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Ein Petticoat für die Liebe

Können Träume wahr werden? Die Studentin mit einem Faible für die Fünfzigerjahre entdeckt auf dem Dachboden ihrer Großmutter einen geheimnisvollen Ring – und befindet sich plötzlich im Jahr 1954. Zwischen Hausarbeit, Landwirtschaft, Petticoats, Lockenwicklern und Tanzveranstaltungen versucht sie sich in ihrem neuen Leben zurechtzufinden, was ihr nicht zuletzt der hinreißende Nachbar, zu dem sie sich auf den ersten Blick hingezogen fühlt, erleichtert. Doch darf man sich in der Vergangenheit überhaupt verlieben? Gibt es für sie eine gemeinsame Zukunft? Oder wird sie in die Gegenwart zurückkehren müssen? Und wenn ja, wann? Als ihr Traummann ihr zum ersten Kuss näherkommt, erhält sie die Antwort auf all ihre Fragen…

Autor: Kim S. Thera
Illustration: shutterstock.com/Christian Kieffer
ca. 212 Seiten

Ab 26.99 EUR inkl. 7% MWSt
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"Meine Verlobte hat das Buch regelrecht verschlungen!"

Florian M. aus Hagen

 

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Schauplatz

Eine Kleinstadt in Deutschland

Epoche

Die Jahre 1954, 1955 und 2011

Abriss

Romantische Ich-Erzählung einer jungen Frau, die eine Zeitreise in das Jahr 1954 unternimmt und dabei ihre große Liebe trifft; mit Happy End für die Hauptfigur - ein mitreißender Roman für alle Fans der Fünfzigerjahre.

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Personen :

7 weibliche und 7 männliche Rollen

Weibliche Hauptrolle

Tabea Kaiser (im Jahr 2011) bzw. Sophie Torgau (im Jahr 1954), weibliche Hauptrolle; Lehramtsstudentin; eher schüchtern und zurückhaltend; Einzelkind; hat als Kind Klavier gespielt; hatte bisher nur wenige Beziehungen und ist gerade frisch getrennt; ist ein großer Fan der Fünfzigerjahre; findet auf dem Dachboden ihrer Großmutter einen Ring, mit dessen Zauberkraft sie ins Jahr 1954 reist; gibt sich dort als Sophie Torgau aus, eine Cousine ihrer Oma, die mit ihren Eltern nach Amerika ausgewandert und in den Fünfzigern bei einem Schiffsunglück ums Leben gekommen war; wird von der Familie ihrer Oma Anna sehr herzlich aufgenommen; verliebt sich in Volker; wird in die Gegenwart zurückkatapultiert, als sie und Volker sich gerade küssen wollen; da sie ihn nicht vergessen kann, beschließt sie, für immer in die Vergangenheit zurückzukehren; wird am Ende mit Volker glücklich.

Große Liebe der weiblichen Hauptrolle

Volker Bach, Tabeas große Liebe in den Fünfzigern; schlank; ein wenig älter und größer als Tabea; trägt lange Koteletten; hat eine gerade Nase, geschwungene Lippen, schmale Hände und große Augen; sein Vater ist bereits verstorben, jetzt lebt er mit seiner Mutter und seiner Schwester Karin allein und kümmert sich um den Hof; pflichtbewusst; spielt Gitarre und träumt von einer Karriere als Komponist; verliebt sich ebenfalls in Tabea; ist enttäuscht, als sie plötzlich einfach verschwindet, doch verzeiht ihr nach ihrer Rückkehr schnell.

Großmutter der weiblichen Hauptrolle

Anna Lohmann, Tabeas Großmutter; Tochter von Wilhelm und Barbara; im Jahr 2011 bereits eine alte Dame von siebzig Jahren, sehr herzlich, aber eher gesittet und bedacht; als junges Mädchen quirlig, temperamentvoll und lebensfroh; hat eine Schwester (namenlos) und zwei Brüder, Johannes und Theodor; hält Tabea in den Fünfzigern für ihre Cousine Sophie und freundet sich mit ihr an; ist selbst vier Mal in der Zeit gereist; erzählt Tabea, dass es möglich ist, dauerhaft in einer anderen Zeit zu leben, wenn man es wirklich will.

Großvater der weiblichen Hauptrolle

Stefan, Tabeas Großvater; Annas Ehemann; ein Freund von Volker; lernt Anna 1955 auf einem Scheunenfest kennen; taucht nur am Ende des Romans kurz auf.

Urgroßvater der weiblichen Hauptrolle

Wilhelm, Tabeas Urgroßvater; Barbaras Mann; Vater von Anna, Johannes und Theodor; war im Krieg; ein wenig verbittert, aber herzensgut; die Familie lebt vom Getreide- und Gemüseanbau.

Urgroßmutter der weiblichen Hauptrolle

Barbara, Tabeas Urgroßmutter; Wilhelms Frau; Mutter von Anna, Johannes und Theodor; gute Seele, die Tabea das Handarbeiten beibringt.

Älterer Großonkel der weiblichen Hauptrolle

Johannes, Tabeas Großonkel; ältester Sohn von Wilhelm und Barbara; Bruder von Anna und Theodor; schüchtern; kein guter Tänzer; heiratet erst spät.

Jüngerer Großonkel der weiblichen Hauptrolle

Theodor, Tabeas Großonkel; jüngerer Sohn von Wilhelm und Barbara; Bruder von Anna und Johannes; lebhaft; gut aussehend; verliert seine große Liebe 1959 bei einem Unfall (wird aber nicht näher darauf eingegangen).

Beste Freundin der weiblichen Hauptrolle

Ella, Tabeas beste Freundin in der Gegenwart; schriller Klamottenstil, Mischung aus Hippie und Gothic; selbstbewusst, flippig; hält Tabea zunächst für verrückt, als die ihr von der Zeitreise erzählt; glaubt ihr dann und ist sehr traurig, dass sie geht.

Freund der besten Freundin der weiblichen Hauptrolle

Uwe, Ellas Freund; schriller Typ; außergewöhnlicher Kleidungsstil; wird nur erwähnt.

Eine Freundin der Oma der weiblichen Hauptrolle

Cornelia, eine Freundin von Anna in den Fünfzigern.

Weitere Freundin der Oma der weiblichen Hauptrolle

Edith, eine Freundin von Anna in den Fünfzigern; zierlich und sehr hübsch; verliebt in Volker, doch er hat kein Interesse an ihr.

Schwester der großen Liebe der weiblichen Hauptrolle

Karin, Volkers Schwester; in Tabeas Alter; kleine Rolle.

Jugendliebe der Oma der weiblichen Hauptrolle

Gabriel zu Bernadotte, Annas erste große Liebe; sein Vater ist Baron; spielt Bass; wird später Arzt und hat mehrere Kinder; verlässt Anna, um eine andere wegen ihres Geldes zu heiraten; wird nur erwähnt.

Nicht personalisiert werden:

Tabeas Eltern, der Vater ist Annas Sohn; spielen nur eine sehr kleine Rolle und bleiben namenlos.
Volkers Mutter, lebt mit ihm und Karin auf dem Hof; erleidet einen Herzinfarkt, von dem sie sich aber wieder erholt; bleibt namenlos.
Annas ältere Schwester, lebt nicht mehr zu Hause; verheiratet; 1954 schwanger; bekommt insgesamt drei Kinder; bleibt namenlos.

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Leseprobe

Dann ging alles rasend schnell. Ein Wirbel entstand um mich, als wäre ich in das Auge einer Windhose geraten. Die Farben verschwammen, alle Töne waren verschluckt. Ich hätte Panik bekommen sollen, doch das tat ich seltsamerweise nicht. Der Wirbel wurde schneller, ich erkannte nichts mehr von meiner Umgebung. Dann hatte ich das Gefühl zu schweben. Zuerst traute ich mich nicht, nach unten zu sehen, doch dann wagte ich es und musste feststellen, dass ich tatsächlich nicht mehr auf dem Dachboden meiner Oma stand. Ich war umgeben von hellem Licht. Es dauerte nur ein paar Sekunden, dann verschwand der Wirbel urplötzlich und ich stand wieder auf dem Holzboden des Dachbodens.
Was war das denn gewesen? Ging es mir gut? Ich fühlte meine Stirn. Zuerst dieses Licht, dann der Wirbel – ich würde doch nicht krank werden? Auf etwas wackeligen Beinen machte ich einen unsicheren Schritt nach vorn. Alles schien normal zu sein. Das Licht, das durch das Fenster fiel, der Dachboden, der Geruch... Aber wo war die Nähmaschine?
Ja, war ich denn verrückt geworden? Vorhin hatte hier eine Nähmaschine gestanden, ich war mir ganz sicher! Jetzt befand sich dort ein kleines Tischchen mit einem Grammophon! Ebenso die Stühle – weg! Einfach nicht mehr da! Das gab es doch nicht! Ich drehte mich im Kreis und sah immer mehr, dass nichts mehr so war wie noch vor fünf Minuten. Nur der große Schrank, aus dem ich die Schatulle mit dem Ring genommen hatte, stand noch da. Irgendetwas stimmte mit mir nicht, ganz klar. Ich sollte schleunigst nach unten gehen, Oma wecken und sie fragen, was in dem Streuselkuchen gewesen war!
Mit kalten Händen und laut klopfendem Herzen ging ich nach unten. Irgendetwas war auch hier anders, doch mir fiel nicht ein, was. Als ich dann im Flur stand, hätte mich fast der Schlag getroffen: Hier sah es ganz anders aus! In diesem Flur hätte laut meiner persönlichen Inventur ein Tischchen in der Farbe hellbraun stehen müssen, auf dem Oma einen Doppelbilderrahmen mit einem Bild von sich auf der rechten Seite und einem Bild von meinem Opa auf der linken Seite platziert hatte. Jetzt stand an der Stelle die Nähmaschine, die sich eigentlich oben auf dem Dachboden hätte befinden sollen. Dann fiel mir die Tapete auf. Wo ich eine helle, ungemusterte Tapete kannte, war nun eine mit kleinen, zarten Blümchen zu sehen. Dann der Teppich! Statt des hellen meiner Oma lag dort ein dunkelbrauner, alter Teppich. Ich entdeckte andere Pflanzen und einen großen Schrank, wo eigentlich gar nichts stehen sollte. Ich verstand die Welt nicht mehr. Was hatte das alles zu bedeuten? Ich war ganz sicher in demselben Haus, aber es war komplett anders eingerichtet! Ich ging die nächsten Treppen hinunter in den ersten Stock, und auch hier traf ich auf Veränderungen. Bilder an der Wand, Bodenbeläge, die Küchengeräte! Wie sah es denn in der Küche aus? Ich fühlte mich, als wäre ich in ein Fünfzigerjahre-Prospekt gehüpft!
Ich musste zu Oma! Ging es ihr gut? Im Wohnzimmer hatte sich nicht so viel verändert. Der Ohrensessel stand da, die Couch, der Couchtisch, die Vitrine, die Kommode mit dem Fernseher – nur dass jetzt ein altes Radio den Platz zierte. Mein Blick huschte zurück zum Ohrensessel – er war leer!
„Oma, wo bist du?“, rief ich und sah mich hektisch um. Wo war sie? Ich war doch gerade durch das ganze Haus gelaufen. Nur im Keller war ich noch nicht gewesen. Ich ging nach draußen, weil der alte Gewölbekeller nur von dort erreichbar war.
Als ich durch die Haustür auf den gepflasterten Weg trat, der zum Gartentürchen führte, stockte ich erschrocken mitten im Schritt. Auch hier sah alles anders aus. Nichts erinnerte daran, dass ich im Garten meiner Oma stand. Nicht Blumen, sondern Gemüse zierte die Beete. Wie konnte das sein? Ich war auf dem Grundstück meiner Oma, und doch erkannte ich es kaum wieder. Mein Herz pochte ängstlich.
Ich trat aus dem Garten meiner Oma auf den Weg und lief in die Richtung des Marktplatzes. Mein Blick wanderte unablässig von rechts nach links und erforschte fassungslos die veränderte Umgebung. Auf dem Marktplatz bot sich mir das gleiche Bild. Die Häuser, die in den letzten Jahren aufwendig renoviert worden waren, sahen nun wieder heruntergekommen aus. Der eigentlich autofreie Platz war von dunklen Oldtimern bevölkert und von mir unbekannten Läden umgeben. Und dann die Menschen! Es war recht viel los, und ich blieb wie angewurzelt stehen, als ich die Leute um mich genauer ansah. Ihr Anblick traf mich wie ein Schock. Schlagartig wurde mir klar, was passiert war. Die Frage war nicht, wo ich gelandet war, sondern wann. Das hier waren eindeutig die Fünfzigerjahre. Live und in Farbe.
Ich war in der Zeit gereist.
Ich taumelte leicht, als mir das bewusst wurde. Wie war das möglich? So etwas gab es doch nur im Film! Ich konnte mich unmöglich wirklich in den Fünfzigern befinden! Gerade eben noch war ich auf dem Dachboden meiner Oma gewesen, hatte herumgestöbert und nach einem passenden Rock für meinen Petticoat gesucht. Wieso war ich plötzlich durch die Zeit gereist?
Verwirrt stolperte ich über den Marktplatz. Ich spürte die verwunderten Blicke der Passanten auf mir. Zuerst dachte ich, dass etwas mit meinem Gesicht nicht stimmte, was angesichts meiner Fassungslosigkeit durchaus möglich war, doch dann fiel mir ein, dass es meine Kleidung sein musste, die das Befremden auslöste. Mein T-Shirt und meine Frisur entsprachen nicht der Mode, die ich auf diesem Marktplatz sehen konnte. Ich sollte schleunigst etwas anderes anziehen. Aber woher sollte ich das bekommen und mit welchem Geld sollte ich es bezahlen? Die Euroscheine, die ich bei mir hatte, würden mir hier nicht weiterhelfen! Ein beklemmendes Gefühl machte sich in mir breit. Ich würde mir nichts zu essen kaufen können und würde heute Nacht kein Bett zum Schlafen haben.
Als Kind hatte ich mir oft gewünscht, einmal durch die Zeit zu reisen und die Verhältnisse und Zustände anderer Epochen mit eigenen Augen zu sehen – Geschichte hautnah zu erleben. Doch jetzt nahm leichte Panik von mir Besitz, denn mein Traum entpuppte sich als Albtraum! Ich konnte es nicht genießen, hier zu sein, denn in meinem Kopf hämmerten die Fragen, wie ich hierhergekommen war, wie ich wieder zurückkommen würde und was ich hier machen sollte. Mein Blick fiel auf die altmodischen Schriftzüge an den Läden auf dem Marktplatz. Zu gerne hätte ich das alles bewundert, aber erst musste ich eine Lösung für meine überaus merkwürdige Situation finden.
Ich fragte mich, an welchem Tag ich wohl gelandet war. Bei einem der Passanten konnte ich mich schlecht danach erkundigen, schon gar nicht in meinem Aufzug. Gab es hier vielleicht irgendwo einen Laden, wo man sich auch Zeitungen kaufen konnte? Ich besah mir die Schaufenster: Mode, eine Apotheke, Gemischtwaren... Alles, nur keine Zeitungen. Die Rathausuhr und die Uhr der Stiftskirche zeigten an, dass es zehn nach fünf war. Ich war etwa um halb vier auf den Dachboden gegangen, das hieß, dass ich zur gleichen Zeit hier angekommen war. Aber an welchem Datum? Was sollte ich nur machen? Selbst wenn ich herausfand, welcher Tag heute war, löste das meine Probleme nicht. Ich brauchte Geld, ganz dringend. Mein Portemonnaie, das ich dabei hatte, brachte mir hier gar nichts. Achtzig Euro für die Katz. Ich würde verhungern, wenn mir nichts einfiel!
Ruhig Blut, befahl ich mir. Beruhige dich erst mal.
Ich ging zum Marktplatzbrunnen und sah auf das Wasser, in dem sich der Himmel blau spiegelte. Es gab für alles eine Lösung, also auch für dieses Problem. Bevor ich verhungern würde, würde ich eher einen Passanten ansprechen und betteln.
Ich hatte eine ganze Weile so dagestanden, als mir eine junge Frau auffiel, die mit einem Korb am Arm eine der Gassen entlanglief. Sie schlenderte auf mich zu, und schon von Weitem kam sie mir bekannt vor. Als sie an mir vorbeiging, sah ich sie genauer, und da traf mich fast der Schlag: Es war niemand anderes als meine Oma Anna! Meine Oma, aber in jung!

Kim S. Thera

Kim S. Thera wurde 1977 geboren und lebt heute mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Nähe von Stuttgart. Sie schreibt Geschichten, seit sie 10 Jahre alt ist. Doch erst nach ihrer kaufmännischen Ausbildung begann sie, sich richtig mit der Schriftstellerei zu befassen.

Nennungshäufigkeit

Hier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.

Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.

Weibliche Hauptrolle
Der Vorname der weiblichen Hauptrolle in der Gegenwart ist 30 x
Der Nachname der weiblichen Hauptrolle in der Gegenwart ist 5 x
Der Vorname der weiblichen Hauptrolle in den Fünfzigern ist 63 x
Der Nachname der weiblichen Hauptrolle in den Fünfzigern ist 8 x
Die Haarfarbe der weiblichen Hauptrolle ist 4 x
Die Augenfarbe der weiblichen Hauptrolle ist 1 x
Das Parfüm der weiblichen Hauptrolle heißt 3 x
Große Liebe der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname des attraktiven Nachbarn ist 277 x
Der Nachname des attraktiven Nachbarn ist 16 x
Die Haarfarbe des attraktiven Nachbarn ist 5 x
Die Augenfarbe des attraktiven Nachbarn ist 7 x
Großmutter der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname der Großmutter ist 198 x
Der Nachname der Großmutter ist 1 x
Großvater der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname des Großvaters ist 7 x
Urgroßvater der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname des Urgroßvaters ist 27 x
Urgroßmutter der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname der Urgroßmutter ist 39 x
Älterer Großonkel der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname des älteren Großonkels ist 17 x
Jüngerer Großonkel der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname des jüngeren Großonkels ist 18 x
Beste Freundin der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname der besten Freundin ist 45 x
Freund der besten Freundin der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname des Freunds der besten Freundin ist 3 x
Eine Freundin der Oma der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname der einen Freundin ist 19 x
Weitere Freundin der Oma der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname der anderen Freundin ist 43 x
Schwester der großen Liebe der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname der Nachbarstochter ist 20 x
Jugendliebe der Oma der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname der Jugendliebe ist 10 x
Der Nachname der Jugendliebe ist 1 x

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