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Gnadenlose Jagd

Zwei schaurige Kriminalfälle führen den furchtlosen New Yorker Privatdetektiv in den Südwesten der USA: Im ersten Fall wird er von einem reichen Industriellen beauftragt, dessen vermisste Tochter aufzuspüren. Zuerst erwartet der Detektiv einen Mordfall, doch eine Blutspur in der Wohnung des Opfers führt ihn auf die Fährte einer okkulten Sekte in der Wüste Arizonas. Im zweiten Fall werden der Privatdetektiv und seine Assistentin nach Texas gerufen. Dort versuchen sie, einen Farbigen kurz vor seiner geplanten Hinrichtung aus der Todeszelle zu retten. Wie sich nämlich herausstellt, wurde wegen rassistischer Vorurteile vorschnell ein Unschuldiger zum Mörder erklärt. Doch dem Detektiv bleibt nicht mehr viel Zeit, den wahren Täter zu finden…

Autor: Brian Carisi
Illustration: istockphoto.com/eva serrabassa
ca. 212 Seiten

Ab 26.99 EUR inkl. 7% MWSt
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(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Personen in beiden Krimis

13 männliche und 6 weibliche Rollen

Bount Reiniger, gutaussehender, charmanter New Yorker Privatdetektiv und Held der beiden Kriminalgeschichten; hochgewachsene Statur; Gelegenheitsraucher; löst die beiden Kriminalfälle.

June March, Bount Reinigers Assistentin; hilft ihm immer wieder, wenn die Lage aussichtslos scheint; sehr attraktive Frau: schlanke Arme, schmale Wespentaille, lange Haare („blonde Mähne“); schwärmt für ihren Chef und wünscht sich mehr als nur ein berufliches Verhältnis mit ihm – leider erfolglos.

Personen in 'Todesstrafe'

Eric LaRue, Farbiger; sitzt in der Todeszelle im Staatsgefängnis von Houston, Texas, weil er seine (weiße) Ex-Freundin und Geschäftspartnerin Claire Levine ermordet haben soll; hat zwei mögliche Motive: Eifersucht oder Habgier, da Claire einen neuen Freund hatte und die gemeinsame Firma verlassen und ihr Geld mitnehmen wollte; hatte außerdem Geldsorgen (und keine finanzielle Rücklagen mehr) wegen seinem Laster, dem Glücksspiel.

Miles LaRue, Erics Bruder, sieht ihm ziemlich ähnlich; Afro-Amerikaner und Anwalt; wurde vor ein paar Jahren von seiner Frau verlassen; will die Unschuld seines Bruders beweisen und deshalb unbedingt die Entlastungszeugin, eine Anhalterin, finden; engagiert zu diesem Zweck Bount und bietet ihm eine Unterkunft in seinem großen Haus in einem Villen-Vorort von Houston; weitere Recherchen – nach dem wirklichen Mörder – blockiert er lange Zeit, da er selbst in Verdacht geraten könnte, weil er einmal eine Affäre mit Claire hatte.

Claire Levine, Ex-Freundin und Geschäftspartnerin von Eric LaRue; war mit ihm zusammen Teilhaber einer Werbeagentur; wurde in ihrem Haus erschlagen aufgefunden; Tatwaffe war eine Bronzefigur aus ihrem Wohnzimmer; außer Eric findet Bount noch etliche andere Verdächtige, die ein Motiv für den Mord gehabt hätten, zum Beispiel Miles LaRue, mit dem Claire eine Affäre hatte, oder ihr letzter Lebensgefährte, Jim Graham.

Jim Graham, letzter Lebensgefährte der Ermordeten; hochgewachsen, durchtrainiert, solariumgebräunt; Besitzer eines Fitness-Centers; ist auch als Kredit-Hai bekannt und macht zwielichtige Geschäfte; hat einen Streit zwischen Eric und Claire am Vortag des Mordes mitgekriegt und belastet Eric damit vor Gericht; ziemlich aufbrausender Typ; schon einmal wegen Körperverletzung angeklagt.

Nadine Poincheval, junge Frau (noch keine 21), verschwunden; drogensüchtig (Heroin); schmuddelig gekleidet; sehr schlank; wurde von Eric in der Mordnacht als ziemlich heruntergekommene Anhalterin mitgenommen und wäre somit eine wichtige Entlastungszeugin für ihn; hatte laut Beschreibungen einen französischen Akzent (kommt vermutlich aus Kanada) und trug ein Yin Yang-Amulett; wollte in der Bar "Clou" arbeiten; taucht nicht persönlich auf; wird später tot aufgefunden.

Bo Harris, Polizei-Captain; hat rassistische Vorurteile; kleine, aber kräftige Gestalt; breitschultrig; kurzgeschorene Haare; braungebrannte Kopfhaut; Stiernacken; ist verantwortlich für die Verhaftung und Anklage Eric LaRues; sieht am Ende seinen Fehler ein (einen Unschuldigen voreilig festgenommen zu haben) und bereut ihn.

Rosa Montalban, attraktive Immobilienmaklerin; kurvenreich; schlanke Arme; trägt gerne verführerische Outfits; war mit dem Mordopfer befreundet; wollte Claire am Abend des Mordes besuchen und fand ihre Leiche kurz nach der Tat; war Zeugin eines sehr heftigen Streits zwischen Claire und Eric am Morgen davor und belastet Eric mit ihrer Aussage; fährt einen Sportwagen und übt auf Bount eine anziehende Wirkung aus; sie geht auf seine Flirt-Versuche zwar nicht wirklich ein, erleichtert ihm aber am Ende seine Recherchen am Tatort.

Whitney Bright, Polizistin (Sergeant); klein, zartgliedrig; laut Bount die erste nette Polizistin in Texas.

 

Nicht personalisiert werden:

Peter McBride, Gefängniswärter; Vater des Mörders; Rassist; Sadist; schikaniert die Gefangenen, v.a. LaRue; fett; massige Gestalt, aufgedunsenes Gesicht; ungepflegter, buschiger Schnurrbart.

Ethan McBride, Mörder; um die 30; Mitglied im Ku-Klux-Klan; war hinter Claire her und schwärmte schon für sie, noch bevor sie mit Eric zusammenkam; konnte es nicht akzeptieren, dass sie eine Beziehung mit einem Schwarzen hatte; hat angefangen, sie deswegen zu verfolgen und zu belästigen; hat vermutlich den Privatdetektiv Spellings ermordet; versucht auch, Bount und June umzubringen, indem er sie von der Straße abdrängt.

Detective Raymond Ballard, junger Polizist; scharfsichtig; arrogant; trainiert auch in Jim Grahams Fitness-Studio. Lori, arbeitet in der Nachtbar "Clou"; kannte Nadine und trägt ihr Yin Yang-Amulett; gibt Bount erst gegen Geld Informationen über die gesuchte Entlastungszeugin.

Larry Costello, Zuhälter aus San Antonio.

Jerry Edwards, Schläger, der mit ein paar Jungs Bount attackiert hat; Rassist; Narbe von einem entfernten Hakenkreuz-Tatoo; sitzt gerade eine Bewährungsstrafe aus und will keinen Ärger; lässt sich mit Bount auf einen Deal ein, da er nicht ins Gefängnis will; gibt Bount eine Liste der Schläger-Typen, die auch den Namen des Mörders enthält.

Chuck Spellings, Privatdetektiv; wurde ebenfalls von Miles LaRue engagiert und hat vor Bount schon in dem Fall ermittelt; kam bei einem Autounfall ums Leben; die genauen Umstände bleiben lange ungeklärt; offiziell heißt es Fahrerflucht, vermutlich war sein Tod aber kein Unfall, sondern ebenfalls Mord.

Melanie Spellings, Chucks Frau; hat von Miles LaRue Schweigegeld bekommen, weil ihr Mann belastende Details über den Anwalt herausgefunden hat; hilft Bount dann aber trotzdem, weil sie nicht will, dass ein Unschuldiger stirbt.

J.B. Camdon, Schrottplatzbesitzer mit äußert rassistische Ansichten.

Ritchie, arbeitet auf dem Schrottplatz; roher, gehässiger Typ; bedroht Bount und June mit einer Waffe.

Mister Lawrence, Besitzer der Bar "Clou", in der Bount Lori über die potenzielle Entlastungszeugin Nadine Poincheval ausfragt.

Personen in 'Satansspiele'

Kimberley Morgan, 25 Jahre alt; Tochter des Industriellen Harry J. Morgan; Freundin von Morris Clansing; ist verschwunden; hat einen teuren Lebensstil und lebt überwiegend vom Geld ihres Vaters (monatliche Schecks); hat ihr Studium abgebrochen und sich dann in SoHo als Künstlerin in der Malerei versucht; ist drogensüchtig (Kokain) und wurde deswegen auch schon verhaftet; hat sich der Satanskult-Sekte 'Satans Kinder' zugewandt und trägt deren Zeichen, ein Pentagramm, auf dem Handballen; Bount befürchtet zuerst, dass Kimberley ermordet wurde, kann sie letztlich aber lebend aufspüren und aus den Klauen der Sekte befreien.

Morris Clansing, Kimberleys Freund; bewegt sich in den gleichen okkultistischen Kreisen wie Kimberley; mit ihm ist sie unterwegs; bewohnte nur ein düster eingerichtetes Zimmer zur Untermiete; laut seiner Vermieterin ein meist arbeitsloser Schauspieler; wird – nachdem Bount ihn endlich aufgespürt hat – bei einer Verfolgungsjagd von Sektenmitgliedern erschossen.

Harry J. Morgan; Kimberleys Vater; reicher Industrieller; um die 60, aber noch voller Energie; wurde von seiner Frau verlassen, weil er mehr Zeit mit seinen Geschäften als mit ihr verbracht hat; hat aus ähnlichen Gründen kein besonders gutes Verhältnis zu seiner Tochter, macht sich aber Sorgen um sie und beauftragt Bount Reiniger, sie aufzuspüren.

Toby Rogers, Leiter des Morddezernats; Captain bei der Polizei und auch ein Freund von Bount; gut beleibte, korpulente Statur; geht Bount gerne einmal mit Informationen zur Hand und umgekehrt. Chief Terrance, Polizeichef von Tucson; unangenehmer, unfreundlicher Zeitgenosse; behaarte Hände; gehört auch zur Sekte 'Satans Kinder' (was sich aber erst am Ende herausstellt); boykottiert Bount und die Suche nach Kimberley, kommt damit aber letztlich nicht durch.

Ed Milland, Polizist in Tucson; groß und schlaksig; glaubt an Ritualmorde und liegt damit ganz nah an der Wahrheit.

Dr. Samuel Follett; verheirateter Psychiater und Nervenarzt; klein und schmächtig; Bount findet seine Telefonnummer an der Wand von Kimberleys Atelierwohnung; Follett fürchtet, dass seine Frau Bount angeheuert hat; hatte eine kurze Affäre mit Kimberley; hat sie nach ihrer Hinwendung zu der Sekte ebenfalls aus den Augen verloren.

Art Reilly, Dealer; um die 30; lieferte Kimberley die Drogen; als Bount ihn spontan trifft und verhören will, bedroht Art ihn mit einem Messer und versucht, zu fliehen; erzählt Bount unter Druck aber dann doch, was er von Kimberley weiß, woraufhin Bount ihn laufen lässt.
James, Hohepriester und Anführer der Sekte 'Satans Kinder'; mittleren Alters; narbiges Gesicht, harte Züge.

 

Nicht personalisiert werden:

Ray, erstes Sektenmitglied, mit dem Bount in Kontakt kommt; aufgrund seines schwarzen Vollbarts nennt Bount ihn nur "Schwarzbart". Kimberley erkennt ihn als einen der Priester, der eigentlich immer sehr nett zu ihr gewesen war. Diese gewisse Sympathie nutzt sie bei ihrem Fluchtversuch aus.

Kurtz, afro-amerikanischer Polizist und Detective; Spurensicherer bei der Polizei in New York.

Orban, Spurensicherer und Detective bei der Polizei in New York.

Stephenson, Graphologe der Polizei in New York.

Mike, Polizist in Tucson.

Grayson, Tankstellenpächter.

Larry, Lastwagenfahrer, dessen LKW Morris Clansing für seine Flucht stiehlt.

Phil Delaney, Pächter des Zentrums für esoterische Studien und Persönlichkeitsbildung bzw. des Hauptquartiers von Satans Kindern in Tucson, wird nur einmal namentlich erwähnt.

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Abriss

Privatdetektiv Bount Reiniger löst zwei schaurige Kriminalfälle: "Satansspiele" – kriminelle Machenschaften einer okkulten Sekte in der Wüste Arizonas (eine Person wird erschossen) "Todesstrafe" – ein Unschuldiger sitzt in der Todeszelle und erwartet seine Hinrichtung; in einem Wettlauf gegen die Zeit gilt es, unter den vielen Verdächtigen den wahren Mörder zu finden (2 Leichen) Beide Krimis sind ohne Liebesszenen.

Schauplatz

New York (Krimi 1 und 2) Tucson, Arizona (Krimi 1) Houston, Texas (Krimi 2) San Antonio, Texas (Krimi 2)

Epoche

Gegenwart

„Wir haben meinem Vater einen Kriminalroman mit den Namen aller Familienangehörigen zu Weihnachten geschenkt. Nun sieht mein Vater die Verwandschaft mit ganz anderen Augen. :-) Es gab eine Menge Spaß, und wir haben schon am Weihnachtsabend Auszüge vorgelesen. Das hat für eine wirkliche Überraschung gesorgt. Wirklich empfehlenswert!“
Silvia B. aus Rostock

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Leseprobe

„Was ist schiefgelaufen?“, fragte Bount schließlich. „Es sind doch Satans Kinder, die hinter Ihnen her sind, nicht wahr? Ihre eigenen Glaubensbrüder also – wenn man das Wort an dieser Stelle verwenden kann.“
Clansing schluckte. „Ja...“
„Erzählen Sie!“
„Wir kamen in New York mit Mitgliedern dieser Gruppe in Kontakt. Sie treffen sich im Geheimen, um die Zeremonien abzuhalten. Schwarze Messen, Totenbeschwörungen und so etwas.“ Er blickte Bount an und setzte hinzu: „Zuerst war es wie eine Art Spiel. Diese dunklen Rituale und finsteren Mächte... Es war ein seltsames Prickeln, ein eigenartiges Schaudern dabei. Aber im Grunde war es harmlos.“
„Satans Kinder findet man nicht im Telefonbuch, nicht wahr?“
„Nein. Sie tarnen sich hinter Stiftungen und dergleichen.“
„Ist einer ihrer Deckmäntel zufällig das Zentrum für esoterische Studien und Persönlichkeitsbildung?“
Clansing nickte. „Ja. Hier in Arizona ist das Zentrum dieser Gruppe. Es war reine Neugier, die uns hierher trieb – Kimberley und mich. Satans Kinder haben ein Stück Land gepachtet und dort eine Art Siedlung errichtet. Es liegt ziemlich einsam. Dort erregt man auch kein Aufsehen. Zuerst war es ganz gut. Eine feste Gemeinschaft. Jeder wusste, wo sein Platz war...“ Er blickte hinaus in die Weite. „Ich hatte das Gefühl, etwas zu bedeuten.“ Er hielt inne und schien zu träumen. Bount sah, dass er einen ziemlich gebrochenen Mann vor sich hatte, der einige Probleme damit haben würde, wieder mit sich selbst zurechtzukommen. Aber darauf konnte Bount jetzt keine Rücksicht nehmen.
Bount schaute ihn fragend an: „Irgendwann muss es dann nicht mehr gestimmt haben, sonst wären Sie ja nicht getürmt...“
„Das ist richtig“, flüsterte Clansing. „Erst wollten wir es nicht wahrhaben, Kimberley und ich. Wir haben einfach die Augen verschlossen.“
Bount begriff. Man hatte Kimberley und Clansing vermutlich zu Anfang ihrer Zeit bei Satans Kindern einer Art Gehirnwäsche unterzogen. Dass sie es dennoch geschafft hatten, davonzulaufen, war erstaunlich.
„Es geschahen schreckliche Dinge...“, fuhr Clansing zögerlich und mit gepeinigtem Gesichtsausdruck fort.
„Menschenopfer“, half ihm Bount mit ruhiger Stimme weiter.
„Woher wissen Sie das?“
„Spielt doch keine Rolle. War einfach nur eine Vermutung.“ Bount atmete tief durch und setzte dann noch hinzu: „Wissen Sie, ich war schon mal in der Gegend, wo sich dieses angebliche Studienzentrum befindet, aber man hat mich ziemlich unfreundlich wieder davongeschickt.“
„Jetzt wissen Sie, warum.“
„Allerdings.“
„Seien Sie froh, dass man Sie nicht in der Wüste verscharrt hat, Reiniger! Diese Leute kennen nämlich kein Pardon.“
„Warum töten Satans Kinder?“, fragte Bount sehr ernst. „Es gibt hier in der Gegend eine regelrechte Mordserie. Alle Opfer wurden auf die gleiche bestialische Weise ermordet.“
„Ja, ich weiß. Ich war selbst Augenzeuge.“ Clansing stockte kurz, bevor er weitersprach. Es fiel ihm ganz offensichtlich nicht leicht, darüber zu reden. „Es gehört zum Kult“, erklärte er schließlich. „Satan, unser Herr, verlangt Opfer... Immer, wenn sich der Mond in einer bestimmten Stellung befindet. Um das auszurechnen, gibt es einen Astrologen. Und ein Knochenorakel entscheidet dann, wer das Opfer ist.“
„Ein Knochenorakel?“
„Ja. Einige Knochensplitter werden auf den Boden geworfen. Das Ergebnis wird durch den Hohepriester Satans interpretiert.“
„Wer ist der Hohepriester?“
„Er heißt James.“
James – und wie weiter?“
„Ich kenne ihn als James. Nichts weiter.“
„Schauderhaft!“, warf June ein, die am Steuer saß und das Gas ziemlich durchdrückte. „Was sind das nur für Menschen?“
„Hinter die Sache mit den Menschenopfern kamen Kimberley und ich erst nach und nach. Wir wollten aussteigen...“
„...und dagegen hatten Satans Kinder etwas einzuwenden!“
„Man wollte uns ebenfalls auf dem Altar Satans opfern. Und vielleicht hat man das mit Kimberley auch schon getan. Bei der Tankstelle haben sie sie in die Hände bekommen. Ich konnte nur noch selbst um mein Leben rennen.“ Morris Clansing sprach nicht weiter. Die Erinnerung an das Erlebte schien ihn schaudern zu lassen. Ihm traten Tränen in die Augen. „Es sind bestialische Mörder!“, flüsterte er.
Bount nickte nur stumm.

Nennungshäufigkeit

Hier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.

Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.

Der Privatdetektiv
Der Vorname des Privatdetektivs ist 939 x
Der Nachname des Privatdetektivs ist 96 x
Die Haarfarbe des Privatdetektivs ist 2 x
Die Augenfarbe des Privatdetektivs ist 3 x
Die Assistentin des Privatdetektivs
Der Vorname der Assistentin des Detektivs ist 157 x
Der Nachname der Assistentin des Detektivs ist 6 x
Die Augenfarbe der Assistentin ist 3 x
Die Haarfarbe der Assistentin ist 9 x
Vermisste Industriellentochter (Krimi 1)
Der Vorname der Vermissten ist 182 x
Der Nachname der Vermissten und ihres Vaters ist 59 x
Vater der vermissten Industriellentochter (Krimi 1)
Der Vorname des Vaters der Vermissten ist 13 x
Freund der vermissten Industriellentochter (Krimi 1)
Der Vorname des Freundes (stirbt) der Vermissten ist 74 x
Der Nachname des Freundes (stirbt) der Vermissten ist 81 x
Leiter des Morddezernats (Krimi 1)
Der Vorname des Leiters des Mordezernats ist 7 x
Der Nachname des Leiters des Morddezernats ist 14 x
Polizeichef von Tucson (Krimi 1)
Der Nachname des Polizeichefs ist 33 x
Polizist in Tucson (Krimi 1)
Der Vorname des Polizisten ist 4 x
Der Nachname des Polizisten ist 20 x
Psychiater, der eine kurze Affäre mit der Vermissten hatte (Krimi 1)
Der Vorname des Psychiaters ist 4 x
Der Nachname des Psychiaters ist 29 x
Dealer der vermissten Industriellentochter (Krimi 1)
Der Vorname des Dealers ist 3 x
Der Nachname des Dealers ist 7 x
Hohepriester und Anführer der Sekte 'Satans Kinder' (Krimi 1)
Der Name des Hohepriesters ist 8 x
Todeskandidat (Krimi 2)
Der Vorname des Todeskandidaten ist 133 x
Der Nachname des Todeskandidaten und seines Bruders ist 94 x
Bruder und Anwalt des Todeskandidaten (Krimi 2)
Der Vorname seines Bruders ist 125 x
Ermordete und Ex-Freundin des Todeskandidaten (Krimi 2)
Der Vorname der Ermordeten ist 76 x
Der Nachname der Ermordeten ist 23 x
Die Haarfarbe der Ermordeten ist 1 x
Attraktive Immobilienmaklerin und Freundin der Ermordeten (Krimi 2)
Der Vorname der Freundin der Ermordeten ist 32 x
Der Nachname der Freundin der Ermordeten ist 13 x
Die Haarfarbe der Freundin der Ermordeten ist 1 x
Polizei-Captain (Krimi 2)
Der Vorname des Polizei-Captains ist 4 x
Der Nachname des Polizei-Captains ist 25 x
Nette Polizistin (Krimi 2)
Der Vorname der Polizistin ist 3 x
Der Nachname der Polizistin ist 7 x
Letzter Lebensgefährte der Ermordeten (Krimi 2)
Der Vorname des Fitness-Studio-Besitzers ist 8 x
Der Nachname des Fitness-Studio-Besitzers ist 34 x
Anhalterin und potenzielle Entlastungszeugin (Krimi 2)
Der Vorname der Entlastungszeugin ist 11 x
Der Nachname der Entlastungszeugin ist 4 x
Die Haarfarbe der Entlastungszeugin ist 3 x

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