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bg Peter Zemmer - Riesling-Rot - Flasche mit Label

Champagner Rosé

Rebsorte: Chardonnay, Pinot Noir

Farbe: Rosé

Geruch: Ein Festspiel roter Früchte: Erdbeere, Himbeere und Johannisbeere. Dieser Champagner nimmt uns an einem schönen sonnigen Vormittag mit auf einen Spaziergang durch einen Garten voll feiner Früchte – Die Nase des Gourmand erkennt eine gute Reife.

Geschmack: Elegant, zarter und reifer Körper, frisch und würzig im Abgang

Speisenempfehlung: Zu Vor- oder Nachspeisen, besonders gut zu Lachs-Carpaccio, frischem Ziegenkäse oder Desserts mit Erdbeeren oder Himbeeren

Serviertemperatur: 10°C

Preis inkl. personalisiertem Etikett: 39,99 EUR / 0,75l-Flasche (53,32 EUR / L)

Chardonnay

Beim Chardonnay handelt es sich um eine weiße Rebsorte, die hohes Qualitätspotenzial in sich birgt. Ihre Ursprünge liegen im Burgund, wo es eine kleine Gemeinde namens Chardonnay gibt, die als Namensgeber fungiert. Der Chardonnay stellt nur wenig Ansprüche an das Klima und ist sehr anpassungsfähig, sein Anbau ist somit nicht auf die gemäßigten Bedingungen seiner zentralfranzösischen Heimat angewiesen. Kalkhaltige Böden werden von ihm bevorzugt. Ein guter Chardonnay zeichnet sich durch Körperreichtum aus und bringt den Charakter der Weinbergslage sehr gut zum Ausdruck. Zudem besitzt der Weißwein einen verhältnismäßig hohen Alkoholgehalt: 13 Vol. % sind durchaus üblich.

Pinot Noir

Der Pinot Noir ist auch unter den Namen Spätburgunder, Blauburgunder oder Schwarzburgunder bekannt, zählt als qualitativ sehr hochwertige Rotweinrebsorte zu den Edelrebsorten und ist vor allem für den Champagner von großer Bedeutung. Die Bezeichnung „Pinot“ stammt möglicherweise von dem französischen Ausdruck „pin“ (dt. Fichtenzapfen) ab und ist somit ein Hinweis auf die Form der Traube. Die Rebsorte ist schwierig anzubauen, da die dünnhäutigen Früchte sehr feinfühlig bearbeitet werden müssen, damit der Saft durch Verletzungen der Schale nicht zu früh freigesetzt wird. Außerdem wird der Ertrag durch Hitze und Kälte sehr stark beeinflusst. Beste südseitige Hanglagen mit fruchtbaren, warmen und kalkhaltigen Böden sind Mindestvoraussetzung. Lohn für die Mühe ist die hohe geschmackliche Qualität des Weins, die durch einen feinen Duft ergänzt wird.

Lucie Cheurlin

Lucie Cheurlin steht mit gerade einmal 29 Jahren an der Spitze eines renommierten Champagnerhauses. Sie managt mit Leidenschaft als Nachfolgerin ihres Vaters ihre Parzellen zwischen Bio und Vernunft. Nach ihrem Abschluss als Önologin (Weinbau und Weinkunde) bereiste sie Südafrika, Australien und Kalifornien. In Frankreich ist sie Mitglied einer Studiengruppe für einen neuen Ansatz des Weinbaus. Aufmerksam beobachtet Lucie die Reben und das rund herum wachsende «Unkraut». Mit ätherischen Ölen stärkt sie die natürlichen Abwehrkräfte ihrer Pflanzen, indem sie Energien und Biodynamik beachtet. Das Schwergewicht liegt auf der Vorsorge, um die Erträge zu stabilisieren und die volle Entfaltung der Aromen zu erreichen. Von jeder Technik sucht sich Lucie das Beste heraus, um die Zukunft vorzubereiten.

An der Côte de Bar wachsen die teuersten Trauben, die für die Champagnerherstellung benötigt werden. Anbaumenge, Art der Verarbeitung und vieles mehr sind streng geregelt. Schließlich wacht seit 1904 der Allgemeine Winzerverband über die Einhaltung der Regeln zu Steigerung und Wahrung der Qualität. Der begehrte und teuere biologische Weinanbau ergibt sich somit ganz von selbst aus den strengen Auflagen der regionalen Verbände: Sie legen fest, wie viel Champagner pro Jahr gekeltert werden darf. Und dass keine anderen Sorten angebaut werden als die großen drei: Chardonnay, Pinot Noir, Pinot Meunier.

In der Champagne gibt es viele kleine Parzellen, keine großen Güter. Wir blicken in ein sanft geschwungenes Tal mit niedrigen, sandfarbenen Häusern. In der Aube findet man viele alte Dörfer mit engen Gassen, schmale Flüsschen, imposante gotische Kirchen.