Duell im Morgengrauen - PersonalNOVEL
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Duell im Morgengrauen

Sie glaubt, am Ziel ihrer Wünsche angekommen zu sein, als sie mit der Eisenbahn die kleine Stadt Dowville erreicht. Doch ihr künftiger Gatte entpuppt sich als der Sohn des lokalen Ganoven. Dieser besitzt den örtlichen Saloon und macht mit den sechs Männern, die er um sich schart, ganz Crawford County unsicher. Doch dann lernt sie ihn kennen - einen Mann, der nur zu gerne an diesen Gangstern Rache nehmen würde. Gemeinsam schmieden sie einen waghalsigen Plan, um ihnen das Handwerk zu legen. Dabei kommen sie sich nach und nach näher. Werden sie es gemeinsam schaffen, die Bewohner der Stadt von ihrem Schrecken zu befreien?

Autor: Maureen E. Miller
Illustration: istockphoto.com/Jeanne Hatch
ca. 212 Seiten

Ab 29.99 EUR inkl. 5% MWSt
zzgl. Versandkosten

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Abriss

Klassischer Western mit einer selbstbewussten und mutigen Heldin, vielen üblen Schurken und zwei Pferden; Liebesgeschichte zwischen den Hauptpersonen; die zwei personalisierbaren Bösewichte lassen am Ende ihr Leben.

Schauplatz

Der Wilde Westen

Epoche

Ende 19. Jahrhundert

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Personen :

8 männliche und 2 weibliche Rollen

Weibliche Hauptrolle

Meggie Wing, junge Frau (etwas über 20) ohne Familie aus St. Louis; lockiges Haar, das sie sich später abschneidet; schlägt sich mit Hilfsarbeiten durch, bis sie Simon Greed kennenlernt und sich mit ihm verlobt; reist zu ihm nach Dowville, wo sich ihr offenbart, dass Simon sie lediglich als Prostituierte für den Saloon seines Vaters Malcolm gewinnen wollte; entgeht nur knapp einer Vergewaltigung durch Todd, einen von Malcolm Greeds Männern; verkleidet sich daraufhin als Mann und nennt sich Mack O'Donnel, um Todd zum Duell herausfordern zu können; wird von Simon niedergestochen, überlebt aber und verliebt sich in John; hat von Beginn an kein gutes Verhältnis zu Rosie Boyer, glaubt dieser aber, dass sie und John verlobt sind; erst am Ende klärt sich alles auf, Meggie und John finden zueinander und beschließen, gemeinsam eine Pferderanch zu bewirtschaften.

Männliche Hauptrolle

John McBreeder, junger, attraktiver Junggeselle, dessen Eltern Matthew und Elizabeth McBreeder von Malcolm Greed und seinen Männern ermordet werden; sinnt auf Rache und verbündet sich mit Meggie, in die er sich auch bald verliebt; pflegt sie liebevoll, als sie sich von ihren Stichverletzungen erholt; glaubt lange, Meggie hätte ihre Jungfräulichkeit an Simon Greed verschenkt, was ihn, selbst noch unerfahren, abhält, mit ihr zusammenzukommen; am Ende erkennt er sein Irrtum und gesteht Meggie seine Liebe.

Guter Freund der beiden Hauptrollen

Hiccough, der Besitzer des Drugstores in Dowville; ein älterer Mann, den John seit seiner Kindheit kennt und als Freund sehr schätzt; trägt eine Brille mit dicken Gläsern; hat buschige Augenbrauen und einen dichten Bart; leidet unter chronischem Schluckauf; rettet Meggie aus den Klauen Todds und weiß als Einziger von ihrer Verkleidung; gutmütiger und schlauer Kerl, der hilft, die Schurken für immer aus der Stadt zu jagen.

Bösewicht und Vater des Verlobten

Malcolm Greed, Besitzer des örtlichen Saloons; Gangsterboss von Dowville, der mit seinen Männern regelmäßig Überfälle begeht; war vor vielen Jahren mit Elizabeth McBreeder zusammen, die ihn verließ, nachdem sie die Wahrheit über ihn herausgefunden hatte; als sie ihm per Brief droht, Simon die Wahrheit zu erzählen, erschlägt er sie und ihren Mann; behandelt seine Mitmenschen und vor allem Frauen geringschätzig und brutal; wird am Ende von seinem eigenen Sohn erschossen.

Verlobter der weiblichen Hauptrolle

Simon Greed, Malcolms Sohn; Meggies Verlobter; wirkt neben seinem Vater sehr unbeholfen und duckmäuserisch; trotz gewisser Skrupel widersetzt er sich den Befehlen Malcolms nicht und lockt so Meggie nach Dowville, überlässt sie dem gewalttätigen Todd und versucht Mack O'Donnel zu erstechen; hegt aber in Wahrheit Gefühle für Meggie; als er erfährt, dass Elizabeth McBreeder seine Mutter war und Malcolm ihm dies jahrelang vorenthalten hat, erschießt er in seiner Verzweiflung zuerst seinen Vater und schließlich sich selbst.

Konkurrentin der weiblichen Hauptrolle

Rosie Boyer, die naive Tochter der Hotelbesitzerin Mrs. Boyer; zierlich mit rotblonden Locken; etwa 18 Jahre alt; setzt alles daran, John zu heiraten; drückt ihm einmal unaufgefordert einen Kuss auf den Mund, hat jedoch keine Chancen bei ihm; intrigiert gegen Meggie, jedoch ohne Erfolg; entgeht ebenfalls knapp einer Vergewaltigung durch Todd; Rosies Mutter Mrs. Boyer hat nur eine kleine Rolle.

Pferdehändler

Patterson, Pferdehändler in Dowville; ehrenwerter Mann; sein Haus wird von Malcolms Leuten in Brand gesteckt, aber er und seine Familie waren gewarnt und konnten das Haus rechtzeitig verlassen, so dass niemandem etwas geschieht; seine Frau Mrs. Patterson wird nur erwähnt.

Sohn des Pferdehändlers

Tom Patterson, der Sohn der Pattersons; ca. 10 Jahre alt; kleiner, schlauer Kerl; sehr begabter Zeichner; pferdevernarrt, vor allem in Meggies Stute Fury; wird Zeuge, als Simon Mack niedersticht.

Hutmacher und Sheriff

Francis Talcott, Hutmacher von Dowville; hat eine zittrige Hand, wenn es ums Schießen geht; wird dennoch zum Sheriff ernannt; hilft Meggie im Kampf gegen Malcolm Greed.

Arzt

Dr. Middleton, Arzt in Dowville, der Meggie nach ihrer Stichverletzung behandelt; ist stämmig und hat buschige Augenbrauen; erweist sich zudem als guter Schütze.

Nicht personalisiert werden:

Elizabeth und Matthew McBreeder, Johns Eltern, die von Malcolm Greed brutal ermordet werden.

Todd Eraser, Malcolms rechte Hand und ein ganz übler Schurke.

Weitere Mitglieder von Malcolm Greeds Gangsterbande: Bert, Kirk, Jeff, Luke und Jack.

Louise, eine Prostituierte, die Hiccough alarmiert, als Todd sich an Meggie vergehen will; bezahlt dafür mit ihrem Leben.

Travis, ein bereits verstorbenes Mitglied von Malcolms Gangsterbande.

Weitere Bewohner von Dowville: Lucille, die Hardys, die Satterlies, die Dows, Mister Cook, Mister Lewis, Hammond und Ronald.

Die historischen Figuren: Calamity Jane, Wild Bill Hickok.

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Liebesszene lässig

John sah sie unentwegt an. Eigentlich wollte er aufstehen und sie allein lassen, aber es war, als klebe er am Stuhl fest. Meggies erhitztes Gesicht strahlte das aus, was er schon bei der ersten Begegnung in ihr gesehen hatte: ungebändigte Kraft. Sie war mit ihrem ungebeugten Blick und ihrer herausfordernden Art so anders als alle Frauen, die er kannte. Der Schein der Lampe schien nur ein schwacher Abglanz von dem Feuer zu sein, das in ihr loderte.
Seine Augen wanderten neugierig an ihrem Gesicht herab und über ihren Hals. Das Hemd war leicht geöffnet über ihre Schulter gerutscht, so dass er ihre helle Haut sehen konnte. Fast unmerklich rückte er etwas näher ans Bett und berührte die Hand, in der sie den Sheriffstern hielt.
Meggie lächelte ihn so unbefangen an, dass er die Hand wieder zurückzog. Er fühlte sich berauscht, und sein Puls raste unerträglich. Eine Stimme in ihm forderte, sie jetzt allein zu lassen. Aber anstatt aufzustehen, blieb er und sog tief die Luft ein. Ein feiner Duft ging verführerisch von ihrer Haut aus. Ihr schwarzes Haar wellte sich leicht. Sein Herz begann noch heftiger zu klopfen. Er musste darüber lächeln, dass er diese Frau tatsächlich für einen Mann gehalten hatte. Nichts kam ihm absurder vor, als sich diese zarte Gestalt als Mann vorzustellen.
Obwohl ihm ihre Gegenwart immer gut getan hatte, seitdem sie zum ersten Mal zusammen im Frühstücksraum gesessen hatten, war es diesmal anders. Er wollte nicht einfach nur bei ihr sein. Er wollte sie berühren, seine Hände in ihrem Haar versenken, das so schön glänzte. Vorher war ihm nie so bewusst gewesen, wie schön sie war.
Er musste sich zusammenreißen! Doch plötzlich fühlte er ihre Hand, die vorsichtig sein Kinn berührte. Er ergriff ihre Finger und presste ihre Handfläche fest gegen seine Wange.
Mit einer so deutlichen Reaktion hatte sie nicht gerechnet. In ihrem Bauch prickelte es. Sie konnte einfach nicht aufhören, ihn anzusehen, seinen Duft in sich aufzusaugen.
Ihre braunen Augen blickten ihn sanft an. Er beugte sich zu ihr herab. Ihr Gesicht war seinem schließlich so nah, dass ihre Nasenspitze seine Wange berührte.
Ihr Atem strömte ihm entgegen, und er sog ihn in sich auf. Obwohl er damit gerechnet hatte, war er überrascht, als er plötzlich ihre weichen Lippen spürte. Einen kurzen Augenblick fühlte er sich unbeholfen. Rosies stürmischer Kuss auf der Straße war alles, was er an Erfahrung hatte. Doch dann waren alle Gedanken wie weggeblasen. Er spürte ihren Mund an seinen Lippen, die sich wie von alleine öffneten.
Sie fühlte sich wie im Rausch und atmete schwer. Dass ein Kuss solches Verlangen in ihr auslösen könnte, hatte sie nicht geahnt. Ihr Körper bebte, und ohne es bewusst zu steuern, drückte sie sich näher an seinen heran. Sie fuhr ihm durch sein braunes Haar und küsste ihn noch leidenschaftlicher, als er ihr Gesicht in seine Hände nahm. Dann glitten seine Handflächen wie von selbst über ihre Schulter. Geradezu ehrfürchtig tasteten sie sich Stück für Stück ihren Oberkörper entlang.
Ihr Atem ging schwer und stoßweise, als ihre Finger die Knöpfe an seinem Hemd öffneten. Sie wollte seinen Oberkörper sehen, sie wollte ihn berühren. Er zog sich das Hemd mit einer schnellen Bewegung über den Kopf. Ganz langsam fuhr sie mit den Fingern über seine Brust und spürte die kurzen braunen Haare, die sich auf dem von der Landarbeit gehärteten Körper kräuselten. Er hielt die Luft an, als sie über seinen Bauch strich, um den Gürtel zu öffnen.
John schob ihr Hemd hoch und zog es über ihren Kopf. Als sich ihre weichen Rundungen an seinen Körper schmiegten, konnte er nicht mehr klar denken. Alles in ihm war bis zum Zerreißen angespannt. Tastend erkundete er ihren Körper, und seine Hand schob sich tiefer. Als er fühlte, wie sie bebte, fiel alle Zurückhaltung von ihm ab.
In ihren Ohren sauste es, und sie spürte, wie sich ihr ganzer Körper zu ihm drängte. Feurige Hitze stieg von seiner Haut auf. Seine Arme umfassten sie fest, und sie führte seine Hand tiefer. Ein Schauer durchflutete sie, als er ihre Schenkel berührte. Instinktiv zog sie seinen Unterleib näher an sich heran. Es kam ihr vor, als müsse sie verbrennen. Forsch zog sie seine blaue Hose herunter.
Ihre Entschlossenheit ließ seine Anspannung unerträglich werden. Als sie ihn leidenschaftlich küsste, vergaß er jede Vorsicht. Ihre Lenden pressten sich gegen seine, und plötzlich war er mit ihr verschmolzen.
Das fremde Gefühl zwischen ihren Schenkeln wühlte sie auf. Zuerst waren ihre Bewegungen langsam, doch dann fanden sie zu einer Einheit. Sie stieß ein Seufzen aus und streckte sich ihm entgegen. Was dann kam, war so unerwartet, dass sie beide davon überrascht wurden. Es war wie Fliegen und Fallen zugleich.
Erschöpft sanken sie in die Kissen. Johns Brustkorb hob sich bei jedem Atemzug, und er sah sie an. Ihr Gesicht war ihm noch nie so entspannt und leuchtend vorgekommen.

Liebesszene rassig

John sah sie unentwegt an. Eigentlich wollte er aufstehen und sie allein lassen, aber es war, als klebe er am Stuhl fest. Meggies erhitztes Gesicht strahlte das aus, was er schon bei der ersten Begegnung in ihr gesehen hatte: ungebändigte Kraft. Sie war mit ihrem ungebeugten Blick und ihrer herausfordernden Art so anders als alle Frauen, die er kannte. Der Schein der Lampe schien nur ein schwacher Abglanz von dem Feuer zu sein, das in ihr loderte.
Seine Augen wanderten neugierig an ihrem Gesicht herab und über ihren Hals. Das Hemd war leicht geöffnet über ihre Schulter gerutscht, so dass er ihre helle Haut sehen konnte. Fast unmerklich rückte er etwas näher ans Bett und berührte die Hand, in der sie den Sheriffstern hielt.
Meggie lächelte ihn so unbefangen an, dass er die Hand wieder zurückzog. Er fühlte sich berauscht, und sein Puls raste unerträglich. Eine Stimme in ihm forderte, sie jetzt allein zu lassen. Aber anstatt aufzustehen, blieb er und sog tief die Luft ein. Ein feiner Duft ging verführerisch von ihrer Haut aus. Ihr schwarzes Haar wellte sich leicht. Sein Herz begann noch heftiger zu klopfen. Er musste darüber lächeln, dass er diese Frau tatsächlich für einen Mann gehalten hatte. Nichts kam ihm absurder vor, als sich diese zarte Gestalt als Mann vorzustellen.
Obwohl ihm ihre Gegenwart immer gut getan hatte, seitdem sie zum ersten Mal zusammen im Frühstücksraum gesessen hatten, war es diesmal anders. Er wollte nicht einfach nur bei ihr sein. Er wollte sie berühren, seine Hände in ihrem Haar versenken, das so schön glänzte. Vorher war ihm nie so bewusst gewesen, wie schön sie war.
Er musste sich zusammenreißen! Doch plötzlich fühlte er ihre Hand, die vorsichtig sein Kinn berührte. Er ergriff ihre Finger und presste ihre Handfläche fest gegen seine Wange.
Mit einer so deutlichen Reaktion hatte sie nicht gerechnet. In ihrem Bauch prickelte es. Sie konnte einfach nicht aufhören, ihn anzusehen, seinen Duft in sich aufzusaugen.
Ihre braunen Augen blickten ihn sanft an. Er beugte sich zu ihr herab. Ihr Gesicht war seinem schließlich so nah, dass ihre Nasenspitze seine Wange berührte.
Ihr Atem strömte ihm entgegen, und er sog ihn in sich auf. Obwohl er damit gerechnet hatte, war er überrascht, als er plötzlich ihre weichen Lippen spürte. Einen kurzen Augenblick fühlte er sich unbeholfen. Rosies stürmischer Kuss auf der Straße war alles, was er an Erfahrung hatte. Doch dann waren alle Gedanken wie weggeblasen. Er spürte ihren Mund an seinen Lippen, die sich wie von alleine öffneten.
Sie fühlte sich wie im Rausch und atmete schwer. Dass ein Kuss solches Verlangen in ihr auslösen könnte, hatte sie nicht geahnt. Ihr Körper bebte, und ohne es bewusst zu steuern, drückte sie sich näher an seinen heran. Sie fuhr ihm durch sein braunes Haar und küsste ihn noch leidenschaftlicher, als er ihr Gesicht in seine Hände nahm. Dann glitten seine Handflächen wie von selbst über ihre Schulter. Geradezu ehrfürchtig tasteten sie sich Stück für Stück ihren Oberkörper entlang, herab zu ihren Brüsten, die der Berührung entgegenkamen. Sie presste die Lippen aufeinander, um nicht aufzustöhnen.
Ihr Atem ging schwer und stoßweise, als ihre Finger die Knöpfe an seinem Hemd öffneten. Sie wollte seinen Oberkörper sehen, sie wollte ihn berühren. Er zog sich das Hemd mit einer schnellen Bewegung über den Kopf. Ganz langsam fuhr sie mit den Fingern über seine Brust und spürte die kurzen braunen Haare, die sich auf dem von der Landarbeit gehärteten Körper kräuselten. Er hielt die Luft an, als sie über seinen Bauch strich, um den Gürtel zu öffnen.
John schob ihr Hemd hoch und zog es über ihren Kopf. Als sich ihre weichen Rundungen an seinen Körper schmiegten, konnte er nicht mehr klar denken. Alles in ihm war bis zum Zerreißen angespannt. Tastend erkundete er ihren Körper, und seine Hand strich sanft über ihre nackte Haut. Als er fühlte, wie sie bebte, fiel alle Zurückhaltung von ihm ab.
In ihren Ohren sauste es, und sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten und ihr ganzer Körper zu ihm drängte. Feurige Hitze stieg von seiner Haut auf. Seine Arme umfassten sie fest, und sie führte seine Hand tiefer. Ein Schauer durchflutete sie, als er ihre Schenkel berührte. Instinktiv zog sie seinen Unterleib näher an sich heran. Sie fühlte sich, als müsse sie verbrennen. Forsch zog sie seine blaue Hose herunter.
Ihre Entschlossenheit ließ seine Anspannung unerträglich werden. Als sie ihn leidenschaftlich küsste, vergaß er jede Vorsicht. Seine Hände umschlossen ihre vollen Brüste, liebkosten sie leidenschaftlich und wanderten dann über ihre Taille hinunter zu ihrem Schoß. Ihr Unterleib erschauderte genüsslich unter seinen Berührungen, und sie presste ihre Lenden gegen seine.
Das fremde Gefühl zwischen ihren Schenkeln wühlte sie auf, und doch sie wusste, dass dies noch nicht alles war. Ungeduldig zog sie John zu sich heran. Und nur einen Herzschlag später spürte sie ihn auch schon in sich.
Zuerst waren ihre Bewegungen langsam, doch dann fanden sie zu einer Einheit. Ihre Körper waren so innig ineinander verschlungen, als wollten sie sich nie mehr voneinander lösen. Als sich der gemeinsame Rhythmus mehr und mehr zu steigern begann, warf Meggie den Kopf zurück und stöhnte laut auf. Daraufhin konnte auch John nicht mehr an sich halten.
Was dann kam, war so unerwartet, dass sie beide davon überrascht wurden. Es war wie Fliegen und Fallen zugleich.
Erschöpft sanken sie in die Kissen. Johns Brustkorb hob sich bei jedem Atemzug, und er sah sie an. Ihr Gesicht war ihm noch nie so entspannt und leuchtend vorgekommen.

Nennungshäufigkeit

Hier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.

Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.

Weibliche Hauptrolle
Der Vorname der Heldin ist 392 x
Der Nachname der Heldin ist 10 x
Ihre Augenfarbe ist 5 x
Ihre Haarfarbe ist 3 x
Sie trägt bevorzugt Kleidung der Farbe 2 x
Als Mann nennt sie sich mit Vornamen 52 x
Als Mann nennt sie sich mit Nachnamen 37 x
Der Name ihrer Stute ist 25 x
Die Farbe der Stute ist 1 x
Männliche Hauptrolle
Der Vorname des Helden ist 345 x
Der Nachname des Helden ist 22 x
Seine Augenfarbe ist 5 x
Seine Haarfarbe ist 3 x
Er trägt bevorzugt Kleidung der Farbe 2 x
Der Name seines Hengstes ist 4 x
Die Farbe des Hengstes ist 2 x
Guter Freund der beiden Hauptrollen
Der Nachname (= sein Spitzname) des gemeinsamen Freundes ist 286 x
Bösewicht und Vater des Verlobten
Der Vorname des Saloonbesitzers ist 223 x
Der Nachname des Saloonbesitzers und der seines Sohnes ist 69 x
Verlobter der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname des Sohnes des Saloonbesitzers ist 213 x
Konkurrentin der weiblichen Hauptrolle
Der Vorname des jungen Mädchens ist 159 x
Der Nachname des jungen Mädchens ist 27 x
Pferdehändler
Der Nachname des Pferdehändlers und seines Sohnes ist 59 x
Sohn des Pferdehändlers
Der kleine Junge heißt mit Vornamen 65 x
Hutmacher und Sheriff
Der Vorname des Sheriffs ist 13 x
Der Nachname des Sheriffs ist 38 x
Arzt
Der Nachname des Arztes ist 31 x

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