Je nach Einband ab 24,95 Euro inkl. 7% MWSt. zzgl. Versandkosten
Als dem Mädchen eines Tages ein ausgebüxtes Pferd zuläuft, geht für sie ein Traum in Erfüllung. Als "Finderlohn" darf sie auf dem Gestüt der pferdevernarrten Schwestern reiten lernen.
Von da an verbringt sie viel Zeit bei den Pferden. Doch eines Tages machen sie und ihre Reiterfreunde eine schlimme Entdeckung: Auf dem alten Keltenhügel im nahe liegenden Wald sind Räuber zugange.
Können die Kinder die Schätze, die dort seit zweieinhalbtausend Jahren im Erdboden schlummern, retten?
ca. 204 Seiten
Zu diesem Buch gibt es ein Exposee als PDF-Datei
Frauke Stern, 13-jährige Schülerin; träumt davon, reiten zu lernen; ihr läuft eines Tages eine herrenlose Stute zu, die sie an die rechtmäßigen Besitzerinnen, Alexandra und Birgit Reichert, zurückbringt; die bedanken sich bei ihr mit kostenlosen Reitstunden; Frauke kann ihre Klassenkameradin Christine anfangs nicht ausstehen, macht sich sogar ein wenig über ihr Strebertum und ihren Kleidungsstil lustig, doch bei der gemeinsamen Suche nach den Räubern kommen sich die beiden Mädchen näher und werden schließlich Freundinnen; Frauke gerät bei der Befreiung Christines ebenfalls in Gefahr, kommt jedoch unversehrt davon.
Peter Adler, 13 Jahre alt; ehemaliger Klassenkamerad von Frauke (musste aufgrund schlechter Noten die Schule wechseln); möchte später einmal Detektiv werden, deshalb ist er auch die treibende Kraft bei der Verbrecherjagd rund um den Keltenhügel.
Stefanie Adler, die 10-jährige Schwester von Peter; neckt gerne ihren Bruder; hilft ebenfalls bei der Jagd nach den Verbrechern.
Christine, Klassenkameradin von Frauke; gilt als Streberin, da sie viel liest und immer ein Buch dabei hat; trägt eine Brille und auffällige Klamotten (giftgrüner Rock, orangefarbene Plastikarmreifen); wird zunächst nicht gemocht, beweist bei der Verbrecherjagd jedoch Mut und Scharfsinn; gerät in die Fänge der Räuber, wird gefesselt, geknebelt und verschleppt, kommt aber mit Hilfe der Freunde frei; kommt aus eher einfachen Verhältnissen; ihre Mutter ist dagegen, dass sie reiten lernt, und macht ihr vor allen anderen auf dem Reiterhof eine unschöne Szene; doch Christine ist klug und nachsichtig, und am Ende ist sie unversehrt und hat neue Freunde gefunden.
Hansi, die Stute von Alexandra und Birgit Reichert; ein Rotfuchs; kann Stalltüren öffnen, büxt aus und läuft Frauke zu.
Robert, genannt "der Scheich"; ein freundlicher, älterer Mann; klein und grauhaarig; hinkt ein wenig; besitzt einen Stall mit mehreren Araberpferden; als bei ihm eingebrochen wird, verdächtigt er zuerst die Kinder, hilft ihnen dann aber bei der Verbrecherjagd; ist verheiratet und hat eine Tochter.
Herr Ohlshausen, Lehrer für Geschichte und Religion; bei den Schülern beliebt, weil er nie schlechte Noten oder Hausaufgaben gibt; kennt sich mit der Geschichte der Kelten und des Keltenhügels aus; versteht sich sehr gut mit Fraukes Großmutter.
Birigt Reichert, führt mit ihrer jüngeren Schwester Alexandra einen Pferdehof; bringt den Kindern das Reiten bei; ist mit Stefan zusammen.
Alexandra Reichert, 2 Jahre jüngere Schwester von Birgit; ist mit Oliver verlobt.
Stefan, Birgits Freund; kleine Rolle.
Oliver, Alexandras Verlobter; kleine Rolle.
Daniela, Klassenkameradin von Frauke; besitzt ein eigenes Turnierpferd; wird nur erwähnt.
Nicht personalisiert werden:
Fraukes Mutter, die als Friseurin ihrer Tochter keine Reitstunden finanzieren kann.
Fraukes Großmutter, die ihr doch noch das Reiten erlaubt.
Herr und Frau Adler, die Eltern von Peter und Stefanie.
Dr. Gerhard Helmut Schallek, sitzt an entscheidender Stelle bei der Behörde, bei der Herr Ohlshausen Gelder für Grabungen am Keltenhügel beantragt (wird abgelehnt); am Ende stellt sich heraus, dass er hinter den Raubgrabungen steckt.
Gabi, die Azubine in Frau Sterns Frisiersalon.
Die Pferde Joschi, Stella und Glico sowie Roberts Araberpferde Aisha, Lysia, Amira, Zinaida.
Nach oben"Es hat mir sehr gut gefallen, dass es zu 100% zu dem Geburtstagskind passt und so eine besondere Geschenkidee ist."
Sabine K. aus Hannover, Oktober 2008
Nach obenEine spannende Detektivgeschichte für Pferdeliebhaber/innen; mit einem zu benennenden Pferd (Stute) und vier Kindern, die durch das gemeinsame Abenteuer zu Freunden werden.
Empfohlene Altersgruppe: 9-13 Jahre
mehrere kleine Dörfer in einer nicht näher beschriebenen Gegend
der Pferdehof der Geschwister Reichert
der geheimnisvolle Keltenhügel
ein heißer Sommer in der Gegenwart
Nach obenHier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.
Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.
| Weibliche Hauptrolle | |
| Der Vorname der Heldin ist ... | 427 x |
| Der Nachname der Heldin ist ... | 4 x |
| Die Augenfarbe der Heldin ist ... | 1 x |
| Die Haarfarbe der Heldin ist ... | 1 x |
| Die Lieblingsfarbe der Heldin ist ... | 1 x |
| Die Lieblingsband/-musik der Heldin ist ... | 1 x |
| Männliche Hauptrolle | |
| Der Vorname des ehemaligen Klassenkameraden ist ... | 186 x |
| Der Nachname des ehemaligen Klassenkameraden und seiner Schwester ist ... | 12 x |
| Die Augenfarbe des ehemaligen Klassenkameraden ist ... | 1 x |
| Die Haarfarbe des ehemaligen Klassenkameraden ist ... | 1 x |
| Schwester der männlichen Hauptrolle | |
| Der Vorname der Schwester des ehemaligen Klassenkameraden ist ... | 157 x |
| Klassenkameradin der weiblichen Hauptrolle | |
| Der Vorname der streberhaften Klassenkameradin ist ... | 209 x |
| Besitzer der Araberpferde | |
| Der Vorname des Araberhalters ist ... | 80 x |
| 1. Besitzerin des Pferdehofs | |
| Der Vorname der 1. Pferdehofbesitzerin ist ... | 109 x |
| 2. Besitzerin des Pferdehofs | |
| Der Vorname der 2. Pferdehofbesitzerin ist ... | 151 x |
| Der Nachname der zwei Pferdehofbesitzerinnen / Schwestern ist ... | 12 x |
| Freund der 1. Besitzerin | |
| Der Vorname des Freundes der 1. Pferdehofbesitzerin ist ... | 10 x |
| Verlobter der 2. Besitzerin | |
| Der Vorname des Verlobten der 2. Pferdehofbesitzerin ist ... | 17 x |
| Lehrer der weiblichen Hauptrolle | |
| Der Nachname des Lehrers ist ... | 42 x |
| Klassenkameradin mit eigenem Pferd | |
| Der Vorname der Klassenkameradin mit Pferd ist ... | 11 x |
| Stute der Reiterhofbesitzerinnen | |
| Der Name der herrenlosen Stute ist ... | 56 x |
Schließlich begann Robert zu sprechen. „Hier sind drei Kinder, die ein herrenloses Pferd im Wald gefunden haben“, erklärte er. „Vermissen Sie eine Fuchsstute mit zwei weißen Hinterfüßen?“
„Jaaa!“, rief jemand so laut durch das Telefon, dass es die Kinder deutlich hören konnten. Robert beschrieb das Pferd genauer und wollte gerade den Weg zu seinem Stall beschreiben, als Frauke an seinem Ärmel zupfte.
„Hier ist die junge Dame, die das Pferd eingefangen hat“, sagte er und gab Frauke das Telefon.
Zitternd vor Aufregung begann Frauke zu sprechen. „Hallo, hier ist Frauke Stern.“ Ihr Herz klopfte bis zum Hals. „Ja, ich habe Ihr Pferd eingefangen und mit meinen Freunden hierher gebracht.“ Sie schluckte. „Wenn Sie nicht zu weit weg wohnen, können wir das Pferd sicher auch zu Ihnen bringen.“ „Wunderbar!“, freute sich die Frauenstimme am anderen Ende der Leitung. „Wir würden es normalerweise sofort abholen, wissen aber nicht, wo und wie wir einen Pferdestall mitten im Wald finden sollen. Wahrscheinlich sind wir wirklich nicht weit weg, aber...“
„Natürlich bringen wir Ihnen Ihr Pferd.“ Frauke hüpfte vor Freude. „Sagen Sie mir nur, wie wir Sie finden.“
„Moment mal!“ Robert nahm Frauke den Hörer aus der Hand. „Die Kinder meinen es gut, aber das alles hat sicher Zeit bis morgen. In einer Stunde wird es dunkel, und die Kinder sollen um diese Tageszeit nicht unbedingt alleine im Wald umherirren. Das Pferd kann hier ruhig über Nacht in der Box bleiben, und morgen sehen wir weiter. Es scheint sich hier wohlzufühlen.“
Wieder wieherte das Pferd und begann, mit den Hufen gegen die Boxentür zu klopfen. „Wir müssen nach dem Pferd schauen“, flüsterte Stefanie. „Vielleicht hat es irgendwas.“
Ehe jemand noch etwas sagen konnte, begann es im Stall heftig zu rumpeln, die Boxentür quietschte, und das Pferd schlenderte friedlich aus dem Stall heraus! Robert konnte das Telefonat kaum schnell genug beenden. „Schnell! Das Hoftor zu, sonst ist das Pferd weg!“, rief er, und die Kinder stürzten zum Tor.
Laut scheppernd fiel es zu, aber das Pferd wollte ohnehin nicht zum Tor laufen. Es trottete zur Weide, senkte seinen Kopf und begann zu grasen. „So ein schlaues Luder“, brummte Robert, nahm ein paar Führstricke von einem Nagel an der Stallwand und warf jedem Kind einen Strick zu. „Kein Wunder, dass dieses Pferd alleine spazieren geht, wenn es Boxentüren öffnen kann.“ Einen Strick behielt er und näherte sich langsam dem Pferd.
„Mal sehen, wer nun das Pferd einfängt“, sagte Robert. Gerade als er nach dem Pferdehalfter greifen wollte, trat es einen Schritt zur Seite, lief ein paar Meter in Peters Richtung und begann erneut zu grasen. Als Peter ihm zu nahe kam, drehte es ihm die Kehrseite zu und lief weiter auf die Wiese.
Längst waren Roberts Pferde neugierig geworden und kamen langsam näher. „Wir sollten die Pferde nicht zusammen lassen“, meinte Robert. „Meine können recht unfreundlich zu fremden Pferden sein, und wie sich dieses Pferd mit anderen verträgt, weiß niemand. Auf jeden Fall müssen wir eine Rangelei unter den Tieren vermeiden.“
Er zog eine zusammengeknüllte Plastiktüte aus der Hosentasche und nahm ein Stück trockenes Brot heraus. Das Pferd spitzte die Ohren. „Versuchen wir es mal so.“ Robert hielt dem Pferd das Brot hin.
Zögerlich hob es seinen Kopf, schnupperte an Roberts Hand und ließ das Brotstück vorsichtig zwischen seinen Lippen verschwinden. Hast du noch eines?, schien es zu fragen, während es kaute. Ehe das Pferd noch einmal an Weglaufen denken konnte, klinkte Robert den Strick an das Halfter, gab der Stute noch ein Stück Brot und führte sie zum Stall.
Nach oben