat (wird nur kurz erwähnt).

Sekretärin in Rudolfs Baufirma.

Marks Anwalt, ein alter Studienfreund von ihm.

Ein Staatsanwalt.

Verschiedene Polizeibeamte.

Zwei Obdachlose.

"Das Produkt ist top!"

Michaela F. aus Zürich

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Leseprobe

Den nächsten Tag verbrachte Mark hauptsächlich mit Warten. Er wartet auf den Abend, auf den Moment, in dem Lara Winter das Büro verlassen würde. Einen Schlüssel zum Anbau hatte er sich längst problemlos besorgt.
„Wollen Sie einen Kaffee mit mir trinken?“, fragte sie, als er kurz vor fünf ihr Büro betrat.
„Aber Sie haben doch Feierabend“, erinnerte sie Mark verblüfft.
Lara nickte. „Eigentlich müsste ich Überstunden machen.“
Er erschrak.
„Aber ich habe keine Lust“, fuhr sie fort und schaltete den Kaffeeautomaten ein. „Was machen Sie heute Abend?“ Sie deutete zum Fenster. „Ein Wetter wie aus dem Bilderbuch.“
Mark nickte und suchte krampfhaft nach einer Ausrede. „Ich muss was Wichtiges erledigen.“ Irrte er sich oder huschte ein Schatten der Enttäuschung über ihr Gesicht?
„Schade“, meinte sie. „Ich hätte Ihnen gerne etwas gezeigt.“
Er war so überrascht, dass er nicht wusste, wie er reagieren sollte. Nichts hätte er lieber getan, als den Abend mit Lara zu verbringen, aber er musste Rudolfs Abwesenheit nutzen.
„Ein besonders schönes Ausflugslokal“, fuhr Lara fort. „Es liegt außerhalb der Stadt in den Flussauen und ist unglaublich romantisch.“
Mark wand sich. Was sollte er tun? Auf seinen Plan verzichten? Das kann ich nicht, ermahnte er sich. Ich muss weiterkommen; die Zeit drängt. „Ich würde Sie sehr gern in dieses Lokal einladen“, sagte er schließlich. Ihre Augen hellten sich auf. „Nur nicht heute“, fuhr er fort. Das Leuchten erlosch.
Mark war nahe dran, sie in die Arme zu nehmen. Stattdessen griff er nach der Tasse Kaffee, die sie ihm reichte.
„Wir holen das ein andermal nach“, sagte sie und trank einen Schluck.
„Wie lange arbeiten Sie schon für Herrn Bergmann?“, wechselte Mark das Thema. Nicht zum ersten Mal kam ihm der Gedanke, dass Lara möglicherweise über Rudolfs Geschäfte Bescheid wusste.
„Schon ewig.“
„Dann kennen Sie auch seinen Bruder?“
„Natürlich“, erwiderte sie und senkte den Blick.
„Halten Sie ihn auch für einen Mörder?“
Ihr Kopf fuhr nach oben. „Nein!“ Sie schrie fast. „Mark Hochwald ist kein Mörder. Auch wenn die Polizei das denkt. Sie liegt falsch.“
„Aber…“ Mark war so überrumpelt von ihrem Gefühlsausbruch, dass er nicht wusste, was er sagen sollte. „Wer war es dann?“, fragte er schließlich.
Lara zuckte mit den Schultern. „Ich weiß nicht, wer Frau Hochwald umgebracht hat. Ich weiß nur, dass es nicht ihr Mann war.“
„Warum sind Sie sich da so sicher?“
„Weil Mark Hochwald der anständigste Mensch ist, den ich kenne. Der bringt niemanden um, schon gar nicht seine Frau. Er hat sie geliebt.“ Lara machte eine kurze Pause, dann fuhr sie fort: „Frau Hochwald hatte ein Verhältnis mit unserem Chef, aber dass Mark sie deswegen ermordet hat…“ Heftig schüttelte sie den Kopf. „Nein, das glaube ich nicht.“ Abrupt stand sie auf. „Ich muss jetzt gehen.“
Mark war erleichtert. Es war ein schönes Gefühl, zu wissen, dass Lara ihn für unschuldig hielt und ihn so vehement verteidigte, aber das brachte ihn leider auch nicht weiter. Er brauchte Beweise. Er verließ mit ihr das Büro und wünschte ihr einen schönen Abend. Vor dem Aufgang zu seiner Wohnung blieb er stehen und schaute ihrem Wagen nach. Kaum hatte sie das Grundstück verlassen, ging er zurück zum Büro. Die Haushälterin war nicht da; sie war zu ihrer Schwester gefahren. Rudolfs Bürotür war nicht verschlossen. Zunächst durchstöberte Mark die Wandschränke, fand aber nichts. Dann trat er an den Schreibtisch. Die rechte Tür ließ sich nicht öffnen, und keiner der Schlüssel, die er mitgebracht hatte, passte. Er durfte keine Spuren hinterlassen und konnte also keine Gewalt anwenden. Er durchsuchte den offenen Teil des Schreibtisches, entdeckte aber auch hier nichts Verdächtiges. Es musste doch Unterlagen geben, die Rudolfs kriminelle Geschäfte bewiesen! Bewahrte er sie in seiner Wohnung auf? Als Mark sich gerade entschlossen hatte, auch die Villa zu durchsuchen, hörte er ein Geräusch. Er hielt einen Moment inne und lauschte, doch alles blieb ruhig. Er trat wieder zum Schreibtisch und versuchte es mit einem Dietrich.
„Das wird nicht funktionieren“, sagte plötzlich eine Stimme in seinem Rücken.
Mark erstarrte. Jetzt ist alles aus! Langsam richtete er sich auf und drehte sich um.
Vor ihm stand Lara Winter. Wieso war sie zurückgekommen?
„Ich habe was vergessen“, erklärte sie, ohne ihn aus den Augen zu lassen. „Woher haben Sie den Schlüssel für das Büro?“
„Nachmachen lassen“, krächzte Mark mit belegter Stimme.
„Und was machen Sie hier?“ Ihre grünen Augen fixierten ihn.
Mark suchte fieberhaft nach einer Ausrede, aber Laras plötzliches Auftauchen hatte ihn so überrumpelt, dass ihm einfach nichts einfiel.
„Sie suchen Beweise für Herrn Bergmanns illegale Geschäfte. Ist das nicht so, Herr Habermann?“, fragte sie ruhig. „Oder soll ich lieber Herr Hochwald sagen?“
Marks Kopf fuhr nach oben. „Wie bitte?“
„Sie sind Mark Hochwald.“ Lara verschränkte die Arme und sah ihn herausfordernd an.
Marks Kopf schwirrte. Er wusste, dass er eigentlich fliehen sollte, doch er stand wie versteinert da. Jeden Moment würde sie zum Telefonhörer greifen und die Polizei anrufen.
Doch sie griff nicht zum Telefon. Langsam kam sie auf ihn zu und blieb dicht vor ihm stehen. „Wollen Sie wissen, woran ich Sie erkannt habe?“
Sein Hals war trocken. Er konnte nur nicken und begriff im gleichen Moment, dass er sich damit verraten hatte.
„An Ihrer Stimme. Zuerst nur an der Stimme.“
„Und dann?“, hörte Mark sich fragen. „Woran haben Sie mich noch erkannt?“
„An Ihren Augen“, erklärte Lara, hob die Hand und fuhr ihm sacht über die Wange. „An Ihren Zügen nicht, die sind ja völlig verändert. Plastische Chirurgie?“
Mark nickte und fragte sich, was sie wollte. Warum nahm sie nicht einfach den Hörer ab und rief die Polizei an? „Okay“, sagte er und ließ resigniert die Schultern fallen. „Nun rufen Sie schon die Polizei.“
Doch Lara rührte sich nicht. „Ich bin die Einzige, die Sie erkannt hat“, flüsterte sie. „Wenn Sie mich aus dem Weg räumen…“
„Hören Sie auf! Ich bin kein Mörder!“
„Ich weiß“, sagte sie fast zärtlich. „Und deshalb verrate ich Sie auch nicht.“
„Sie rufen nicht die Polizei?“, fragte er fassungslos.
„Nein.“ Sie griff in ihre Tasche und zog einen Schlüssel heraus. „Sie brauchen das Schloss nicht aufzubrechen. Hier ist der Schlüssel für den Schreibtisch.“
Mark starrte sie verwirrt an.
„Nun nehmen Sie ihn schon!“, befahl Lara. „Nehmen Sie den Schlüssel und schließen Sie den Schreibtisch auf. Ich glaube allerdings nicht, dass Sie was finden werden.“
Als er immer noch nicht reagierte, schloss sie selbst den Schreibtisch auf. Gemeinsam durchsuchten sie ihn. Dann schüttelte Mark enttäuscht den Kopf. „Nichts.“
„Das hätte mich auch gewundert“, meinte Lara. „Ihr Bruder traut niemandem, auch mir nicht. Nie und nimmer würde er brisante Unterlagen hier aufbewahren.“
„Wo dann?“
Sie zuckte mit den Schultern. „Drüben in seiner Villa vielleicht. Oder in einem Bankschließfach.“
„An ein Schließfach bei der Bank komme ich nicht ran“, murmelte Mark. Während Lara den Schreibtisch wieder verschloss, musterte er sie nachdenklich. „Frau Winter?“
„Nennen Sie mich Lara“, sagte sie lächelnd.
„Also gut, Lara. Warum tun Sie das? Warum helfen Sie mir? Sie wissen doch, was Sie damit riskieren.“
„Meinen Job, mehr nicht.“ Sie machte eine wegwerfende Bewegung mit der Hand. „Und so toll ist dieser Posten nun auch wieder nicht. Oder glauben Sie, es macht Spaß, für einen Kriminellen wie Rudolf Bergmann zu arbeiten?“
„Was wissen Sie über seine Geschäfte?“
„Nicht viel, und schon gar nichts, womit ich ihn belasten könnte.“
Mark stand dicht vor ihr. „Sie haben meine Frage noch nicht beantwortet, Lara. Warum helfen Sie mir?“
Sie hob den Kopf, begegnete seinem Blick und seufzte. „Warum wohl?“
Ihre grünen Augen hypnotisierten ihn. Konnte es sein, dass eine so attraktive Frau wie Lara

Gerda Rausch

Gerty Rausch wurde 1941 in Teplitz-Schönau, dem heutigen Tschechien geboren. Sie wuchs bis 1951 in der ehemaligen DDR auf. Dort besuchte sie die Schule und absolvierte eine Ausbildung, bis sie 1956 nach Bayern übersiedelte. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Niederbayern.
Seit 1972 arbeitet Gerty Rausch als freiberufliche Autorin. Sie schreibt Kinderbücher und Kriminalromane. Zurzeit arbeitet sie an dem Fantasy-Jugendroman Zaubervampir, der im Verlag Papierfresserchen erscheinen soll.

Nennungshäufigkeit

Hier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.

Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.

Männliche Hauptrolle
Der Vorname der männlichen Hauptrolle ist 679 x
Der Nachname der männlichen Hauptrolle ist 103 x
Der Tarn-Vorname der männlichen Hauptrolle ist 9 x
Der Tarn-Nachname der männlichen Hauptrolle ist 21 x
Die Haarfarbe der männlichen Hauptrolle ist 5 x
Die Augenfarbe der männlichen Hauptrolle ist 4 x
Ermordete Ehefrau der männlichen Hauptrolle
Der Vorname der Ehefrau der männlichen Hauptrolle ist 67 x
Weibliche Hauptrolle
Der Vorname der weiblichen Hauptrolle ist 307 x
Der Nachname der weiblichen Hauptrolle ist 41 x
Die Augenfarbe der weiblichen Hauptrolle ist 5 x
Die Haarfarbe der weiblichen Hauptrolle ist 4 x
Mörder und Bruder der männlichen Hauptrolle
Der Vorname des Mörders und Bruders der männlichen Hauptrolle ist 407 x
Der Nachname des Mörders und Bruders der männlichen Hauptrolle ist 76 x
Kommissarin
Der Vorname der Kommissarin ist 116 x
Der Nachname der Kommissarin ist 50 x
Kollege der Kommissarin
Der Vorname des Kollegen der Kommissarin ist 89 x
Der Nachname des Kollegen der Kommissarin ist 15 x
Chirurg
Der Vorname des Chirurgen ist 46 x
Der Nachname des Chirurgen ist 16 x
Angestellte des Chirurgen
Der Vorname der Angestellten des Chirurgen ist 15 x
Der Nachname der Angestellten des Chirurgen ist 5 x
Taxifahrer
Der Vorname des Taxifahrers ist 15 x
Der Nachname des Taxifahrers ist 15 x
Haushälterin des Mörders und Bruders der männlichen Hauptrolle
Der Vorname der Haushälterin ist 9 x
Der Nachname der Haushälterin ist 20 x

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