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In der Hitze der Nacht (Mann liebt Mann)

Unerwartet entdecken zwei Männer im England des 12. Jahrhunderts ihre Liebe zueinander: Unterschiedlicher könnten sie nicht sein – der zarte, schüchterne Earl of Ashby und der starke, energische Duke of Arlington. Nachdem ein Missverständnis sie zueinander geführt hat, entflammt sofort eine besondere Liebe zwischen den beiden Männern. Doch ihr Glück ist in Gefahr: Der junge Earl wird verdächtigt, seinen Onkel umgebracht zu haben. Nur der Duke kann ihn vor einer Hinrichtung retten. Doch was hat sein bester Freund mit dem Verbrechen zu tun? Muss sich der Duke nun zwischen Liebe und Freundschaft entscheiden?

Autor: Judith Maguire
Illustration: istockphoto.com/Robert Kohlhuber
ca. 212 Seiten

Ab 26.99 EUR inkl. 7% MWSt
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(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Personen :

9 männliche und 1 weibliche Rolle

Erste männliche Hauptrolle

Orlando Seymour, Knappe am Hof des Königs und zukünftiger Earl of Ashby; 18 Jahre alt; schlank; feine Gesichtszüge; flüchtet vor seinem neuen Herrn Victor Radborne zu seinem Onkel Arthur, der ihm jedoch nach dem Leben trachtet und versucht, ihn zu vergewaltigen; schlägt Arthur mit dem Kerzenleuchter und glaubt, ihn ermordet zu haben; wird von Alberts Knappen aufgegriffen und zu Albert gebracht, der ihn für einen Lustknaben hält; in der Annahme, dass Albert sein Richter sei, gibt Orlando sich ihm hin; findet Gefallen an Albert und verliebt sich in ihn; dieser stößt ihn zwar immer wieder zurück, gesteht ihm aber schließlich seine Liebe; entgeht nur knapp einem Mordanschlag, den William auf ihn verübt; wird am Ende vom Verdacht des Mordes an seinem Onkel freigesprochen und findet sein Glück mit Albert.

Zweite männliche Hauptrolle

Albert Delacroix, Duke of Arlington; durchdringender Blick; muskulös; seinen Untergebenen gegenüber unnachgiebig; gibt sich nach außen hin hart, hat aber ein weiches Herz; hatte bereits zahlreiche Liebhaber; hält Orlando für einen Lustknaben und verliebt sich zu seinem großen Erstaunen in ihn; weigert sich, diese Gefühle zuzugeben; gerät deswegen in Streit mit seinem besten Freund Victor; wollte eigentlich Heather Brinsley heiraten, um an das Lehen Springfield zu kommen, doch seine Liebe zu Orlando durchkreuzt diese Pläne; ist gewillt, alles zu tun, um Orlando vor der Verurteilung wegen Mordes zu retten, bleibt am Schluss jedoch Victor gegenüber loyal; gesteht Orlando schließlich seine Liebe und versöhnt sich mit Victor.

Bester Freund der zweiten männlichen Hauptrolle

Victor Radborne, Earl of Chadwick; Alberts bester Freund; schwarze Augen; kantige Züge; finster wirkender, aber gerechter Ritter; soll Orlando auf Befehl des Königs zum Ritter ausbilden; kämpft mit Albert um Orlando und gewinnt ihn als Knappen; glaubt, Gefühle für Orlando zu haben, erkennt jedoch später, dass er in Wirklichkeit Robert liebt; wird des Mordes an Arthur und des Mordversuchs an Orlando verdächtigt, am Schluss jedoch freigesprochen.

Bruder der zweiten männlichen Hauptrolle

Robert, Alberts kleiner Bruder; guter Reiter; geschickt im Versorgen von Wunden; eigensinnig und vorlaut; verliert regelmäßig seine Anstellung als Knappe; verliebt sich in Victor, der zunächst zwar seine Gefühle für ihn verleugnet, sie schließlich aber doch gesteht.

Knappe der zweiten männlichen Hauptrolle

Lance, Alberts Knappe; breitschultrig; einen Kopf größer als Orlando; hält Orlando für einen Lustknaben und bringt ihn zu Albert; verhilft Orlando danach zur Flucht; wird einige Male von Albert geschlagen, ist ihm jedoch zugetan.

Verstorbener Vater der ersten männlichen Hauptrolle

Lord Barnet, Orlandos Vater; vor drei Jahren im Heiligen Land ums Leben gekommen; hat Orlando der Obhut des Königs anvertraut; wird nur erwähnt.

Bösartiger Onkel der ersten männlichen Hauptrolle

Lord Arthur, Orlandos intriganter Onkel; ist hinter Orlandos Vermögen und den Ländereien her, die Orlando erben wird; brutal; begehrte Orlandos Mutter, was zum endgültigen Bruch mit seinem Bruder Barnet führte; hat zwei uneheliche Söhne, William und Morris Brinsley; versucht, Orlando zu vergewaltigen; wird von seinem Neffen mit einem Kerzenschläger geschlagen, stirbt jedoch nicht an den Verletzungen; wird nach Orlandos Flucht von seinem Sohn William erstochen.

Unehelicher Sohn des Onkels

Morris Brinsley, Earl of Springfield; Arthurs unehelicher Sohn, der allerdings von diesem nicht anerkannt wird; aufgrund seiner Hurerei und Spielsucht in großer Geldnot; beobachtet den Mord an Arthur und entlarvt am Ende der Geschichte den wahren Mörder.

Halbschwester des unehelichen Sohns

Heather Brinsley; Morris’ Halbschwester; zart; zerbrechlich; soll mit Albert verheiratet werden; fürchtet sich vor ihm; sehr kleine Rolle.

Stiefsohn des Onkels

Lord William, Arthurs Stiefsohn; verheiratet, aber eigentlich an Männern interessiert; lebt in der Normandie; kalte, stechende Augen; hinterhältig; hält sich einen Lustknaben, den er skrupellos misshandelt; ersticht Arthur; wird am Ende als Mörder verurteilt und von dem missbrauchten Jungen ermordet.

Nicht personalisiert werden:

Richard Löwenherz, König von England; war ein guter Freund von Orlandos Vater und versprach diesem, für die Ausbildung seines Sohnes zu sorgen.
Eleonore von Aquitanien, die Mutter des Königs; ist Orlando sehr zugetan.
John, Richards Bruder; wird nur erwähnt.
König William, wird nur erwähnt.

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Abriss

Liebesroman zwischen einem Ritter und seinem Knappen am Hofe von Richard Löwenherz; einige brutale Szenen (2 Tote); mehrere explizit beschriebene Liebesszenen zwischen den Hauptpersonen; Happy End für die Hauptpersonen und ihre Freunde.

Schauplatz

England

Epoche

12. Jahrhundert zur Zeit Richard Löwenherzes

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Leseprobe

„Gebt mir bitte ein Handtuch, my Lord“, bat Orlando leise.
„Ein Handtuch? Wofür?“ In Alberts Augen blitzte es belustigt auf. „Glaubst du allen Ernstes, dass es genügt, dein Gesicht zu waschen?“ Er griff nach dem Leinenlappen, seifte ihn ein und begann in aller Seelenruhe Orlandos Hals und Schultern sanft abzuschrubben, dann ließ er den Lappen los. Seine bloße Hand glitt zärtlich liebkosend über Orlandos schmale Brust, seine Finger begannen Orlandos Brustwarzen zu reiben – sanft, aber dennoch fordernd. Orlando schluckte schwer. Das Reiben an seiner Brust tat ihm weh und war doch auf seltsam erregende Weise schön. Sein Herz begann zu hämmern und die Haut um seine Brustwarzen schien ihm plötzlich zu eng zu werden. Sie fühlten sich hart und eigenartig wund an.
Erschrocken über die anmaßende Selbstverständlichkeit, mit der Albert seine nackte Haut berührte, aber auch entsetzt über die verräterische Art, wie sein Körper auf dieses Streicheln reagierte, war Orlando zu keiner Bewegung fähig. Er saß nur da, verfolgte mit den Augen Alberts liebkosende Finger und fragte sich, was er wohl als Nächstes tun würde.
Alberts Hand tauchte tiefer in das warme Wasser, verweilte einen Moment auf seinem flachen Bauch und schob sich schließlich zwischen seine Beine. Orlando seufzte und versuchte, Alberts Hand wegzuschieben.
„Nicht, my Lord“, flüsterte er mit bebender Stimme, weil es ihm viel zu gut gefiel und weil er Angst hatte, dadurch noch verletzlicher zu werden, wenn Albert das Verhör fortsetzen würde.
„Warum nicht?“, fragte Albert ein wenig heiser zurück. „Gefällt es dir nicht?“
Orlando schüttelte den Kopf. „Doch... Schon...“
Albert musste lachen. „Was denn nun, mein Kleiner?“ Er zog die Hand zurück, aber nur, um das Taillenband seiner Beinlinge zu lösen und diese abzustreifen. Dann stieg er kurzerhand zu Orlando in die Bütte. An die Tatsache, dass der Zuber für sie beide viel zu klein war, verschwendete Orlando keinen Gedanken. Er konnte nur den nackten Mann vor sich anstarren und wusste nicht, ob er nur erschrocken oder entsetzt sein sollte. Wie alles an Albert war auch seine Männlichkeit etwas Besonderes. Unwillkürlich wanderte Orlandos Blick zwischen seine eigenen Beine.
Albert lachte leise, legte eine Hand unter Orlandos Kinn und zwang ihn, ihm in die Augen zu sehen. „Mach dir darüber keine Gedanken. Es kommt nicht nur auf die Größe an – das Gesamtbild muss stimmen. Und du bist genau richtig.“ Er lächelte. „Ich bin sicher nicht der Erste, der dir das sagt. Ich fürchte, du weißt viel zu genau, welche Wirkung du auf Männer wie mich hast.“
Orlando schluckte schwer. „Ich habe noch nie...“
„Hör auf!“, herrschte Albert ihn an und beugte sich mit einem Ruck nach vorn. Der Blick in seine stahlharten Augen ließ Orlando zittern. Nichts in dem ehernen Gesicht deutete darauf hin, dass Albert noch vor einem Moment gelächelt hatte. „Du solltest mich nicht wieder erzürnen“, drohte er in eisigem Ton. „Es würde dir leid tun, das versichere ich dir.“
Die Angst fiel wie ein Raubtier über Orlando her und brachte seine Zähne zum Klappern. Er wollte zurückweichen, aber die Bütte war zu eng, als dass er sich hätte bewegen können. Alberts Knie lagen auf seinen Oberschenkeln und pressten sie unbarmherzig auf den Boden des Zubers, während seine eisenharten Hände Orlandos Schultern umklammert hielten und der Blick seiner stählernen Augen Orlandos gefangen hielt.
Orlando erkannte jäh, dass er Albert ausgeliefert war. Er war der Mann, der bestimmen konnte, ob und wie Orlandos Leben weitergehen würde, der Mann, der über Hinrichtung, lebenslange Haft oder Freiheit entschied. Wenn Orlando ihm zu Willen war, würde er vielleicht Gnade walten lassen. Noch waren sie in einem einfachen Gasthaus und nicht im Kerker. Hier schien Lord Albert alle Macht in Händen zu halten, und wenn Orlando nicht sein Leben verlieren wollte, dann täte er gut daran, Albert zu geben, was er verlangte.
Eingehend betrachtete Albert Orlandos Gesicht, konnte förmlich sehen, wie es hinter dessen Stirn arbeitete. Was, zum Teufel, war das für ein Kerl? Für einen Augenblick verfluchte Albert seinen Knappen, der ihm diese Situation eingebrockt hatte.
Aus diesem Zorn heraus küsste er Orlando. Er war ein Lustknabe und wie einen solchen würde Albert ihn behandeln. Gewaltsam zwang er Orlandos Lippen auseinander und stieß mit der Zunge in seinen Mund. Er spürte Orlandos verzweifeltes Schluchzen und fühlte den salzigen Geschmack seiner Tränen auf den Lippen.
Mit einem Ruck löste er sich von Orlando. Albert erkannte sich selbst nicht mehr und – schlimmer – er hasste sich für seine Grobheit. Noch niemals war er mit einem jungen Mann so brutal verfahren. Sogar den gewieften, mit allen Wassern gewaschenen Lustknaben vom letzten Mal hatte er mit gewissem Respekt behandelt, aber Orlando förderte Seiten an ihm zutage, die ihm fremd waren. Zuerst das Gefühl, ihn beschützen zu wollen, und nun das genaue Gegenteil. Er hatte Orlando weh getan und der Blick in seine verweinten Augen ließ ihn sich nicht gerade besser fühlen.
„Es tut mir leid“, knurrte er, dann stand er abrupt auf, stieg aus dem Zuber und hob Orlando anschließend mit solcher Leichtigkeit heraus, als wäre er ein Kind.
„Bitte, my Lord“, flehte Orlando leise, als Albert ihn – nass und nackt wie er war – auf sein Bett legte. „Lasst mich...“
„Niemals“, grollte Albert, spreizte Orlandos Beine und kniete sich dazwischen. Die schmalen Glieder des jungen Mannes bebten. Vor Angst oder vor Kälte? Albert wusste es nicht, und er wagte nicht zu fragen, weil er nicht hören wollte, dass Orlando sich vor ihm fürchtete.
Albert beugte sich vor, umschloss mit den Lippen Orlandos Brustwarzen, ließ seine Zunge um die harte Knospe kreisen, bis sich Orlando seufzend unter ihm wand.
Na also, dachte Albert. Ich wusste, dass er das Spiel kennt.
Lippen und Zunge lösten sich von Orlandos Brustwarze, glitten langsam tiefer, erreichten den zuckenden Bauch und tauchten in das weiche, gekräuselte Haar, aus dem sich Orlandos Glied hart und steif aufrichtete.
Albert umfasste Orlandos angewinkelte Knie und drückte sie nach oben.
„Bleib so“, raunte er und massierte mit einem Finger den Spalt zwischen Orlandos Gesäßbacken, fand die Öffnung und lächelte, als er das erregte Zucken spürte.
Orlando wusste nicht, was mit ihm geschah.
Mit beiden Händen hob Albert Orlandos Gesäß an und zwang ihn, seine Beine über Alberts Schultern zu legen. Orlando wand sich, doch Albert hielt ihn so, dass es kein Entkommen für ihn gab.
„Ich weiß schon, auf diese Weise kennst du es nicht“, flüsterte Albert, „aber ich will dein Gesicht sehen, wenn ich dich nehme, und vor allem, wenn du kommst. Und auch du sollst mein Gesicht sehen. Das macht es für uns beide schöner.“
Alberts hartes, heißes Glied fand die zuckende Öffnung und drang behutsam ein. Orlando war verflucht eng, und plötzlich kamen Albert erhebliche Zweifel daran, dass dieser junge Bursche schon jemals mit einem Mann geschlafen hatte. Aus weit aufgerissenen Augen starrte Orlando ihn an und begann leise zu japsen. Langsam glitt Albert tiefer in die heiße Enge des jungen Körpers. Aufmerksam beobachtete Albert das Gesicht des jungen Mannes, während er begann, sich behutsam zu bewegen. Orlando wimmerte leise.
„Tut es weh?“, fragte Albert.
Orlando schluchzte trocken auf. „Ja... Nein...“
Albert nickte verständnisvoll. „Es ist ungewohnt für dich. Aber warte, mein Kleiner, gleich wird es dir gefallen.“
Mit sanftem Druck umschloss Albert Orlandos Glied, das noch immer hart und heiß in seinem Schoß aufragte, mit seinen Händen und stieß dann sanft in Orlando hinein – erst langsam, dann schneller und härter. Im gleichen Rhythmus rieb er Orlandos Glied und blickte dabei in das junge Männergesicht, das sich mehr und mehr verklärte.
Albert fühlte seinen Höhepunkt nahen, aber auch Orlando schien kurz vor der Grenze des Fassbaren zu stehen. Sein Gesicht war Albert zugewandt, um seine Mundwinkel zuckte es, seine Pupillen wurden groß, und bei jedem Stoß brach ein keuchendes Stöhnen über seine schmalen Lippen. Dann kam sein Erguss – heiß und heftig. Alberts Bewegungen wurden schneller. In kurzen, rhythmischen Stößen brachte er sich an die Grenze, überschritt den Zenit und stürzte in eine Woge schillernder Lust.
„Mehr! Mehr!“, hörte er Orlandos Stimme durch den Strudel heißen Gefühls, das ihn umschloss.
Orlandos Glied, das in Alberts Hand für einen Moment erschlafft war, wurde wieder hart und heiß, und während Alberts grandioser Höhepunkt allmählich verebbte, strebte Orlando nun offensichtlich zum zweiten Mal darauf zu.
Es war, als wäre ein Damm gebrochen, als könnte er von dem heißen Druck und den rhythmischen Stößen nie wieder genug bekommen. Orlando hob die Beine noch höher und zog die Knie an, um Albert so tief wie möglich in sich zu spüren. Vergessen waren Angst und Schmerz. Da waren nur noch feurige Blitze in seinem Bauch und rauschende Wogen, die ihn in schwindelnde Höhen und nie geahnte Tiefen trugen – ein stetes Auf und Ab der Gefühle, bis auf dem Gipfel der Lust ein Regenbogen zerbarst und Orlando eintauchte in eine Welt vollkommenen Glücks.

Jutta Kesel

Jutta Kesel (alias Judith Maguire) wurde am 26.12.1959 in München geboren und begann bereits als Teenager mit der Schriftstellerei. Bis zur ersten Veröffentlichung einer Kurzgeschichte dauerte es jedoch bis 1985. Kurz darauf folgten die ersten Romanhefte für den Kelter Verlag unter dem Pseudonym Sylvia Wienand und schließlich – ebenfalls für den Kelter-Verlag – die Romanreihe Dr. Daniel, die unter dem Pseudonym Marie-Francoise in Deutschland und (unter dem Titel Vrouwenarts) in Belgien erschien und insgesamt 116 Romanhefte umfasste. Im Jahr 2000 veröffentlichte sie bei Droemer Knaur unter dem Pseudonym Catriona Campbell das Taschenbuch Süße Qual des Verlangens – einen erotisch angehauchten historischen Liebesroman. Aktuell arbeitet sie – soweit ihr die Arbeit als „rechte Hand“ eines Münchner Berufsbetreuers Zeit lässt – an einem historischen Roman, der zur Zeit der Kreuzzüge spielt.

Nennungshäufigkeit

Hier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.

Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.

Erste männliche Hauptrolle
Der Vorname des zukünftigen Earls ist 1088 x
Der Nachname des zukünftigen Earls ist 20 x
Die Haarfarbe des zukünftigen Earls ist 2 x
Die Augenfarbe des zukünftigen Earls ist 15 x
Zweite männliche Hauptrolle
Der Vorname des Dukes ist 1106 x
Der Nachname des Dukes ist 4 x
Die Haarfarbe des Dukes ist 4 x
Die Augenfarbe des Dukes ist 15 x
Der Name des Pferds (männlich) des Dukes ist 14 x
Bester Freund der zweiten männlichen Hauptrolle
Der Vorname des Ritters ist 666 x
Der Nachname des Ritters ist 11 x
Bruder der zweiten männlichen Hauptrolle
Der Vorname des kleinen Bruders ist 63 x
Knappe der zweiten männlichen Hauptrolle
Der Vorname des Knappen ist 80 x
Verstorbener Vater der ersten männlichen Hauptrolle
Der Vorname des verstorbenen Vaters ist 24 x
Bösartiger Onkel der ersten männlichen Hauptrolle
Der Vorname des Onkels ist (stirbt) 115 x
Unehelicher Sohn des Onkels
Der Vorname des unehelichen Sohns ist 83 x
Der Nachname des unehelichen Sohns ist 33 x
Halbschwester des unehelichen Sohns
Der Vorname der Halbschwester ist 29 x
Stiefsohn des Onkels
Der Vorname des Stiefsohns ist (stirbt) 39 x

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