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Gespenster der Vergangenheit

Seit Jahrhunderten erzählt man sich im schottischen Hochland von einem geheimnisvollen 'Wesen', einem Grauen ohne Namen, das in einem Moor nahe der kleinen Stadt Kildearny sein Unwesen treiben soll. Als die junge Engländerin in dieser wildromantischen Gegend eine Stellung als Privatlehrerin im Haus eines verwitweten Unternehmers antritt, ahnt sie nicht, dass sie noch etwas anderes erwartet als das Unterrichten seiner Zwillinge. Sie gerät in den Bann geheimnisvoller Ereignisse und wird in einen düsteren Strudel hineingezogen, ohne zu verstehen, was überhaupt mit ihr geschieht. Sie spürt nur, dass sie der Schlüssel zu einem lange Zeit verschlossenen Tor ist, hinter dem Dinge lauern, die sie in ihren schlimmsten Albträumen nicht erwartet hätte...

Autor: Margaret Margeaux
Illustration: istockphoto.com/Stephan Zabel
ca. 212 Seiten

Ab 26.99 EUR inkl. 7% MWSt
zzgl. Versandkosten

"Es war ein Weihnachtsgeschenk und innerhalb von einem Tag ausgelesen!!! Muss sehr gut sein!"

L. S. aus Kölle

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Abriss

Eine Gruselgeschichte über ein unheimliches Wesen im Moor; ohne ausschweifende Liebesszenen, aber mit Happy End und Heiratsantrag am Schluss.

Schauplatz

Die schottischen Highlands nahe der Stadt Kildearny.

Epoche

Gegenwart

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Personen :

7 männliche und 6 weibliche Rollen

Weibliche Hauptrolle

Eleonor Barnes, Ende 20; lockiges Haar; Lehrerin aus London; wird von William McDemerest als Privatlehrerin für die Zwillinge nach Kildearny geholt; ähnelt dem Äußeren nach sehr stark Eleonor Woods, einer Vorfahrin Williams, was auch die Aufmerksamkeit des Wesens aus dem Moor auf sie lenkt; fühlt sich seltsam zum Moor hingezogen und möchte das Rätsel um das Monster lösen; wagt sich alleine ins Moor und wird schließlich von William aus den Klauen der Bestie gerettet; von Beginn an von William fasziniert, findet sie in ihm am Ende den Partner fürs Leben

Männliche Hauptrolle

William McDemerest, wohlhabender, schottischer Mittdreißiger und Unternehmer; Witwer und Vater der Zwillinge Kenneth und Julia; verliebt sich auf den ersten Blick in Eleonor; glaubt nicht an die Legende vom Wesen im Moor, folgt Eleonor jedoch dahin und rettet sie; zusammen mit Ronald besiegt er schließlich auch das Ungeheuer; am Ende bittet er Eleonor um ihre Hand

Tochter der männlichen Hauptrolle

Julia, Tochter von William; von ihr wird meist nur gesprochen

Zwillingsbruder der Tochter

Kenneth, Zwillingsbruder von Julia; auch er hat nur einen kurzen Auftritt am Schluss

Früherer Hausmeister der männlichen Hauptrolle

Ronald Naley, früherer Hausmeister im McDemerest-Haus; um die 70; pflegt ein sehr freundschaftliches Verhältnis mit William; lebt seit gut 30 Jahren in wilder Ehe mit Rita; sehr belesen; kennt die Legende um das Wesen im Moor gut, glaubt aber nicht daran, bis er zusammen mit William Eleonor ins Moor folgt...

Köchin der männlichen Hauptrolle

Rita Hargitay, Köchin von William; rundlich mit Pausbacken; stets gut gelaunt; fürchtet sich vor dem Wesen im Moor; am Ende deutet sich an, dass sie und Ronald doch noch heiraten werden

Hausmädchen der männlichen Hauptrolle

Eve Owen, Hausmädchen im McDemerest-Haus; flammend rotes Haar und Sommersprossen; grüne Augen; freundet sich sogleich mit Eleonor an; ist mir Henry liiert; glaubt nicht an das Wesen im Moor

Freund des Hausmädchens

Henry, Freund von Eve, sommersprossig mit rotblonden Haaren; einfacher junger Mann von eher schlichtem Gemüt; trinkt gerne mal einen über den Durst und hat angeblich auch schon einmal Unheimliches erlebt

Freundin des Biologie- und Physikstudenten

Diana Hart, Biologie- und Physikstudentin; Freundin von Michael; mutige junge Frau, die die unheimliche Begegnung im Moor jedoch auch verstört

Biologie- und Physikstudent

Michael Thornton, Biologie- und Physikstudent; macht zusammen mit Diana einen Wanderurlaub im schottischen Hochland; die beiden entkommen nur knapp dem Ungeheuer

Arbeitskollege der männlichen Hauptrolle

George Mallory, Arbeitskollege von William in London; groß und schlaksig mit schütter werdendem Haar; redegewandt, doch mit etwas derbem Humor ausgestattet

Alter Freund des früheren Hausmeisters

John Farnsworth, alter Freund von Ronald, der die mysteriösen Vorkommnisse im Moor schon lange beobachtet; manchmal etwas anzüglich; kleine Rolle

Ehefrau des alten Freundes

Gladis, die Ehefrau von John; wird nur zweimal erwähnt

Nicht personalisiert werden:

Gregory McDemerest und Eleonor Woods, lebten um 1900 und sind Vorfahren von William McDemerest; sie sind der Schlüssel zum Geheimnis um das Verschwinden vieler Menschen im Moor

Herbert Allery, bereits verstorbener Einwohner Kildearnys

Onkel Linus und Tante Edwina, Verwandte von John Farnsworth

McDouglas, Bauer in Kildearney

Olivia Forrester, Gastwirtin Hedley, Gärtner im McDemerest-Haus

Charlie Grodin und Robert Pendleton, im Moor verschollen

Mr. Peabody, Einwohner von Kildearny

Tom Ahern, Touristenführer

William, Busfahrer

Juliana O'Connors, Dorfälteste

Dr. Tom Evans, ein junger Hausarzt

Victoria McBoist, Sprechstundenhilfe von Dr. Evans

Dr. Abott, ehemaliger Arzt von Kildearney

Emma Punfrey, Einwohnerin von Kildearny

Max Richmond, Bestatter

Bürgermeister Alverson

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Leseprobe

Wieder hatte der Regen eingesetzt, aber Eleonor nahm das gar nicht wahr.
Sie war einige Meter zurückgewichen, als das Moor nicht weit von ihr urplötzlich in Bewegung geraten war. Mit aufgerissenen Augen starrte sie auf das, was sich abspielte, und sie war gleichermaßen fasziniert wie erschrocken. Wie eine Bugwelle hatte sich der Morast auf einmal aufgetürmt und war auf sie zu gerast, gerade so, als bahne sich ein U-Boot mit Gewalt seinen Weg durch das unterirdische Meer aus Schlamm. Dann, wenige Schritte nur von Eleonors Füßen entfernt, fiel die unheimliche Erscheinung wieder in sich zusammen. Der Sumpf schwappte nach, ähnlich, als würde man sich mit zu viel Schwung in eine gefüllte Badewanne fallen lassen, und schließlich kam er zur Ruhe und lag still und ruhig da wie vorher auch.
Die schleimigen Blasen waren verschwunden. Der rötliche Nebel auch.
Eleonor schluckte und stellte erst jetzt fest, dass sie am ganzen Körper zitterte wie Espenlaub. So fest hatte sie die Fäuste geballt, dass ihr die Fingernägel schmerzhaft ins eigene Fleisch schnitten. Sie schwitzte plötzlich. Es war ihr, als habe sie in einen tiefen Abgrund gesehen, in dem tief, tief unten das Feuer der Hölle loderte, und ein roter Teufel hockte darin und rief ihr zu: Komm, komm, Eleonor, zier dich nicht, ich krieg dich sowieso, du kannst mir nicht entkommen, wir sind füreinander bestimmt!
Sie blinzelte. Sie schluckte. Sie machte einen Schritt zurück.
Was um alles in der Welt war das? Ein Erdbeben? Aber nein, dann hätte ja überall der Boden schwanken müssen. Ein Sumpfbeben? Gab es ein Sumpfbeben? Davon hatte sie noch nie gehört. Was hatte das jedoch sonst ausgelöst?
Als würde jemand das Licht einschalten und damit einen dunklen Raum mit strahlender Helligkeit erfüllen, war ihr plötzlich klar, was sie gerade gesehen hatte. Das war es! Das Wesen hatte das getan!
Eleonor keuchte, als sich fremde Gedankenmuster wie Wellen in ihr Gehirn drängten. Es waren nur Sekundenbruchteile, aber sie genügten. Sie fühlte ihr Herz bis zum Hals klopfen, ihr Mund wurde trocken. Es war das Wesen, das sich bemerkbar gemacht hatte, dessen war sie sich nun ganz sicher. Es gab dieses Wesen wirklich, wer oder was es auch immer war. Michael und Diana hatten nicht unter Halluzinationen gelitten.
Großer Gott!
Sie wich weiter zurück und hastete zu ihrem Fahrrad. Rasch hob sie es auf, schwang sich in den Sattel und holperte den schmalen Pfad entlang. Nur erst mal weg von hier, so schnell wie möglich!
Erst als sie den Ortseingang von Kildearny erreicht hatte, atmete sie auf. Niemand war auf den Straßen unterwegs, kein Wunder bei dem Wetter. Aber Eleonor hatte auch keine Lust, hier und jetzt mit jemandem zu reden. Das, was gerade eben vorgegangen war, musste erst einmal verdaut werden, und so radelte sie durch das Dorf, so schnell sie konnte, und schlug den Weg zurück zum McDemerest-Haus ein.
Mal sehen, was William und Ronald Naley zu ihrem Erlebnis sagen würden.

Nennungshäufigkeit

Hier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.

Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.

Weibliche Hauptrolle
Der Vorname der Heldin ist 322 x
Der Nachname der Heldin ist 26 x
Ihre Haarfarbe ist 15 x
Ihre Augenfarbe ist 3 x
Männliche Hauptrolle
Der Vorname des Helden ist 201 x
Der Nachname des Helden ist 59 x
Seine Haarfarbe ist 1 x
Seine Augenfarbe ist 1 x
Tochter der männlichen Hauptrolle
Der Vorname der Tochter des Helden ist 15 x
Zwillingsbruder der Tochter
Der Vorname des Sohnes des Helden ist 13 x
Früherer Hausmeister der männlichen Hauptrolle
Der Vorname des Hausmeisters ist 188 x
Der Nachname des Hausmeisters ist 26 x
Köchin der männlichen Hauptrolle
Der Vorname der Köchin ist 97 x
Der Nachname der Köchin ist 5 x
Hausmädchen der männlichen Hauptrolle
Der Vorname des Hausmädchens ist 81 x
Der Nachname des Hausmädchens ist 2 x
Freund des Hausmädchens
Der Vorname des Freundes des Hausmädchens ist 12 x
Freundin des Biologie- und Physikstudenten
Der Vorname der Studentin ist 49 x
Der Nachname der Studentin ist 1 x
Biologie- und Physikstudent
Der Vorname des Studenten ist 53 x
Der Nachname des Studenten ist 3 x
Arbeitskollege der männlichen Hauptrolle
Der Vorname des Arbeitskollegen des Helden ist 45 x
Der Nachname des Arbeitskollegen des Helden ist 7 x
Alter Freund des früheren Hausmeisters
Der Kamerad des Hausmeisters heißt mit Vornamen 23 x
Der Kamerad des Hausmeisters heißt mit Nachnamen 8 x
Ehefrau des alten Freundes
Die Frau des Kameraden heißt mit Vornamen 2 x

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