2018 – 2019

 

PersonalNOVEL wünscht ein frohes Neues 2019

PersonalNOVEL bedankt sich für ein großartiges 2018 bei all seinen Kunden, Mitarbeitern, Partnern und vor allem seinem Autoren! 

Jetzt erhältlich: Personalisierte Malbücher

Personalisierte Malbücher für Mädchen oder für Jungen von PersonalNOVEL bringen Spass, Vielfalt und Leben in die graue Winter Tristesse.

Für dieses Projekt haben wir alle unsere personalisierbaren Kinderbücher und Bilderbücher zu Malbüchern „umgestaltet“.

Jetzt werden also nicht nur im Text Namen und Aussehen personalisiert sowie die Frisuren in den Grafiken. Jetzt können sich die kleinen „Künstler“ bei der Farbgestaltung ihrer PersonalNOVEL Malbücher so richtig austoben und ihre Kreativität pädagogisch sinnvoll einsetzen.

Produziert werden die Bücher im Kindgerechten 17*17 Format entweder in der preiswerten Rückstichheftung oder im robusten Hardcover Einband.
Die weissen Seiten im Buch eignen sich hervorragend für Buntstifte und ähnliches zur kindgerechten Gestaltung.

Ermutigen Sie die Jüngsten- ob Enkel, Neffen oder eigene Kinder- zu mehr Kreativität und verschenken Sie die personalisierbaren Malbücher von PersonalNOVEL!

Personalisierte Malbücher für Jungen   und   Personalisierte Malbücher für Mädchen

Wieder aktiviert: Live Vorschau der Personalisierten Kinderbücher

Überarbeitet und wieder attiv auf unserer  Seite für personalisierbare Kinderbücher: „Testen Sie kostenlos“ und entdecken spielerisch die Faszination der Text- und Bild Personalisierung!

Mehr dazu hier!

Neues Kalender Layout – Vertikale Einteilung

Neues Kalender Layout

Bislang gab es vier verschiedene Layout Varianten der personalisierbaren Kalender von PersonalNOVEL:

1 Woche / pro Seite
1 Woche + 1 Notiizbuchseite
1 Woche / pro Doppelseite
alle mit einer horizontalen Aufteilung, also Zeilen pro Tag.

1 Tag / Seite
erlaubt eine Spalte pro Tag mit den Uhrzeiten.

Neu hinzu kommt nun die Aufteilung 1 Woche / pro Seite Vertikal. Dabei sind die 5 Werktage plus Samstag & Sonntag auf drei Spalten pro Seite verteilt.
Jedem Werktag zugeordnet sind Uhrzeiten mit je 2 Zeilen von 08:00 bis 18:00 Uhr.

Siehe Abbildung:

Bestellt wird das neue Layout wie gewohnt über https://www.personalnovel.de/kalender-notizbuch-personalisiert
A
lle bekannten Funktionalitäten und Ausstattungsmerkmale der personalisierten Kalender bleiben natürlich erhalten.

Weihnachten…

PersonalNOVEL Weihnachten 2018

Die Autorin Birgid Erwin gibt spannende Einblicke in die Entstehungsgeschichte ihres neuen Romans „Sole e Mare“

Was war die Inspiration für „Sole e Mare“?
Inspiration ist ein schönes Wort, doch leider ist man als Autor nicht immer so frei in der Wahl seiner Themen, wie man es gerne wäre. Erst einmal muss man überlegen, was dem Publikum gefallen könnte, welche Genres derzeit auf dem Markt interessant sind und für was für eine Leserschaft man schreibt. Wenn diese Aspekte mit dem Verlag geklärt sind, dann hat man zum Glück immer noch genug Freiraum, seine Gedanken schweifen zu lassen und eigene Ideen zu verwirklichen. „Sole e Mare“ sollte Krimielemente enthalten, aber auch eine Familiengeschichte erzählen. Bei dem Schauplatz habe ich mich von einem Land inspirieren lassen, das auf mich persönlich eine große Faszination ausübt und über das ich noch nicht geschrieben habe. Griechenland, mein liebstes Urlaubsziel, wurde schon in „In Vino Veritas“ verewigt, und nun war Italien an der Reihe.

Mussten Sie viel recherchieren und waren Sie schon einmal in Sizilien?

In Sizilien war ich leider noch nicht, mich zieht es immer wieder nach Rom, auch Florenz und Venedig habe ich schon besucht. Daher war auch viel Recherche nötig. Zum Teil habe ich dafür das Internet genutzt, aber wichtiger waren die Berichte von Menschen, die Sizilien gut kennen und dort auch gelebt haben. Das heißt natürlich nicht, dass nicht vieles eine sicher romantisierte Fiktion ist, die mehr mit Mafia-Klischees zu tun hat als mit der Wirklichkeit. Einiges ist aber direkten Erzählungen entnommen und hat einen wahren Kern. In erster Linie ging es mir aber auch nicht um die realistische Darstellung einer Verbrecherorganisation, sondern um einen Roman, der Urlaubsstimmung und eine gewisse Leichtigkeit ausstrahlt.

Was ist Ihnen beim Schreiben von „Sole e Mare“ am schwersten gefallen, was hat Ihnen besonders Spaß gemacht?
Für mich bedeutet Bücher zu schreiben, Charaktere zu entwickeln. Ich empfinde es immer wieder als schwer, mich an Vorgaben zu halten, die zum Beispiel durch Personalisierungen nötig werden. Dadurch kann ich manche Dinge nicht so genau beschreiben, wie ich es gerne möchte. Gerade bei den Nebenfiguren muss ich mir oft selbst Beschränkungen auferlegen, weil ich in erster Linie nicht die Geschichte, sondern die Leser im Blick behalten muss. Das ist nicht einfach, es ist aber auch spannend, einen Kompromiss zu finden.

Wie entwickeln Sie Ihre Gestalten?
Ganz eindeutig haben die Figuren ein Eigenleben. Deswegen gelingt es mir auch nie, mich vollständig an ein Exposé zu halten. Wenn die Figuren auf einmal eigenständig handeln, dann weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Oft passen Handlungsstränge oder Reaktionen, die ich fest eingeplant hatte, nicht mehr in den Verlauf einer Szene. Es kann sogar so weit gehen, dass eine Figur sich einfach weigert, eine bestimmte Rolle zu spielen, die ich ihr zugedacht hatte. Das merke ich in der Regel daran, dass der Schreibfluss unterbrochen wird und ich keinen Zugang mehr finde. So weh es tut, manchmal muss ich dann ein ganzes Kapitel löschen und meinen Figuren ihren Willen lassen.

Wie viel von sich selbst, bzw. ihren Mitmenschen findet sich in den Personen wieder?
Ich bin sicher, dass mich Menschen, die mich sehr gut kennen, in den Figuren wiedererkennen, wobei das – auch laut Aussage meiner Freunde – mit der Zeit weniger deutlich spürbar geworden ist. Auch Menschen aus meiner Umgebung beschreibe ich nicht direkt, jedenfalls nicht bewusst. Es kann zwar vorkommen, dass ich mir überlege, wie sich zum Beispiel ein vierzehnjähriges Mädchen in einer bestimmten Situation verhalten würde. Dann frage ich mich, wen ich kenne, der diese Kriterien erfüllt, aber ich sehe selten einen ganz bestimmten Menschen vor mir. Es ist eher so, dass ich die Verhaltensweise auswähle, die ich gerade für meinen Roman nutzen kann. Wenn es um männliche Figuren geht, habe ich auch den Rat meines Mannes schätzen gelernt. Es kann schon einmal vorkommen, dass wir eine Szene nachspielen damit ich begreife, wie ein Mann reagiert und was ihn ganz konkret von einer Frau unterscheidet. Oft sind es nur einzelne Gesten oder Gesichtausdrücke, aber sie machen einen immensen Unterschied.

Wie sah ihr Schreiballtag aus?
In der Regel schreibe ich am Wochenende, weil ich während der Woche wenig Zeit habe, zumindest in hektischen Phasen des Alltags. Dann setze ich mich mit meinem Laptop auf das Sofa und versuche, mich ganz auf das Schreiben zu konzentrieren. Ein Glas Wein oder eine Barcadi-Cola können da durchaus helfen. Musik schalte ich zwar oft an, aber wenn ich wirklich in die Geschichte eingetaucht bin, dann höre ich sie nicht mehr In Phasen, in denen ich absolut keine Zeit zum Schreiben habe, entwickle ich Handlungsstränge bei der Hausarbeit weiter oder während ich im Auto sitze. So bleiben die Figuren in meiner Nähe, und es gibt immer etwas, das ich später verwerten kann. Etwas anders sieht es aus, wenn ich Projekte zusammen mit meinem Mann verwirkliche. Dann verbinden wir auch gern das Angenehme mit dem Nützlichen und besprechen die weitere Planung des Romans während eines Essens im Biergarten. Alles in allem hat Schreiben neben aller Arbeit und Disziplin, die nötig sind wenn man es professionell angeht, auch mit Genuss zu tun. In meinem Leben ist es ein wichtiger Ausgleich zum Beruf.

Auf geht´s zum Münchner Oktoberfest

Die Wiesn ist das größte Volksfest der Welt und lockt jedes Jahr mehr als sechs Mio. Besucher an die Isar. Auf einer Gesamtfläche von 42 Hektar versorgen 2015 rund 144 Gastronomiebetriebe die Gäste mit bayerischen Schmanckerln, süßen Versuchungen und natürlich Bier. Im Hofbräuzelt, dem größten Festzelt auf dem Oktoberfest, finden 10.000 Menschen Platz. Im kleinsten, dem Café Schiebl dagegen nur 60. Im Jahr 2014 haben 6,3 Mio. Besucher 6,5 Mio. Maß Bier getrunken. Jedes Jahr wird von den sechs Münchner Traditions-Brauereien ein spezielles Bier zum Oktoberfest gebraut. Es muss eine Stammwürze von mindestens 13,5 % aufweisen und enthält ca. 5,8 bis 6,4 % Alkohol.

Das Oktoberfest geht zurück auf das Jahr 1810. Anlässlich der Hochzeit von Ludwig I. und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen am 12. Oktober 1810 fanden zahlreiche Feiern statt. Die offiziellen Feierlichkeiten zur Vermählung dauerten insgesamt fünf Tage und wurden am 17. Oktober mit einem großen Pferderennen auf einer Wiese vor den Toren Münchens beendet. Mit diesem Rennen wurde der Grundstein für das heutige Oktoberfest gelegt. Zu Ehren der Braut wurde die Festwiese „Theresens-Wiese“ getauft und noch heute heißt das Gelände, wo das Oktoberfest stattfindet, Theresienwiese.

Mit dem Beschluss das erfolgreich verlaufene Pferderennen im Folgejahr zu wiederholen, entstand schließlich die Tradition der „Oktober-Feste“. 1819 übernimmt die Stadt München die Leitung und beschließt, das Oktoberfest als Volksfest jährlich stattfinden zu lassen. Im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Wiesn immer mehr zu dem Fest, wie wir es heute kennen: hell erleuchtete Buden, Karussells, Hendlbratereien und Bierzelte mit Musikkapellen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Volksfest, wegen des besseren Wetters, in den September vorverlegt und zeitlich verlängert.

Während des ersten und zweiten Weltkrieges, zur Zeit der großen Inflation in den 1920ern sowie in den Nachkriegsjahren fiel das Oktoberfest aus und es wurden stattdessen kleine „Herbstfeste“ gefeiert. 1950 wurde das Oktoberfest erstmals, vom damaligen Oberbürgermeister Thomas Wimmer, mit einem Fassanstich im Festzelt Schottenhamel eröffnet. Seitdem ist es Tradition, dass jede Wiesn durch den Anstich des erstes Fasses durch den Oberbürgermeister und mit den Worten „O’zapft is“ eröffnet wird. Seit 2010 wird innerhalb des Oktoberfestgeländes die „Oide Wiesn“ nach historischem Vorbild mit Streichelzoo und altertümlichen Fahrgeschäften und Festzelten veranstaltet.

Passend zum Oktoberfest bietet PersonaNOVEL spannende personalisierte Romane. Einfach Namen auswählen, Rollen vergeben und zahlreiche Eigenschaften ganz nach Ihren Wünschen anpassen.

Wir empfehlen Ihnen folgende personalisierbaren Bücher aus unserer Wiesn-Kollektion:

Wiesngeister
Im Auftrag des Märchenkönigs

Auch für alle anderen Anlässe finden Sie bei PersonalNOVEL eine große Auswahl an personalisierbaren Büchern: www.personalnovel.de

In unserer Infografik finden Sie interessante und wissenswerte Fakten rund um das Oktoberfest.

Oktoberfest 2015-Infografik-V2

Moderne Schnitzeljagd

In unserem neuen Roman „Verhängnisvolle Spurensuche“ steht ein ungewöhnliches Hobby im Mittelpunkt. Geocaching kommt aus den USA und basiert auf einer Technologie, die eigentlich für Kriegszwecke entwickelt wurden. So manchem gibt diese Art der modernen Schatzsuche Rätsel auf, doch eigentlich funktioniert es ganz einfach: Gegenstände werden in Dosen versteckt und die Koordinaten im Internet veröffentlicht. Mit Hilfe eines GPS-Geräts können andere die Dosen aufspüren, die kleinen Schätze entnehmen und selbst eine Kleinigkeit für den nächsten Sucher in der Dose hinterlassen. Dabei lautet die wichtigste Regel: Nimm etwas, gib etwas.
Der erste deutsche Cache wurde im Jahr 2000 versteckt, seitdem erfreut sich Geocaching auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Nachdem kommerzielle Geocaching-Seiten immer wieder das Monopol für das Listen der Caches an sich reißen wollten, gibt es seit Mai 2012 die offene Listingplattform Opencaching.de, auf der Teilnehmer die Koordinaten ihrer Caches kostenlos austauschen können.
Normalerweise werden in den Dosen harmlose Dinge wie kleine Geschenke oder persönliche Erinnerungsstücke versteckt. In unserem Jugendkrimi enthält ein Cache aber eine gefährliche Falle und aus einem harmlosen Spiel wird plötzlich bitterer Ernst. Für diejenigen, die jetzt auf den Geschmack gekommen sind, haben wir ein Glossar zusammengestellt, das einige der für Außenstehende oftmals völlig unverständlichen Ausdrücke oder Abkürzungen erklärt.
Geocaching Glossar

 

Personalisierte Sherlock Holmes Romane – Zum 85. Todestag von Sir Arthur Conan Doyle

Arthur Conan Doyle ist etwas gelungen, was nur wenige Schriftsteller schaffen: Er hat mit Sherlock Holmes und Dr. Watson zwei literarische Figuren geschaffen, die bis heute zahlreiche Krimifans weltweit faszinieren und immer wieder als Vorlage für Filme und Serien dienen. Am 7. Juli 1930 starb Arthur Ignatius Conan Doyle in Crowborough, Sussex. Er verfasste insgesamt 56 Kurzgeschichten und vier Romane rund um den charismatischen Meisterdetektiv und seinen Freund Dr. Watson.

Doyle wurde am 22. Mai 1859 in der schottischen Hauptstadt Edinburgh geboren. Seine Schulzeit verbrachte er in einer Jesuitenschule in England und Österreich. Zurück in seiner Heimatstadt begann Conan Doyle sein Medizinstudium und verdingte sich anschließend als Schiffsarzt auf einem Walfänger und später auch auf einem Frachter. Anschließend ließ es er sich mit seiner eigenen Praxis in Southsea nieder und führte sie von 1882 bis 1890. Da die Patienten ausblieben begann Doyle in seiner Freizeit zu schreiben. 1883, mit nur 23 Jahren, schrieb er bereits seinen ersten Roman: „The Narrative of John Smith“. Doch das Buch blieb unvollendet und wurde erst 2011 publiziert. Mit „Eine Studie in Scharlachrot“ schlug 1887 die Geburtsstunde von Sherlock Holmes. Doch dieses erste Buch und auch das nachfolgende „Das Zeichen der Vier“ (1890) waren noch keine Bestseller. Der große Durchbruch gelang Conan Doyle 1891 mit der Erzählung „Ein Skandal in Böhmen“. Es folgten viele weitere Kurzgeschichten mit den Abenteuern von Sherlock Holmes. Abgedruckt im Strand Magazine mit Illustrationen von Sidney Paget fand sich schnell eine begeisterte Leserschaft.

Schon bald wurde Doyle seiner Schöpfung überdrüssig und entschied 1893 bei einem Kuraufenthalt an den Reichenbach-Fällen in der Schweiz, dass „dieser furchtbare Ort ein gutes Grab für Sherlock abgeben würde“. So ließ er Holmes in „Das letzte Problem“ in den Wasserfällen verschwinden und widmete sich anderen Projekten. Doch der Aufschrei der Leser war so groß, dass Conan Doyle den Meisterdetektiv wieder auferstehen lassen musste. Letztendlich entstanden insgesamt 60 Fallberichte der Detektive aus der Baker Street.

Am 7. Juli 1930 stirbt Sir Arthur Conan Doyle im Alter von 71 Jahren an einer Herzkrankheit. So wenig Doyle die Figur des Sherlock Holmes liebte, so war sie doch seine erfolgreichste. Denn bis heute hat die Begeisterung für den Detektiv nicht nachgelassen: Übersetzungen in 50 Sprachen, zahlreiche Filme und Fernsehserien lassen den Mythos weiterleben.

Auch bei PersonalNOVEL können Sie Teil des Mythos werden, indem Sie oder Ihre Freunde in eine der Nebenrollen von Sherlock Holmes schlüpfen. In unserem Angebot finden Sie folgende personalisierbare Sherlock Holmes Romane:

In unserer nachfolgenden Grafik haben wir für Sie Wissenswertes zu Sherlock Holmes zusammengestellt.

sherlock-holmes-v2

Seit Donnerstag rollt der Ball – neue personalisierte Fussballbücher bei PersonalNOVEL!

Umschlagbild "Entscheidung in Rio", Grafik Val Thoermer (shutterstock)Fussball Bücher & Romane

Eine eigene Rubik personalisierbarer Fussballbücher zum Großereignis in Brasilien findet man hier. Wir haben unsere seit 2008 aufgebaute Serie individualisierter Fussballromane mit dem Fortsetzungstitel „Entscheidung in …“ um den neuesten Schauplatz „Entscheidung in Rio“ ergänzt.

Der aktuelle Titel „Entscheidung in Rio“ dreht sich von der Geschichte einmal mehr um die uns bedrängendste Frage – wird Deutschland vielleicht 2014 Weltmeister?
Und ohne zuviel vorweg zu nehmen, es wird ein Happy End geben und der Held der Geschichte ist nicht unebteiligt dabei …