PersonalNOVEL

Sehnsucht nach Caberia

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Dave Branford
Träume veranlassen den Helden der Geschichte, die Insel des Nordens zu verlassen und sich auf die Suche nach jenem geheimnisvollen Land namens Caberia zu machen, in dem sich alle Wünsche erfüllen. Auf seiner gefahrvollen Reise schließen sich ihm nach und nach immer mehr Gefährten an.
Der Weg nach Caberia ist voller Abenteuer und Gefahren. Schlachten werden geschlagen, der Berg der Götter muss bestiegen werden und das Schicksal der Gemeinschaft steht zum Teil auf Messers Schneide. Und stets quält den Helden die Frage, ob er das Land jemals finden wird, das auf keiner Karte verzeichnet ist und ihn doch so magisch anzieht... ca. 204 Seiten

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  • Abriss:

    Phantastischer Fantasyroman

    Schauplatz:

    Eine Parallelwelt

    Epoche:

    Zukunft

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  • Personen:

    Edro, der Held dieser Geschichte, macht sich auf die Suche nach Caberia und bleibt hierbei nicht allein.

    Kiria, Edros Geliebte, eine hübsche, langhaarige Frau aus Bedin, gesellt sich erst recht spät zu den Gefährten.

    Lakyr, der Mann aus Thorkyr, Edros erster Begleiter und im Besitz einer geheimnisvollen zweiköpfigen Katze.

    Mergun von der Wolfsinsel; ein blauäugiger, ganz in Pelz gekleideter Mann, der sich zu Edro und Lakyr dazugesellt.

    Gialbeth, der Zauberzwerg, gehört auch zu den Gefährten und hat die erfreuliche Fähigkeit, Essen herbeizaubern zu können; er wird ermordet.

    Krasi, der Geisterbeschwörer, einer der berühmtesten Zauberer von Daresh; er stirbt.

    Sorin, der Mann mit der Axt, rettet Grimmon, dem Dieb, das Leben, findet aber dabei im Kampf mit einem titanenhaften Insekt selbst den Tod.

    Grimmon, der Unsichtbare, vermutlich der beste Dieb von Bedin und Sohn des berühmten Zauberers Griljujun Seonjim; er hat die Gabe, sich unsichtbar machen zu können.

    Phakl, der Schlaue, gesellt sich gemeinsam mit Garot, dem Starken, zu den Gefährten; beide sterben.

    Dasquiol, ein Prophet oder Magier mit langen weißen Haaren.

    Nielk, der oberste Priester des Retned, dem mächtigen Gott des Rattentempels.

    Randir, der Wanderer, ein groß gewachsener Elf mit purpurnen Augen; er stirbt bei einer Schlacht.

    Enadir, ebenfalls ein Elf.

    Jakad, Kapitän der Lara Karwing, eines Schiffes, auf dem Edro nach Balan mitfährt.

    Charaktere, die nicht personalisiert werden:

    Die zweiköpfige Katze, Lakyrs ständige Begleiterin; niemand kennt ihr wahres Wesen, niemand ihren Namen. Sie rettet die Gefährten aus manch bedrohlicher Situation, indem sie den Feinden die Kehle durchbeißt und ist wohl das einzige Lebewesen, das von Lakyr aufrichtig geliebt wird.

    Druas, ein reicher Bücher- und Landkartensammler.

    Saron, sichtlich ein Mann von der Insel Thyrn, da er eine grüne Hautfarbe besitzt.

    Retned, der schreckliche Rattengott, wohnt in einem kleinen Kästchen auf einem Knochenthron in einem riesigen Palast; nur er kennt das Versteck, in dem sich die Maschine befindet, durch deren Anwendung man wieder in die Menschenwelt gelangen kann.

    König Grusin II, der bleiche Herrscher von Ghormall.

    Gonly vom großen Fluss, er stirbt.

    Drolsthor, dessen Frau von der zweiköpfigen Katze getötet wurde.

    Trucad von Dralk, einsamer Besitzer einer verfallenen Burg.

    Flar, der Häuptling vom Stamm der Dagaroy.

    Zebulas, ein Mann aus Yumara, der den Suchenden ein Pony überlässt.

    Älasmur, ein Stallknecht aus Yumara.

    Imoc der Uralte, ein Baumgeist; er warnt die Suchenden vor dem Weitergehen.

    Lathala, eine Dryade, ein Baumwesen im Zauberwald; auch sie sehnt sich nach Caberia.

    Trenin, ein Zwerg aus dem Zauberwald.

    Gardir, der Elfenkönig von Elfgart.

    Enajad, ein Elf aus Elfgart.

    Ychkr, ein böser Vertreter der alten Götter; er hat vier Augen und drei Arme und lebt im Wald der sterbenden Götter. Bei einer wüsten Schlacht in seinem Caberia wird Ychkr von Edro getötet, indem dieser ein magisches Horn bläst.

    Naviel, Kapitän der Flussdschunke IRANEWING; er wird im Dschungel von einer Fleisch fressenden Pflanze getötet, nachdem fliegende Affen sein Schiff geplündert haben.

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  • Nennungshäufigkeit

    Hier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.

    Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.

    Männliche Hauptrolle
    Der Vorname des Helden ist ... 702 x
    Seine Haarfarbe ist ... 1 x
    Seine Augenfarbe ist ... 5 x
    Seine Heimatstadt heißt ... 73 x
    Der Geliebte der männlichen Hauptrolle
    Der Vorname seiner Geliebten ist ... 115 x
    Die Haarfarbe der Geliebten ... 5 x
    Die Augenfarbe der Geliebten ... 4 x
    Begleiter der männlichen Hauptrolle
    Der Name des Katzenmannes ist ... 285 x
    Blauäugiger Mann und Gefährte
    Der Begleiter von der Wolfsinsel heißt ... 217 x
    Zauberzwerg und Gefährte
    Der Zauberzwerg heißt ... 62 x
    Zauberer
    Der Geisterbeschwörer heißt ... 31 x
    Mann mit der Axt
    Der Axtmann heißt ... 23 x
    Der unsichtbare Dieb
    Der unsichtbare Dieb heißt ... 98 x
    Der schlaue Gefährte
    Der schlaue Gefährte heißt ... 31 x
    Prophet und Magier
    Der Prophet heißt ... 23 x
    Der oberste Priester
    Der oberste Priester heißt ... 11 x
    Wanderer
    Der wandernde Elf heißt ... 43 x
    Ein Elf
    Der zweite Elf heißt ... 7 x
    Kapitän
    Der Kapitän heißt ... 1 x
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  • Leseprobe:

    (Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

    „Seht dort! Das Licht!", rief er und die anderen schauten in die Richtung, in die er deutete. Welches Licht vermochte es, diesen dichten Nebel zu durchdringen?

    Retned!, durchfuhr es Edro. Es mochte gut sein, dass der schreckliche blaue Rattengott sie jetzt aufsuchte. Kalte Schauder erfassten Edro.

    „Was mag das für ein Licht sein?“, fragte Phakl, der Schlaue.

    „Ich glaube, es ist kein natürliches Licht. Bei meinen Beschwörungen sah ich nicht selten etwas Ähnliches“, erklärte Krasi, der Geisterbeschwörer.

    „Retned. Vielleicht ist es Retned!“, befürchtete Edro.

    „Es wäre denkbar“, meinte Mergun nüchtern. Alle starrten auf das kleine Licht, das dort irgendwo im Nebel war.

    Edro überlegte kurz. Dann rief er: „Gehen wir hin zu diesem Licht!“

    Phakl und Mergun wechselten einen entsetzten Blick.

    „Es könnte wirklich Retned sein!“, warnte Krasi angstvoll, wobei seine Hand an den Griff seines Schwertes fuhr.

    Eine Weile noch beobachtete Edro das ferne Licht und bemerkte, dass es seinen Standort nicht änderte. Warum haben wir es vorher nicht bemerkt, wenn es doch seinen Standort nicht ändern kann oder will?, fragte er sich.

    „Ich habe nichts dagegen“, meinte Phakl schließlich. „Aber ich würde doch vorschlagen, dass Ihr“, er nickte Edro und Mergun zu, „Euch vorher bewaffnet!“

    „Woher sollten wir hier in dieser Öde Waffen bekommen?“, fragte Edro verblüfft. Phakl, der Schlaue, tickte mit einem überlegenen Grinsen mit dem Finger an den rubinverzierten Griff seines Schwertes.

    „Ihr müsst nur ein wenig suchen, so findet Ihr alles, was Ihr als Bewaffnung für nötig und richtig haltet!“

    Edro sah den Schlauen ungläubig an.

    „Ihr glaubt mir nicht? So seht euch etwas im Nebel um. Überall liegen dort Waffen, Gerät und Kleider herum.“

    Edro und Mergun folgten Phakls Rat. Schon nach kurzem Suchen hatten sie sich eine ausreichende Bewaffnung zugelegt. Bei ihrer Suche hatten sie allerdings darauf geachtet, das seltsame, die blauen Nebelschwaden durchdringende Licht nicht aus den Augen zu verlieren. Aber es schien Edro bald so, als könne man dieses Licht gar nicht aus den Augen verlieren, als würde es einem überall hin folgen!

    Nun endlich machten sie sich auf und wanderten in die Richtung, aus der diese Lichterscheinung kam. Überall lag Gerät herum und es war ihnen, als befänden sie sich nicht in Retneds Welt, sondern auf einem riesigen, schier endlosen Schlachtfeld. Nur die Leichen fehlten.

    Je näher sie dem Licht kamen, desto heller wurde es. Phakls Hand war die ganze Zeit über am Schwertgriff. Er war jederzeit bereit, einem eventuellen Gegner zuvorzukommen. Aber nirgends zeigte sich ein solcher Gegner, alles schien friedlich und öd und kalt. Und dann war da dieses Licht, von dem keiner der vier Wanderer so recht wusste, worum es sich dabei handelte. Vielleicht war es wirklich eine Inkarnation Retneds! Vielleicht aber auch etwas anderes. Auf jeden Fall war dieses Licht zurzeit der einzige Wegweiser, den die vier besaßen. Immer näher rückte die Quelle dieses Lichts, da tauchten Schatten im Nebel auf. Umrisse von Menschen. Edro konnte drei erkennen. Nun wurden auch Schritte hörbar. Mit einer blitzschnellen Bewegung riss Phakl sein Schwert heraus, aber Mergun packte ihn beim Arm.

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