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Das Böse verschwindet nie

Eine junge Familie zieht von New York in eine Kleinstadt im amerikanischen Hinterland. Doch schon bald erweist sich die Idylle als trügerische Illusion. Als ein Felssturz im Wald eine uralte Höhle freilegt und der Sohn eines Tages von einem nächtlichen Ausflug wie verwandelt zurückkehrt, beginnt für die Familie ein grauenvoller Albtraum. Bald sieht sich die ganze Kleinstadt in eine Kette unheimlicher Ereignisse und Morde verwickelt. Wird es der Familie und den anderen Bewohnern gelingen, den Dämon, der in der Kleinstadt sein Unwesen treibt, zu zerstören und somit dem Unheil zu entkommen?

Autor: Ed Raven
Illustration: istockphoto.com/eva serrabassa
ca. 212 Seiten

Ab 26.99 EUR inkl. 7% MWSt
zzgl. Versandkosten

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Abriss

Ein gruseliger Mystery-Roman, in dem der Kampf zwischen Gut und Böse auf eine fesselnde Art und Weise dargestellt wird; einige Tote (keine der Hauptpersonen); keine Liebesgeschichte

Schauplätze

Highcreek, eine Kleinstadt im Nordwesten des US-Bundesstaates New York, mit idyllischen Wäldern, Hügeln und Feldern des Adirondack-Hochlands

Epoche

Gegenwart

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Personen :

7 männliche und 4 weibliche Rollen

Erste männliche Hauptrolle

Ben McCann, Rechtsanwalt; verheiratet mit Eve; Vater von Clay und Lily; träumt seit Jahren von seiner eigenen Anwaltskanzlei auf dem Land; zieht mit seiner Familie in die Stadt Highcreek, um sich seinen Traum zu erfüllen; sieht seine Familie in großer Gefahr, als sein Sohn Clay in den Bann der Höhle gerät; setzt sich mithilfe seines Nachbarn Matt Duller und des Sheriffs Ashton Merry entschlossen zur Wehr; bekämpft und besiegt den Dämon.

Weibliche Hauptrolle

Eve McCann, Ehefrau von Ben; Mutter von Clay und Lily; Lehrerin; unterrichtet an der Highschool der Kleinstadt Highcreek und bemerkt als Erste die unheimlichen Veränderungen an den Kindern; entkommt nur knapp mehreren Mordanschlägen; besiegt schließlich gemeinsam mit Ben, Sarah und Ashton Merry das Böse.

Zweite männliche Hauptrolle

Clay McCann, Sohn von Eve und Ben; Bruder von Lily; besucht die 7. Klasse der Highschool; ist gegen den Umzug aufs Land; vermisst New York; ist wütend auf seine Eltern und in der neuen Schule ein Außenseiter; für sein Alter recht kleinwüchsig; freundet sich mit dem stummen Nachbarsjungen Billy Duller an; als beide heimlich eine Höhle erforschen, gerät Clay unter den zerstörerischen Einfluss eines alten Dämons, aus dem er am Ende befreit wird.

Tochter der ersten männlichen und der weiblichen Hauptrolle

Lily McCann, Tochter von Eve und Ben; Schwester von Clay; geht in den Kindergarten; aufgewecktes kleines Mädchen; hat einen Hund namens Patchy, der stirbt; Schlüsselfigur des Romans, da sie von Billy ein Amulett bekommt, mit dem sie das Monster in der Höhle bekämpfen kann.

Freund der zweiten männlichen Hauptrolle (stirbt)

Billy Duller, Nachbarsjunge und Freund von Clay; in Clays Alter; schlaksig; blaue Augen; schmales Gesicht; helleres Haar als sein Vater; stumm, seit er den brutalen Mord an seiner Mutter miterleben musste; lebt mit seinem Vater Matt auf einer abgeschiedenen Farm; findet ein Amulett, das ihn vor dem bösen Einfluss des Dämons schützt; ahnt als Einziger die Gefahr; bevor er jemanden warnen kann, wird er umgebracht.

Vater des Freundes (stirbt)

Matt Duller, Vater on Billy; ein wortkarger Farmer; der Nachbar der McCanns; freundet sich mit Ben an; stürzt nach dem Tod von Billy in eine tiefe Krise; hilft Ben, das Wesen in der Höhle zu bekämpfen und verliert dabei sein Leben.

Arbeitskollegin der weiblichen Hauptrolle

Sarah Huntington, Eves neue Arbeitskollegin an der Schule; engagierte, große attraktive Frau; unterrichtet Politik und Landeskunde; freundet sich mit Eve an; ist beim Entscheidungskampf in der Höhle dabei.

Sheriff der Kleinstadt

Sheriff Ashton Merry, Vater von Andy und Jimmy; ratlos angesichts der Vorfälle in Highcreek; hilft den McCanns im Kampf gegen das Böse, nachdem einer seiner Söhne stirbt.

Erster Zwillingssohn des Sheriffs (stirbt)

Andy Merry; Zwillingsbruder von Jimmy und Sohn des Sheriffs Ashton Merry; in Clays Alter; verändert sich unter dem Einfluss des Dämons am stärksten und mordet nach Herzenslust; stirbt schließlich durch die Hand von Matt Duller.

Zweiter Zwillingssohn des Sheriffs

Jimmy Merry; Zwillingsbruder von Andy und Sohn von Ashton Merry; verändert sich gemeinsam mit seinem Bruder unter dem Einfluss des Dämons; wird zum willenlosen Komplizen des Monsters.

Privatlehrerin

Fanny Greilly, Billys Privatlehrerin; eine redselige ältere Dame; besitzt einen kleinen Hund namens Blacky; kleine Rolle.

Nicht personalisiert werden:

Kuculcàn, der Dämon; ein rachsüchtiger Gott; treibt in einer Höhle, die Billy und Clay finden, sein Unwesen.

Mrs. Duller, Billys verstorbene Mutter und Matts geliebte Ehefrau; vor einigen Jahren von einem drogensüchtigen Pärchen umgebracht worden; taucht lediglich zu Beginn des Buches auf.

Hector, ein Obdachloser; wird umgebracht; trägt den Spitznamen "Ratte".

Patchy, der Familienhund der McCanns, stirbt ebenfalls.

Harvey und Lisey, ein drogensüchtiges Pärchen; Mörder von Mrs. Duller.

Mr. Myers, ein Klient von Ben.

Daniel Masterson, Postbote in Highcreek; findet die Leiche von Hector.

Mrs. Conelly, besitzt in Highcreek eine Bäckerei.

Dr. Marlowe, Arzt; wird von den McCanns wegen Clays schlechten Zustands gerufen.

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Leseprobe

Sie waren seit fünfzehn Minuten unterwegs. Billy hatte Clay an den Feldern seines Vaters entlang nach Süden geführt, den Weg dann abrupt verlassen und sich zwischen den eng stehenden Bäumen hindurch in das dichte Unterholz gezwängt. Es war kein Problem gewesen, sich zu Hause unbemerkt rauszuschleichen. Über die Terrasse ging alles ganz schnell und nach etwa zwanzig Metern konnte Clay seine Taschenlampe einschalten. Billy wartete kurz vor der Duller-Farm auf ihn, unruhig von einem Bein aufs andere tretend. Seine Aufregung legte sich jedoch, als sie sich in Bewegung setzten.
Nichts als ein leises Rascheln begleitete Billys zielstrebigen Weg. Obwohl Clay schlanker und kleiner war als sein Freund, hatte er wesentlich mehr Schwierigkeiten, das Dickicht zu durchdringen, und war dabei auch lauter, wie er zu seinem Missfallen feststellte. Wie scharfe Krallen rissen die Nadeln und Dornen an ihm, als versuchten sie, ihn festzuhalten.
Ein schmaler Wildwechsel tauchte im Lichtkegel ihrer Taschenlampen auf. Er sah aus wie ein kahler Bachlauf, was er wahrscheinlich auch einmal gewesen war. Auf den ersten Metern besaß er noch eine narbenähnliche Nacktheit, danach bedeckten wuchernde Farne und Gräser seinen staubigen Boden. Dahinter ging es steiler bergauf. Die Bäume schwankten leicht im Wind und schienen sich ihnen zuzuneigen. Die beiden wandernden Lichtkegel ließen unheimliche Schattenfiguren über die Baumstämme huschen. Clay fröstelte.
Kurz vor einer riesigen Tanne, deren schwarzer Umriss sich wie ein Scherenschnitt gegen den nachtblauen Himmel abhob, verlangsamte Billy seinen Schritt. Vorsichtig umrundeten sie den dicken Stamm und duckten sich unter tief hängenden Ästen hindurch. Dann fiel der Lichtkegel ihrer Lampen auf einen riesigen zersplitterten Felsblock, vor dem ein großer Trümmerhaufen, eine zum Stehen gekommene Steinlawine, lag.
„Wow“, sagte Clay leise. „Hat das Unwetter das angerichtet?“
Billy nickte, ohne sich zu ihm umzudrehen. Er ging am Rand des Schuttbergs nach rechts zu einigen größeren Felsbrocken hinüber. Dort begann er, über die Steine zu balancieren. Clay blieb ihm dabei dicht auf den Fersen. Gespenstisch huschte das Licht über die ihn umgebende Verwüstung.
Billy bog um einen großen Felsbrocken herum und blieb dann so abrupt stehen, dass Clay fast in ihn hineingelaufen wäre. Irritiert stellte er sich auf die Zehenspitzen und starrte über Billys Schulter. Direkt vor ihnen klaffte rabenschwarz eine Öffnung im Fels. Ein dunkler Schlund, mit Felszähnen versehen und bereit, sie zu verschlingen. Gänsehaut kroch über Clays Körper und ließ ihn frösteln. Für einen Moment wäre er am liebsten umgekehrt.
Doch Billy hatte sich bereits wieder in Bewegung gesetzt und lief schnurstracks auf die Felsenöffnung zu. Wenn Clay nicht mitging, würde er sich wie ein Weichei fühlen, also folgte er Billy, duckte sich und kroch hinter ihm in die Höhle hinein. Der enge und niedrige Durchlass und der gerade und steil abwärts führende Gang erinnerten Clay an einen Minenschacht. Mit offenem Mund sah er sich um.
Die Felswände waren von seltsamen Krusten überzogen, ähnlich verschimmeltem Zuckerguss, dazwischen feuchte weiße Streifen aus Kalk. Clay strich mit der Hand über die Wand. Sie fühlte sich warm und schmierig an, fast lebendig. Er schauderte, dann folgte er Billy weiter den Gang entlang. Der Felsboden wies alle paar Schritte bizarre Auswüchse auf, die ihnen teilweise bis zu den Hüften reichten und sie zu einem seltsamen Slalom zwangen. Dazwischen war er vollkommen glatt, fast wie poliert.
Nach etwa fünfzig Schritten öffnete sich der Gang zu einem ovalen großen Raum mit mächtigen Zerklüftungen an der Decke. Staunend sahen sich die beiden Jungen an.
„Sieh mal!“ Aufgeregt deutete Clay auf eine der Wände, die von verblassten Malereien verziert war. Er trat näher heran. „Wir sind nicht die ersten hier.“
Einfache Linien, erdige Farben. Kleine Figuren, die im Kreis saßen. Eine weitere Figur in ihrer Mitte mit übergroßem Kopf. Es waren primitive Bilder, fand Clay. Aber irgendwie Ehrfurcht einflößend. Wie alt die wohl waren? „Hier gab es bestimmt einmal Höhlenmenschen“, flüsterte er beeindruckt. „In Frankreich habe ich schon mal solche Zeichnungen gesehen, die waren prähistorisch.“
Er drehte sich zu Billy um. Einen Moment lang erschien ihm sein Freund ganz fremd in den Wellen von Licht und Schatten, dem flackernden Widerschein der Felswände: ernst und verschlossen. Gleichzeitig hörte Clay ein seltsames, summendes Geräusch. Woher es kam, wusste er nicht, aber es war ganz nah – ein stetiger, leiser Ton. Er blinzelte verwirrt. Was war hier los? Dann nickte Billy und wirkte wieder wie immer. Das Geräusch war verschwunden, so als wäre eine Biene wieder davongeschwirrt. Bestimmt hatte er sich das nur eingebildet.
Langsam schritten sie weiter an der bemalten Wand entlang. Sie mussten sich bereits weit hinter dem Felsen und direkt unter den waldigen Hügeln befinden, überlegte Clay. An der gegenüberliegenden Seite des Raumes blieben sie stehen. Vor ihnen, kurz über dem Boden, war ein etwa ein Meter hohes Loch in der Wand. Überall daneben und darüber waren hier wieder Malereien zu sehen. Sie schienen ein Muster zu bilden.
„Sieh mal, Billy, da geht’s noch weiter.“ Clay ging in die Knie und leuchtete mit seiner Taschenlampe in die Öffnung hinein. Nach weniger als zwei Metern wurde das Licht von der Dunkelheit verschluckt. Clay kniff die Augen zusammen, doch er konnte nichts erkennen. Wahrscheinlich waren die Batterien seiner Taschenlampe bereits schwach. Erneut betrachtete er die bemalte Wand.
„Vielleicht ist das ein Tempel oder so. Das Zentrum der Höhle. Schau nur, wie gleichmäßig die Zeichnungen um das Loch herum angeordnet sind.“ Er fuhr vorsichtig mit dem Finger über die Malereien. Sie fühlten sich rau an. Etwas Farbe blätterte ab und rieselte zu Boden. „Wir sollten unbedingt nachschauen, wohin die Öffnung führt.“
Billy ging neben ihm ebenfalls in die Knie und warf einen Blick in das Loch. Er war blass, und Clay war plötzlich sicher, dass er sich Billys Gesichtsausdruck vorhin nicht eingebildet hatte. Er hat Angst, dachte er verwundert. Wollte er einen Rückzieher machen? Immerhin war Billy es gewesen, der vorhin den entschlossenen Stechschritt zur Höhle vorgelegt hatte.
Billy schien Clays Irritation nicht bemerkt zu haben. Mit steinerner Miene blickte er weiterhin in die Öffnung hinein, dann schüttelte er langsam den Kopf.
„Du willst wirklich nicht hineingehen?“, fragte Clay ungläubig. Für einen Moment wandte sich Billy ab, als schäme er sich, doch dann stand er auf und trat entschlossen einen Schritt zurück.
„Na gut.“ Clay zuckte mit den Schultern. „Dann warte hier auf mich. Ich bin gleich wieder da.“ Ich bin jedenfalls kein Feigling, dachte er.
Er klemmte sich die Taschenlampe zwischen die Zähne und zwängte sich durch die schmale Öffnung. Der Fels war hier so glatt, als hätte ihn jemand mit Schleifpapier bearbeitet. Dies bestärkte Clays Eindruck, dass die Höhle vor langer Zeit regelmäßig genutzt worden war. Es wunderte ihn nur, dass niemand darauf gekommen war, den Durchgang auszuweiten. Auch schien er länger zu sein, als Clay vermutet hatte – mindestens zwei Meter war er schon hineingekrochen. Als er schon befürchtete, es könne sich um eine Sackgasse handeln, streifte ein kühler Luftzug sein Gesicht. Mit neuer Kraft robbte er vorwärts. Plötzlich erlosch das Licht seiner Taschenlampe.
„Mist!“ Die Dunkelheit bildete eine undurchdringliche Mauer vor seinen Augen. Es war auf einmal warm hier – unerträglich warm. Von dem kühlen Luftzug war nichts mehr zu spüren. Stattdessen... Clay schloss die Augen. Das Summen war wieder da. Er hatte das Gefühl, von einem Schwarm wilder Bienen umgeben zu sein. Missmutig schüttelte er den Kopf, um das Geräusch zu vertreiben, und stieß dabei mit dem Kopf gegen die Felsendecke. „Verdammt...“ Verärgert fasste sich Clay an seinen schmerzenden Hinterkopf. Der Schmerz ließ einige Sekunden später seltsamerweise nicht nach, sondern breitete sich aus und zog pieksend in seine Stirn. Clay hatte das Gefühl, als ob Tausende von Nadeln die Stelle zwischen seinen Augen traktierten. Ihm wurde schwindelig.
Ich habe auf dich gewartet.

Linda C. Mahony

Linda C. Mahony ist Journalistin und lebt mit ihrem Mann in Nürnberg. Sie hat unter einem Pseudonym bereits mehrere Liebes- und historische Romane für verschiedene Verlage verfasst und liebt es besonders, zu exotischen Schauplätzen zu reisen und über längst vergangene Zeiten in Stadtarchiven und Bibliotheken zu recherchieren.

Nennungshäufigkeit

Hier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.

Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.

Erste männliche Hauptrolle
Der Vorname der ersten männlichen Hauptrolle ist 332 x
Der Nachname der ersten männlichen Hauptrolle (und aller anderen Familienmitglieder) ist 19 x
Die Haarfarbe der ersten männlichen Hauptrolle ist 3 x
Die Augenfarbe der ersten männlichen Hauptrolle ist 2 x
Weibliche Hauptrolle
Der Vorname der weiblichen Hauptrolle ist 295 x
Die Haarfarbe der weiblichen Hauptrolle ist 4 x
Die Augenfarbe der weiblichen Hauptrolle ist 4 x
Zweite männliche Hauptrolle
Der Vorname der zweiten männlichen Hauptrolle ist 365 x
Die Haarfarbe der zweiten männlichen Hauptrolle ist 3 x
Die Augenfarbe der zweiten männlichen Hauptrolle ist 3 x
Tochter der ersten männlichen und der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname der Tochter ist 111 x
Die Haarfarbe der Tochter ist 4 x
Die Augenfarbe der Tochter ist 3 x
Freund der zweiten männlichen Hauptrolle (stirbt)
Der Vorname des Freundes der zweiten männlichen Hauptrolle ist 393 x
Der Nachname des Freundes der zweiten männlichen Hauptrolle ist 21 x
Vater des Freundes (stirbt)
Der Vorname des Vaters ist 175 x
Arbeitskollegin der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname der neuen Lehrerkollegin ist 60 x
Der Nachname der neuen Lehrerkollegin ist 2 x
Sheriff der Kleinstadt
Der Vorname des Sheriffs ist 8 x
Der Nachname des Sheriffs ist 17 x
Erster Zwillingssohn des Sheriffs (stirbt)
Der Vorname des ersten Zwillingssohnes ist 19 x
Zweiter Zwillingssohn des Sheriffs
Der Vorname des zweiten Zwillingssohnes ist 3 x
Privatlehrerin
Der Vorname der Privatlehrerin ist 4 x
Der Nachname der Privatlehrerin ist 10 x

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