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Im Bann der keltischen Fürstin

Als bei Ausgrabungen eine jahrtausendealte keltische Fürstin entdeckt wird, ist das Archäologenteam hellauf begeistert. Doch das Glück hält nicht lange an, und der kostbare Fund wird geraubt – eine Katastrophe, die vor der Fachwelt unbedingt geheim gehalten werden muss. Gemeinsam setzen die Wissenschaftler alles daran, ihren Schatz zurückzuerobern. Bei ihrer Spurensuche stoßen sie auf eine Gruppe neuzeitlicher Druiden, die nichts Gutes im Schilde führt. Als wäre das nicht schon Aufregung genug, gibt es auch noch jede Menge emotionale Verstrickungen…

Autor: Iris Bach
Illustration: istockphoto.com/Anyka
ca. 212 Seiten

Ab 26.99 EUR inkl. 7% MWSt
zzgl. Versandkosten

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Abriss

Archäologiethriller, in dem ein Team von Wissenschaftlern versucht, einen gestohlenen Ausgrabungsfund wiederzufinden; Liebesgeschichte ohne Liebesszenen; Happy End für die Hauptfiguren.

Schauplatz

Ausgrabungsstätte
Hof eines Großgrundbesitzers
Amt für Bodenforschung
Ländliche Gegend

Epoche

Gegenwart

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Personen :

8 männliche und 6 weibliche Rollen und 1 Hund

Weibliche Hauptrolle

Dr. Margarethe Rieder, Archäologin für Vor- und Frühgeschichte; tätig im Amt für Bodenforschung; hat gerade eine achtjährige Beziehung hinter sich; trennt sich zu Beginn der Geschichte von ihrem Freund Adrian; ist seit dem Studium mit Isabella befreundet; passt öfters auf Richards Kinder auf; bewirbt sich zum Schein bei Dr. Hermann, um herauszufinden, ob er etwas mit dem Verschwinden der keltischen Fürstin zu tun hat; freundet sich zum Schein mit Derwydd an, um Näheres über den Aufenthaltsort des gestohlenen Objekts herauszufinden; bekommt von Willi Tropfen verabreicht, durch die sie das Bewusstsein verliert; soll bei einer magischen Zeremonie der Druiden als Medium fungieren; wird von Richard aus der Höhle gerettet und findet am Ende ihr Glück mit ihm.

Männliche Hauptrolle

Dr. Richard Heppner, Archäologe für Vor- und Frühgeschichte; tätig im Amt für Bodenforschung; geschieden; Vater von Johannes und Kathi, auf die er immer wieder aufpassen muss; bemängelt den Erziehungsstil seiner Exfrau; fühlt sich zunächst zu Isabella hingezogen, verliebt sich dann aber in Margarethe; will zusammen mit Margarethe den Verbleib der Fürstin klären; rettet die bewusstlose Margarethe aus dem Kreise der Druiden und stiehlt mit Reinhard Findling die Fürstin zurück; liefert sich eine wilde Verfolgungsjagd mit den Druiden und der Polizei; Margarethe und er werden schließlich ein Paar.

Sohn der männlichen Hauptrolle

Johannes, Richards Sohn; zehn Jahre alt; isst sehr gerne; ärgert mit Vorliebe seine jüngere Schwester Kathi; mag spannende Filme; liebt Dr. Findlings Hund Butzemann; wird von Manfred mit Spielsachen bestochen, damit er Margarethe ausspioniert; reißt zusammen mit seiner Schwester aus und steht bei Richards Tante Gertrud vor der Tür.

Tochter der männlichen Hauptrolle

Kathi, Richards Tochter; jünger als ihr Bruder Johannes; fühlt sich auf dem Siegert’schen Hof sehr wohl; genießt die Aufmerksamkeit, die ihr von Gerlinde Siegert zuteil wird; liebt Tiere.

Tante der männlichen Hauptrolle

Gertrud Maler, Richards Tante; energische ältere Dame; hochgewachsen; weißhaarig; ist bereits in Rente; hat in ihrem Haus ein Tierasyl eröffnet; Richard, Margarethe, Dr. Findling (und zeitweise auch Johannes und Kathi) wohnen bei ihr, während sie den Aufenthaltsort der gestohlenen Fürstin ermitteln.

Exfrau der männlichen Hauptrolle

Sabine, Richards Exfrau; hat einen neuen Freund und bittet ihren Exmann deshalb öfters, auf die Kinder aufzupassen; mag keine Hunde; tritt nie persönlich auf, sondern wird nur mehrmals erwähnt.

Exfreund der weiblichen Hauptrolle

Adrian, Margarethes Exfreund; chaotisch; zieht zu Beginn der Geschichte aus ihrer gemeinsamen Wohnung aus; in den Erzählungen wirkt er unsympathisch; wird nur erwähnt.

Vorgesetzter der beiden Hauptrollen

Dr. Reinhard Findling, älterer Herr; trägt eine Brille; hat weiße Haare; Leiter des Amts für Bodenforschung, in dem Margarethe und Richard arbeiten; leicht skurriler Typ und überzeugter Junggeselle; lebt mit seinem Hund Butzemann allein; seine größte Leidenschaft ist seine Arbeit; verdächtigt seinen Konkurrenten Dr. Peter Hermann, die keltische Fürstin gestohlen zu haben; gibt sich vor Gertrud Maler als Margarethes Vater aus, um das Inkognito zu wahren; stiehlt zusammen mit Richard die Fürstin von den Druiden zurück; ist schuld, dass die Fürstin im See landet, weil er versucht, einer Polizeistreife zu entkommen; wird am Ende von der Polizei mit auf die Wache genommen.

Hund des Vorgesetzten

Butzemann, Dr. Findlings Hund; wurde von seinem Besitzer einst aus dem Tierheim errettet; begleitet seinen Herrn stets überall hin; wird von Richards Kindern als Spielgefährte geschätzt; hilft Richard am Ende, Margarethe im See zu finden.

Grundbesitzer

Gottfried Siegert, Landwirt und Großgrundbesitzer; auf seinem Grundstück wird das Grab mit der keltischen Fürstin gefunden, weil er an der Stelle Ferienhäuser bauen will; sträubt sich zunächst dagegen, der wissenschaftlichen Forschung den Vorrang einzuräumen, kann aber schließlich von dem Archäologenteam überzeugt werden.

Frau des Grundbesitzers

Gerlinde Siegert, Gottfrieds Frau; Mutter von Isabella und Manfred; vermittelt zwischen ihrem Mann und dem Archäologenteam; kümmert sich während der Arbeiten liebevoll um Richards Kinder, besonders um Kathi, als diese während der Ausgrabungen öfters auf dem Siegert’schen Hof zu Besuch sind.

Tochter des Grundbesitzers

Isabella Siegert, Gottfrieds Tochter; Freundin von Margarethe; hochgewachsen, weibliche Figur, lange Finger; trotz beruflicher Karriere auf dem Boden geblieben; von explosiver Fröhlichkeit; trinkfest; arbeitet in einem Verlag in den USA und hält sich deshalb immer nur kurz in Deutschland auf; hat ein relativ unstetes Wesen, was sich beispielsweise in ihren wechselnden Männerfreundschaften zeigt; gibt den Anstoß zu der Ausgrabung, indem sie Margarethe auf den Fund aufmerksam macht; will zusammen mit Richard ein populärwissenschaftliches Buch über die Ausgrabungen herausbringen; zeigt gegen Ende der Geschichte Interesse an Richard, freut sich aber für Margarethe, als sie erfährt, dass er sich für seine Kollegin entschieden hat.

Sohn des Grundbesitzers

Manfred Siegert, Gottfrieds Sohn; Isabellas jüngerer Bruder; ein seltsamer Zeitgenosse; tollpatschig; hat kein Glück mit Frauen; versucht, sich an Margarethe heranzumachen, blitzt aber bei ihr ab; verspricht Johannes Legosteine, wenn er ihm alles erzählt, was Margarethe sagt; hat sich einen Porsche zugelegt, dessen genaue Herkunft er zunächst verschleiert; am Ende stellt sich heraus, dass er die Fürstin gestohlen und an die Druiden weiterverkauft hat.

Helfer des Druiden

Willi Klemmroth, Helfer von Derwydd; ehemaliger Schulkamerad von Manfred Siegert; schütteres, braunes Haar, breite Lippen, blaue Augen; hat ein Hotel namens „Eichenhain“ gekauft, das angeblich renoviert werden soll; hat Manfred die gestohlene Fürstin abgekauft.

Konkurrent des Vorgesetzten

Dr. Peter Hermann, Direktor des Instituts für Keltische Geschichte; international anerkannter Fachmann für Vor- und Frühgeschichte; trägt eine Brille; Konkurrent von Dr. Findling; Dr. Findling hat ihm angeblich das Thema für seine Doktorarbeit gestohlen; wird verdächtigt, die keltische Fürstin entwendet zu haben; in seinem Büro herrschen chaotische Zustände; besitzt eine Krähe als Haustier; ruft Dr. Findling an, als er die gestohlene Fürstin zum Kauf angeboten bekommt.

Nicht personalisiert werden:

Dr. Eduard Klosters, Direktor des Römisch-Germanischen Museums; Teilnehmer der Delegation, die die Funde im Amt für Bodenforschung besichtigt; sehr kurzer Auftritt.
Ernst-Alfred Müller alias Derwydd, hält sich für einen zauberkundigen Erzdruiden; grauer Rauschebart; Knollennase; leuchtende blaue Augen; verdient seinen Lebensunterhalt als Angestellter in einer hiesigen Fabrik; schenkt Margarethe in einer Kneipe sein Buch mit aberwitzigen Theorien; hat die Fürstin für eine Zeremonie in seinen Besitz gebracht.
Debby, Dr. Hermanns Krähe, die er von einer seiner Reisen mitgebracht hat.

"Wir haben das Buch zu einer Silberhochzeitsfeier in unserer Familie verschenkt und viele Namen aus der Familie verwendet. Noch am gleichen Abend saßen fast alle Gäste um einen "Vorleser" und amüsierten sich köstlich über die Geschichte. Das Geschenk war ein absolutes Highlight. Vielen Dank!"

Daniela W. aus Gera

 

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Leseprobe

„Großartig!“, brummte Reinhard Findling und ließ den Blick über das bunt zusammengewürfelte Kaffeeservice auf Richards Wohnzimmertisch schweifen. „Sie haben also ein Plauderstündchen lang mit Peter Hermann geflirtet und anschließend sein Institut bewundert. Fein, hoffentlich hat es Ihnen gefallen. Vielleicht haben Sie sich ja auch schon in seinen Förderverein eingetragen!“
Margarethe war verärgert, schließlich hatte sie sich mächtig für die gute Sache ins Zeug gelegt. Sogar einen Kuchen hatte sie noch in aller Eile gebacken und zum Auswertungsgespräch in Richards Wohnung mitgebracht.
„Sie haben selbst gesagt, ich solle Dr. Hermann auf den Zahn fühlen“, verteidigte sie sich. „Und ich bin mir fast sicher, dass er nichts mit der Sache zu tun hat. Er hat selbst ein Grab entdeckt und ist dabei, es zu untersuchen.“
„Fast sicher!“, höhnte Reinhard. „Ich bin todsicher, dass unsere Fürstin im Keller seines Instituts liegt. Eigene Funde! Dieser Gauner hat Ihnen doch nur etwas vorgemacht. Er wusste, warum Sie gekommen sind. Der Mann gehört doch ins Irrenhaus! Hält sich eine lebendige Krähe, wo hat man so etwas schon gehört!“
Er griff unter den Tisch und schob Butzemanns feuchte Schnauze von seinen Knien.
„Wenn Sie vorn vornherein davon überzeugt waren, dass Dr. Hermann für den Diebstahl verantwortlich ist, wozu haben Sie mich dann überhaupt dorthin geschickt?“, fragte Margarethe beleidigt.
„Sie sollten Beweise finden, ihm auf die Schliche kommen. Er hatte ein eindeutiges Motiv.“
„Stimmt es, dass Sie ihm das Thema für seine Doktorarbeit vor der Nase weggeschnappt haben?“, entgegnete Margarethe forsch.
Reinhard starrte sie einen Moment lang verwirrt an, als traue er ihr diese dreiste Frage gar nicht zu.
„Hat er das behauptet? Typisch, dieser Mensch verleumdet mich vor meinen eigenen Mitarbeitern!“, regte er sich auf.
„Es stimmt also nicht?“, hakte nun auch Richard nach.
Reinhard machte eine unbestimmte Geste mit der Hand, die keiner der beiden Mitarbeiter so recht deuten konnte. Es sah aus, als wolle er eine lästige Fliege verscheuchen.
„Das steht hier nicht zur Debatte“, lenkte er schließlich von dem unangenehmen Vorwurf ab. „Ich bin niemand, der Kollegen vor anderen verleumdet. Aber ich bin überzeugt davon, dass Peter Hermann mir diesen üblen Streich gespielt hat. Wer sonst hätte Interesse daran, eine keltische Fürstin zu klauen?“
„Möglich. Aber unbewiesen!“, meinte Richard, und Margarethe nickte dazu. Das brachte ihren Chef auf die Palme.
„Haben Sie vielleicht eine andere Theorie, Herr Dr. Heppner? Haben Sie die Fürstin vielleicht in Herrn Siegerts Scheune entdeckt und wurden dafür anschließend von Frau Rieders Verehrer auf eine Mistgabel gespießt? Das würde zumindest Ihren jetzigen Zustand erklären.“
„Nein!“, sagte Richard missmutig. „Ich habe extreme Rückenschmerzen. Manfred Siegert war nach eigener Aussage ab Freitagabend auf einem Klassentreffen. Seine Mutter hat bestätigt, dass er erst am Sonntagabend zurückkam. Ich habe mich trotzdem auf dem Hof umgesehen, habe aber nichts entdecken können!“
„Und was haben Sie mit Ihren Händen angestellt?“, wollte Reinhard mit einem Blick auf Richards verpflasterte Finger wissen. „Ist Ihnen jemand beim Suchen draufgetreten?“
„Ich habe mich auf dem Hof etwas nützlich gemacht“, erklärte er kurz angebunden.
„Nützlich gemacht hat er sich!“ Reinhard schnaubte empört. „Margarethe besichtigt ein Museum, Richard arbeitet neuerdings als Bauer! Wenigstens haben wir den Tourismus gefördert und die Landwirtschaft unterstützt. Meine Herrschaften, so kommen wir keinen Schritt weiter! Was wir brauchen, sind konkrete Hinweise.“
„Also haben wir noch einiges zu tun!“, lenkte Margarethe ein, bevor ihr Chef sich noch mehr aufregen konnte. „Es hat am Wochenende zwar geregnet, aber man könnte trotzdem die Kinder befragen, die immer im Park spielen. Und wo Dr. Hermann zur fraglichen Zeit war, ist auch noch offen. Vielleicht hat er ja ein Alibi.“
„Er war hier im Institut und hat unsere Fürstin abtransportiert! Ich gehe jede Wette ein!“, knurrte Findling.
Richard verdrehte die Augen gen Zimmerdecke angesichts Reinhards Verbohrtheit.
„Nehmen wir einmal an, Sie hätten tatsächlich recht...“, begann er.
„Ich HABE recht!“, unterbrach ihn der Chef. „Außerdem weiß ich, wie wir die Fürstin zurückholen. Mein Plan erfordert allerdings eine Portion Mut.“
„Lassen Sie hören“, meinte Richard ohne viel Begeisterung.
Der Institutsleiter sah seine beiden Mitarbeiter bedeutungsvoll an.
„Mit Vernunft ist diesem Ganoven nicht beizukommen“, behauptete er. „Sprechen wir ihn darauf an, so wird er es leugnen und sich ins Fäustchen lachen. Den Ort, wo er die Fürstin versteckt hat, zu finden, wird schwierig sein. Also müssen wir ihn zwingen, sie wieder herzugeben. Zum Beispiel, indem wir ihm ein Tauschgeschäft anbieten…“
„Tauschgeschäft?“, wiederholte Margarethe verständnislos. „Aber was wollen Sie denn tauschen?“
Reinhard räusperte sich und flüsterte: „Etwas, das Peter Hermann so wichtig ist, dass er zu einem Handel bereit wäre. Zum Beispiel der Block mit seinem aktuellen Fund, von dem Sie erzählt haben.“
Margarethe hatte Schwierigkeiten zu begreifen, Richard, der Reinhard schon etwas länger kannte, hingegen nicht. Er wäre am Flughafen einmal fast verhaftet worden, weil sein Chef einige Fundstücke, die aus einer Grabung in Polen stammten, mit ins Handgepäck genommen und auf ihre beiden Taschen verteilt hatte…
„Meinen Sie etwa, dass wir diesen Block auf die eine oder andere Weise in unseren Besitz bringen sollen?“, fragte er nach und hoffte insgeheim, dass er mit seiner Vermutung danebenlag.
„Ich sagte ja, die Angelegenheit erfordert einigen Mut!“, meinte Reinhard ungerührt, lehnte sich zurück und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Mut?“, rief Richard und fasste sich an die Stirn. „Sagen wir lieber eine erhebliche Portion Irrsinn! Das ist doch wohl nicht Ihr Ernst?“
„Mein voller Ernst“, bekräftigte Reinhard eifrig. „Ich kenne Dr. Hermann seit Jahren und weiß, wie man mit ihm umgehen muss!“
„Ohne mich!“, lehnte Richard entschieden ab. „Ich habe keine Lust, meine besten Jahre im Knast zu verbringen. Wenn Sie ihn schon so entschieden verdächtigen, dann bin ich dafür, ehrlich mit ihm zu reden. Sachlich, aber energisch!“
„Was soll das denn bringen?“, schimpfte Reinhard vor sich hin.
Nur Margarethe hatte das Telefon gehört und den Hörer abgenommen. Froh, einen drohenden Streit abwenden zu können, winkte sie Richard herbei.
Sabine will dich sprechen! Wegen irgendeiner Haftpflichtversicherung.“
Richard winkte zuerst ab, mühte sich dann aber doch aus seinem Sessel und humpelte ans Telefon. Während er mit seiner Exfrau diskutierte, fütterte Margarethe Butzemann mit einem Stück Kuchen. Reinhard, der im Normalfall heftig dagegen protestiert hätte, war so mit seinen Gedanken beschäftigt, dass er nichts bemerkte.
Margarethe“, sagte er beschwörend. „Sie sind doch eine kluge Frau. Machen Sie mir eine Skizze von Dr. Hermanns Institut!“
„Nein!“, protestierte Margarethe entrüstet.
„Frau Dr. Rieder!“, drängte er weiter. „Das ist eine dienstliche Anweisung!“
„Sie ist gegen die guten Sitten und daher ungültig!“
„Meine Güte, warum will mir denn niemand helfen?“, jammerte Dr. Findling. „Muss ich denn alles alleine machen?“

Iris Bach

Iris Bach lebt mit ihrer Familie im Taunus. Sie schreibt seit einer Reihe von Jahren Kurzgeschichten und Romane für verschiedene Verlage.
Wenn sie nicht hinter dem Schreibtisch sitzt, geht sie mit dem Hund spazieren, richtet Räume ein oder unternimmt eine kurze Reise, um für neue Buchprojekte zu recherchieren.

Nennungshäufigkeit

Hier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.

Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.

Weibliche Hauptrolle
Der Vorname der weiblichen Hauptrolle ist 449 x
Der Nachname der weiblichen Hauptrolle ist 11 x
Die Haarfarbe der weiblichen Hauptrolle ist 7 x
Die Augenfarbe der weiblichen Hauptrolle ist 5 x
Männliche Hauptrolle
Der Vorname der männlichen Hauptrolle ist 461 x
Der Nachname der männlichen Hauptrolle ist 19 x
Die Haarfarbe der männlichen Hauptrolle ist 2 x
Die Augenfarbe der männlichen Hauptrolle ist 3 x
Sohn der männlichen Hauptrolle
Der Vorname des Sohnes der männlichen Hauptrolle ist 87 x
Tochter der männlichen Hauptrolle
Der Vorname der Tochter der männlichen Hauptrolle ist 63 x
Tante der männlichen Hauptrolle
Der Vorname der Tante der männlichen Hauptrolle ist 77 x
Der Nachname der Tante der männlichen Hauptrolle ist 2 x
Exfrau der männlichen Hauptrolle
Der Vorname der Exfrau der männlichen Hauptrolle ist 28 x
Exfreund der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname des Exfreunds der weiblichen Hauptrolle ist 9 x
Vorgesetzter der beiden Hauptrollen
Der Vorname des Vorgesetzten ist 222 x
Der Nachname des Vorgesetzten ist 99 x
Hund des Vorgesetzten
Der Name des Hundes (Rüde) des Vorgesetzten ist 90 x
Grundbesitzer
Der Vorname des Grundbesitzers ist 15 x
Der Nachname des Grundbesitzers ist 29 x
Frau des Grundbesitzers
Der Vorname der Frau des Grundbesitzers ist 12 x
Der Nachname der Frau des Grundbesitzers ist 16 x
Tochter des Grundbesitzers
Vorname der Tochter des Grundbesitzers 89 x
Der Nachname der Tochter des Grundbesitzers ist 2 x
Sohn des Grundbesitzers
Der Vorname des Sohns des Grundbesitzers ist 71 x
Der Nachname des Sohns des Grundbesitzers ist 4 x
Helfer des Druiden
Der Vorname des Helfers des Druiden ist 30 x
Der Nachname des Helfers des Druiden ist 7 x
Konkurrent des Vorgesetzten
Der Vorname des Konkurrenten des Vorgesetzten ist 10 x
Der Nachname des Konkurrenten des Vorgesetzten ist 67 x

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