Ein personalisierter Roman ist ein besonders persönliches Geschenk: Sie besetzen nicht nur die Charaktere im Text namentlich, sondern individualisieren diese zusätzlich durch das Einfügen zahlreicher weiterer Merkmale. WIE persönlich es geht und was genau Sie alles in Ihrem persönlichen Buch Ihren Wünschen anpassen können, haben wir hier für Sie zusammengefasst:
Unsere Personalisierungsmöglichkeiten sind so zahlreich, dass wir sie gar nicht alle auflisten können. Vom Namen der Personen über äußere Merkmale, Hobbys, Vorlieben bis hin zum Heimatort und dem Namen des Haustiers bieten unsere personalisierbaren Romane die verschiedensten Optionen, um die Geschichte ganz individuell auf Sie auszurichten.
Hier nur ein paar der möglichen Personalisierungsfelder:
Beispieltext (kursiv hinterlegte Wörter werden von Ihnen personalisiert), probieren Sie es gleich aus:
Damit Sie bei der Rollenverteilung auch die Wichtigkeit der Personen berücksichtigen und deren Vorkommnis in der Geschichte anzahlmäßig Ihren Wünschen anpassen können, gibt es zu jedem Buch eine Liste der Nennungshäufigkeiten.
Manche mögen’s heiß, andere nicht. Deswegen gibt es unsere Liebesromane in zwei Versionen: Einer lässigen, in der die Liebesszenen wortgewandt umschrieben sind und Details der Fantasie des Lesers überlassen werden, und einer rassigen mit expliziterer Darstellung und pikanten Einzelheiten.
„Mach kein Licht an“, sagte sie sanft, griff nach seinen Armen und drehte sie so, dass sie die weiche Haut an den Innenseiten mit kleinen Küssen bedecken konnte.
„Aber ich will dich sehen, Süße.“
Hannah drehte sich um. „Du siehst mich doch, Schatz“, entgegnete sie. Wie um die Richtigkeit ihrer Worte zu verdeutlichen, schob sie Daniel mit sanftem Druck ein Stück weit von sich ab. Daniels Augen hatten sich an die Dunkelheit schnell gewöhnt, und tatsächlich sah er Hannah und bemerkte auch den verführerischen Glanz in ihren grünen Augen. Mit der Zunge befeuchtete sie rasch ihre Unterlippe. Sie spürte ein leichtes Flattern im Bauch, ein untrüglicher Anflug von Nervosität. Dagegen half nur ein bewusst eingesetzter Kunstgriff aus ihrem Verführungsrepertoire, mutmaßte Hannah in Gedanken.
„So warm hier drinnen“, sagte sie deshalb und sah Daniel tief in die blauen Augen, während sie langsam an ihrer Bluse einen Knopf nach dem anderen öffnete. Dann ließ sie das Kleidungsstück über die Schultern gleiten. Entgegen ihrer eigenen Aussage hatte sie Gänsehaut, aber die kam nicht von der Abendluft.
„Warm? Heiß trifft es eher“, meinte Daniel fasziniert. Noch zögerte er, sich Hannah zu nähern, sondern kostete den erotisierenden Moment aus, den ihm ihr Anblick bot.
Daniels begehrliche Blicke gefielen Hannah mehr, als sie erwartet hatte. Sie sehnte sich danach, von ihm berührt zu werden und umgekehrt ihn zu liebkosen. „In jedem Fall sollte nicht nur ich etwas ausziehen“, lockte sie.
Zur Antwort löste Daniel mit einer übertriebenen ausholenden Geste die Gürtelschnalle und riss die Knöpfe seiner Jeans auf.
„Bitte nicht strippen!“, entfuhr es Hannah ehrlich erschrocken. „Ich meine, nicht so Chippendales-mäßig...“
„Nein, nein, wollte ich gar nicht!“, beteuerte Daniel heftig. Sein Gesicht zeigte einen so bestürzten Ausdruck, dass Hannah unwillkürlich lachen musste. Das Lachen löste die Anspannung. Auch Daniel grinste.
„Komm her“, sagte er erleichtert und zugleich bestimmt. Hannah tat einen Schritt auf ihn zu und ließ sich dann mit Vergnügen in seine schützende Umarmung ziehen. Daniels Finger tanzten wie Spinnenbeine in schnellen, spielerischen Bewegungen über die Haut an ihrem Rücken und an ihrer Taille.
„Das kitzelt“, sagte Hannah vorsichtig und bog ihren Körper seitlich, entzog sich so Daniels Berührung. Seine Hände aber folgten ihrem Körper, hielten ihn fest an den Stellen, an denen sie ihn eben noch so leicht angefasst hatten. Wieder begann Daniel, ihre Haut mit seinen Handflächen und Fingern zu streicheln, doch nun waren die Bewegungen anders, kitzelten nicht mehr, sondern riefen intensivere, sinnliche Empfindungen hervor.
Was ist nur an diesen Berührungen, dass sie Sehnsucht, Begierde und Erfüllung in einem sein können?, fragte sich Hannah. Alles fühlt sich so gut an, aber – bin ich wirklich dafür bereit? Sie hielt die Augen sanft geschlossen, sah den Bildern zu, die auf den Innenseiten der Liddeckel entstanden, vielleicht konnten sie ihr die Antwort geben. Da erschien eine Blume mit gelbem, blütenstaubtrunkenem Kelch, gesäumt von einem Kranz aus samtigen Blütenblättern. Reihum pflückte Hannah Blatt für Blatt ab: Ich will, ich will noch nicht, ich will, ich will noch nicht, ich will...
Hannah öffnete ihre grünen Augen. Da war Daniels schönes Gesicht nah an ihrem. Seine blauen Augen sahen sie liebevoll an. Sie sprachen mit, während sein Mund sich formte, zärtliche Worte bildete, die für Hannah bestimmt waren. Hannah hörte, was Daniel sagte, und hörte es auch wieder nicht. Seine Sätze drangen als Worte in ihre Ohren und kamen als intensive Empfindungen in ihrem Kopf, in ihrem Herzen an. Von dort schienen sie sich weich und doch kraftvoll in alle Regionen ihres Körpers zu verströmen. Daniel redete und küsste sie dazwischen, dann küsste er sie weiter, begleitet von den Berührungen seiner Hände. Hannah erwiderte seine Küsse, seine Berührungen und fügte die ihren hinzu. Als sie erneut die Augen schloss, hatte das Blütenbild sich verändert: Keine Blätter mehr, nur feinzuckriger Blütenstaub barst aus dem Kelch, bildete seine schützende Hülle um Hannah und Daniel. Der Blütenstaub schmolz zu süßem Honig, und alle Fragen und Gedanken lösten sich darin auf.
Hannah und Daniel liebten sich leidenschaftlich, zärtlich, hingebungsvoll an diesem Abend. Und das war erst der Anfang ihres körperlichen Begehrens nacheinander, genährt von ihrer innigen Liebe.
„Mach kein Licht an“, sagte sie sanft. Sie griff nach seinen Armen und drehte sie so, dass sie die weiche Haut an den Innenseiten mit kleinen Küssen bedecken konnte.
„Aber ich will dich sehen, Süße.“
Hannah drehte sich um. „Du siehst mich doch, Schatz“, entgegnete sie. Wie um die Richtigkeit ihrer Worte zu verdeutlichen, schob sie Daniel mit sanftem Druck ein Stück weit von sich ab. Daniels Augen hatten sich an die Dunkelheit schnell gewöhnt, und tatsächlich sah er Hannah und bemerkte auch den verführerischen Glanz in ihren grünen Augen. Mit der Zunge befeuchtete sie rasch ihre Unterlippe. Sie spürte ein leichtes Flattern im Bauch, ein untrüglicher Anflug von Nervosität. Dagegen half nur ein bewusst eingesetzter Kunstgriff aus ihrem Verführungsrepertoire, mutmaßte Hannah.
„So warm hier drinnen“, sagte sie und sah Daniel tief in die blauen Augen, während sie langsam an ihrer roten Bluse einen Knopf nach dem anderen öffnete. Sie trug nichts darunter. Sie schob den Stoff zu beiden Seiten, streifte dabei mit den Händen ihre Brüste und verweilte in einer spielerisch kreisenden Bewegung an deren empfindlichsten Stellen. Dann ließ sie das Kleidungsstück über die Schultern gleiten. Entgegen ihrer eigenen Aussage hatte sie Gänsehaut, aber die kam nicht von der Abendluft.
„Warm? Heiß trifft es eher.“ Daniel starrte fasziniert auf Hannahs runde, schwellende Brüste. Noch zögerte er, sich ihr zu nähern, sondern kostete den erregenden Moment aus, den ihm dieser Anblick verschaffte.
Daniels begehrliche Blicke gefielen Hannah mehr, als sie erwartet hatte. Sie sehnte sich danach, von ihm berührt zu werden, seine Hände, seine Lippen, seine Zunge auf ihrer Haut zu spüren. Und seinen Körper zu liebkosen, überall da, wo er es mochte. „In jedem Fall sollte nicht nur ich etwas ausziehen“, lockte Hannah ihn.
So begannen sie damit, langsam ihre Kleider vom Körper zu lösen, folgten dabei den Bewegungen des anderen mit neugierigen und begehrlichen Blicken. Es erregte sie beide, gleichzeitig lustvoll zu betrachten und Objekt der lasziven Betrachtung zu sein.
„Komm her“, forderte Daniel schließlich mit rauer Stimme. Hannah tat einen Schritt auf ihn zu und bot ihren nackten Körper mit Vergnügen seiner schützenden Umarmung. Daniels Finger tanzten wie Spinnenbeine in schnellen, spielerischen Bewegungen über die Haut an ihrem Rücken und an ihrer Taille.
„Das kitzelt“, sagte Hannah vorsichtig und bog ihren Körper zur Seite, entzog sich so Daniels Berührung. Seine Hände aber folgten ihrem Körper, hielten ihn fest an den Stellen, an denen sie ihn eben noch so leicht angefasst hatten. Wieder begann Daniel, ihre Haut mit seinen Handflächen und Fingern zu streicheln, doch nun waren die Bewegungen anders, kitzelten nicht mehr, sondern riefen intensivere sinnliche Empfindungen hervor.
Was ist nur an diesen Berührungen, dass sie Sehnsucht, Begierde und Erfüllung in einem sein können?, fragte sich Hannah. Sie hielt die Augen sanft geschlossen, sah den Bildern zu, die auf den Innenseiten der Liddeckel entstanden. Da erschien eine Blume mit gelbem, blütenstaubtrunkenem Kelch, gesäumt von einem Kranz aus samtigen Blütenblättern. Reihum pflückte Hannah Blatt für Blatt ab: Ich will, ich will noch nicht, ich will, ich will, will, will...
Hannah öffnete ihre grünen Augen. Da war Daniels schönes Gesicht nah an ihrem. Seine blauen Augen sahen sie liebevoll an. Sie sprachen mit, während sein Mund sich zu erotischen Worten formte, die für Hannah bestimmt waren. Hannah hörte, was Daniel sagte, und hörte es auch wieder nicht. Seine Sätze drangen als Worte in ihre Ohren und kamen als intensive Empfindungen in ihrem Kopf, in ihrem Herzen an. Von dort verströmten sie sich als heiße, kraftvolle Energiestränge in die intimsten Regionen ihres Körpers.
Daniel redete und küsste sie dazwischen, dann küsste er sie weiter, es waren feuchte, heiße, sanft drängende Küsse, begleitet von den Berührungen seiner Hände. Hannah erwiderte seine Küsse, seine Berührungen und fügte die ihren hinzu. Als sie erneut die Augen schloss, hatte das Blütenbild sich verändert: Keine Blätter mehr, nur feinzuckriger Blütenstaub barst aus dem Kelch, bildete seine schützende Hülle um Hannah und Daniel. Der Blütenstaub schmolz zu süßem Honig und alle Fragen und Gedanken lösten sich darin auf.
Da war nur noch unendliche Lust aufeinander, danach, sich weit zu öffnen und sich einander hinzugeben, den Körper des anderen ganz in den eigenen aufzunehmen. Hannah und Daniel liebten sich leidenschaftlich, intensiv, unersättlich an diesem Abend. Und das war erst der Anfang ihres körperlichen Begehrens nacheinander, genährt von ihrer innigen Liebe.
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