Im Visier des Killers

Vom Freund verlassen und mit Arbeit überlastet – die aufstrebende Schriftstellerin braucht dringend eine kleine Auszeit. Im Ferienhaus ihrer Eltern am schönen Bodensee hofft sie, die nötige Ruhe und Entspannung zu finden. Stattdessen trifft sie unerwartet die große Liebe.
Doch die Idylle währt nicht lange, denn die Heldin entdeckt bei einem Spaziergang eine brutal verstümmelte Frauenleiche und gerät dabei direkt ins Visier des Mörders. Damit beginnt ein Albtraum, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint...

Autor: Elisa Rudolf Illustration: istockphoto.com/Mlenny Photography ca. 212 Seiten

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    Personen:

    12 weibliche und 11 männliche Rollen

    Vera Fechner, eine junge aufstrebende Schriftstellerin; lebt in Berlin; nach der Trennung von ihrem Freund Jan will sie sich etwas Erholung gönnen und macht Urlaub am Bodensee; verliebt sich dort in den bekannten Radsportler Kai Maiwald und beginnt mit ihm eine leidenschaftliche Affäre (erotische Szenen!), aus der am Ende eine wundervolle Beziehung entsteht; entdeckt bei einem Spaziergang eine verstümmelte Frauenleiche und wird kurz darauf vom schizophrenen Mörder Holger Frisch entführt und gefangen gehalten; nimmt für die Aufarbeitung der schrecklichen Ereignisse therapeutische Hilfe bei Frau Bernhard in Anspruch; mit Hilfe ihrer Eltern, Freunde und Kai findet sie aber wieder ins gewohnte Leben zurück.

    Kai Maiwald, ein bekannter, gutaussehender Radsportler; treu und ehrlich; war schon einmal 5 Jahre lang verheiratet, findet nach der Scheidung aber in Vera die Liebe seines Lebens; setzt nach ihrem Verschwinden alle Hebel in Bewegung, um sie zu finden, und bricht dafür sogar eines seiner Rennen ab.

    Piefke, Veras Hund (männlich!); er führt Vera und Kai auf schicksalhafte Weise zusammen und ist auch an Veras Rettung nicht ganz unbeteiligt.

    Jan Brennecke, Veras Ex-Freund; arbeitet als Softwareentwickler; trennt sich von Vera, weil er mit ihrem Erfolg als Schriftstellerin nicht klarkommt; während Vera ihm lange hinterhertrauert, tröstet er sich schnell mit einer anderen.

    Maria, Veras beste Freundin; arbeitet als freischaffende Fotografin; sympathischer Charakter; quirlig und temperamentvoll; südländische Schönheit (schwarze Haarpracht, blitzende, dunkle Augen, üppige Figur) mit Erfolg bei Männern; verliebt sich völlig überraschend in Werner und ist mit ihm sehr glücklich; sorgt sich um Vera, als diese spurlos verschwindet, und befragt sogar eine Wahrsagerin.

    Werner, Marias neuer Freund; ist mit seinem Bierbauch, der Lockenpracht und dem Bart eigentlich gar nicht ihr Typ, doch die beiden sind sehr glücklich; steht auf Motorräder.

    Gudrun, Bibliothekarin; frühere Arbeitskollegin und Freundin von Vera; verkörpert das typische Bild einer intellektuellen Frau um die 50 (Lesebrille, dunkles Kostüm, Haarknoten).

    Inge und Heinz Müller, Veras Eltern; leben in einer Kleinstadt und lieben ihre Kinder sehr; reisen sofort an den Bodensee, um ihrer Tochter beizustehen.

    Frau Klohmburger, junggebliebene ältere Dame (72 Jahre alt), die das Ferienhaus von Veras Eltern hütet; attraktive Frau mit modischem Kurzhaarschnitt; kennt Vera von Kindesbeinen an und kümmert sich liebevoll um sie.

    Franz und Irene Klohmburger, Sohn und Schwiegertochter von Frau Klohmburger; Eltern von Daniel; sehr religiös; können Daniel nach dem Tod seiner Freundin nicht richtig trösten, weswegen das Verhältnis angespannt ist.

    Daniel, der 19-jährige Enkel von Frau Klohmburger; macht eine Ausbildung zum Schreiner; kleidet sich vorrangig schwarz (Gothic-Look); das erste Mordopfer des Mörders von Lindau war seine Freundin, weswegen er kurzzeitig unter Verdacht gerät und sich danach immer mehr zurückzieht; streitet sich viel mit seinen Eltern und verschwindet plötzlich spurlos; ist jedoch an allen Verbrechen unschuldig und kehrt am Ende wieder zu seiner Familie zurück.

    Hilde und Martin Wagner, ein sympathisches Architektenehepaar; sehr gut mit Kai Maiwald befreundet, schließen auch Vera gleich in ihr Herz; am Ende stellt sich heraus, dass Martin Wagner am Tod des ersten Opfers beteiligt ist; gemeinsam mit seinem Angestellten Holger Frisch hatte er einen Autounfall verursacht und anschließend vertuscht; wird schließlich von seinem Mitarbeiter erpresst und schweigt aus Angst, dass dieser Hilde etwas antut; Martin stellt sich jedoch am Ende der Polizei.

    Holger Frisch , als technischer Zeichner bei Martin Wagner tätig; Anfang 30; er ist der psychopathische Mörder, weiß dies aber nicht, da er an Schizophrenie leidet; im Kindesalter von seinem Vater schwer misshandelt, hat er zum Selbstschutz unbewusst mehrere Personen erschaffen: Ralph, der kaltblütige Mörder, der sich von der Mutter im Stich gelassen fühlt; Micha, das Kind in ihm, das die Misshandlungen des Vaters über sich ergehen lassen musste; Manuel, die einzige Person in ihm, die von der Präsenz der anderen weiß, bereitet als „Gewissen“ dem Ganzen schließlich ein Ende und tötet den Vater; nach seiner Verhaftung erhängt sich Holger in seiner Gefängniszelle.

    Peter, Holgers Vater; verprügelte und misshandelte seinen Sohn und seine Frau schwer; als seine Frau ihn mit Micha verlassen wollte, hat er sie erschlagen.

    Kommissar Krüger, große und hagere Erscheinung; leitet die Ermittlungen.

    Herr Wilkes, Kommissar Krügers Mitarbeiter; wird bei der Ergreifung Holger Frischs von diesem mit einem Messer niedergestochen; überlebt am Ende jedoch.

    Frau Schneider, eine Zeugin; tritt nur einmal kurz auf.

    Frau Hoffmann, eine Nachbarin von Holger Frisch , die Kommissar Krüger bereitwillig Auskunft gibt; tritt nur einmal auf.

    Frau Bernhard, Psychologin; um die 50; klein und drahtig; hilft Vera nach ihrer Entführung wieder auf die Beine; kleine Rolle.

    Diana, moderne Wahrsagerin; liefert bei der Suche nach Vera den entscheidenden Hinweis; kleine Rolle.

    Anna, Veras Nichte; vier Jahre alt; spielt nur am Ende eine kleine Rolle.


    Nicht personalisiert werden:

    Angelika Knittermann, das erste Opfer.

    Camilla Strohdorf, das zweite Opfer.

    Norbert Unsteht und seine Frau, die Nachbarn Holger Frischs.

    Frau Mertens, Polizistin.

    Demon, schwarzer Kater von Holger Frisch.

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  • „Ich habe das Buch meiner Schwester zur Hochzeit geschenkt. Sie hat das Buch auf dem Flug in die Flitterwochen komplett gelesen und war total begeistert. Sie hat eigentlich Flugangst, das Buch hat sie jedoch so gefesselt, dass sie darüber ihre Angst völlig vergessen hat.“
    Sarah T. aus Jülich

    „Wir haben das Buch zur Hochzeit meines besten Freundes verschenkt! Wir waren selbst ganz gespannt und mussten sofort ein paar Seiten lesen, als das Buch - sehr schnelle Lieferung - eintraf! Es war sehr lustig, weil man ja bestimmte Personen vor Augen hat! Das Geschenk kam super an und wird für immer eine Erinnerung sein! Kann ich nur empfehlen!“
    Maurizio D. aus Unterschleißheim

    „Unserer Freundin wurde wohl eine schlaflose Nacht beschert. Sie konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Ihr Lachen sei im ganzen Hause zu hören gewesen, heißt es. Ihrer Meinung nach ist eine Vorlesestunde das absolute Muss!!!“
    Marion K. aus Leverkusen

    „Ich habe das Buch einer Freundin zum 18. Geburtstag geschenkt. Sie findet das Geschenk so super und möchte nun auch jemandem solch ein Buch zum Geburtstag schenken.“
    Vanessa H. aus Berlin

    „Da ich den Einband nicht verändert hatte, sah das Buch zunächst sehr unscheinbar aus. Auf den ersten Seiten hatte ich eine Widmung vermerkt, die auch gleich ins Auge fiel. Der erste Eindruck war: „Du hast ein Buch für mich geschrieben.“ Die Überraschung war auf jeden Fall gelungen, als beim Querlesen die bekannten Namen auffielen. Ich habe das Buch vor dem Verschenken probegelesen und war beeindruckt. Mit viel Schmunzeln im Gesicht hat es mir Spaß gemacht, dieses Buch förmlich zu verschlingen und es zu verschenken. Es hat sich wahrlich gelohnt. Vielen Dank!“
    Christin L. aus Mengerskirchen

    „Wir haben das Buch „Im Visier des Killers“ meiner Schwester zum 33. Geburtstag geschenkt. Beim Auspacken fiel ihr zuerst die Rückseite in die Hände, und sie lachte amüsiert. Beim Umdrehen fiel ihr das Buch fast aus den Händen, als sie ihr Bild sah, und sie stieß einen kleinen Schreckenslaut aus (der Gesichtsausdruck dabei war einmalig). Alle waren amüsiert. Sie war begeistert, und die ganze Familie teilte den Lesespaß.“
    Yvonne M. aus Lunow

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  • (Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

    Abriss:

    Krimi am schönen Bodensee mit einem schizophrenen Mörder, einer Entführung und zwei Leichen (nicht personalisiert!);
    Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptdarstellern.

    Schauplatz:

    Eine deutsche Großstadt (möglichst nicht in der Region um den Bodensee!)

    Lindau am Bodensee

    Epoche:

    Gegenwart

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  • Nennungshäufigkeit

    Hier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.

    Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.

    Weibliche Hauptrolle
    Der Nachname der weiblichen Hauptrolle ist ... 28 x
    Der Vorname der weiblichen Hauptrolle ist ... 569 x
    Die Haarfarbe der weiblichen Hauptrolle ist ... 2 x
    Die Augenfarbe der weiblichen Hauptrolle ist ... 2 x
    Die Heldin wohnt in ... 7 x
    Die Marke des Cabrios der weiblichen Hauptrolle ist ... 2 x
    Männliche Hauptrolle
    Der Nachname des Radprofis ist ... 10 x
    Der Vorname des Radprofis ist ... 180 x
    Die Haarfarbe des Radprofis ist ... 1 x
    Die Augenfarbe des Radprofis ist ... 1 x
    Hund der weiblichen Hauptrolle
    Der Hund (männl.) der weiblichen Hauptrolle heißt ... 93 x
    Ex-Freund der weiblichen Hauptrolle
    Der Nachname des Exfreunds der weiblichen Hauptrolle ist ... 1 x
    Der Vorname des Exfreunds der weiblichen Hauptrolle ist ... 59 x
    Beste Freundin der weiblichen Hauptrolle
    Der Vorname der besten Freundin ist ... 99 x
    Freund der besten Freundin der weiblichen Hauptrolle
    Der Vorname des Freunds der besten Freundin ist ... 12 x
    Bibliothekarin und Freundin der weiblichen Hauptrolle
    Der Vorname der Bibliothekarin ist ... 16 x
    Eltern der weiblichen Hauptrolle
    Der Nachname der Eltern der weiblichen Hauptrolle ist ... 44 x
    Der Vorname der Mutter der weiblichen Hauptrolle ist ... 2 x
    Der Vorname des Vaters der weiblichen Hauptrolle ist ... 4 x
    Junggebliebene ältere Dame
    Der Nachname der älteren Dame ist ... 74 x
    Sohn und Schwiegertochter der älteren Dame
    Der Vorname des Sohns der älteren Dame ist ... 9 x
    Der Vorname der Schwiegertochter der älteren Dame ist ... 10 x
    19-jähriger Enkel der älteren Dame
    Der Vorname des Enkels der älteren Dame ist ... 47 x
    Mit der männlichen Hauptrolle befreundetes Architektenehepaar
    Der Nachname des Architektenpaares ist ... 3 x
    Der Vorname des Architekten ist ... 91 x
    Der Vorname der Architektin ist ... 127 x
    Technischer Zeichner des Architekten und psychopathischer Mörder
    Der Nachname des Psychopathen ist ... 38 x
    Der Vorname des Psychopathen ist ... 66 x
    Die Haarfarbe des Psychopathen ist ... 3 x
    Die Augenfarbe des Psychopathen ist ... 5 x
    Psychopath - Identität Mörder (männl.) ... 46 x
    Psychopath - Identität Kind (männl.) ... 19 x
    Psychopath - Identität Gewissen (männl.) ... 3 x
    Vater des Psychopathen
    Der Vorname des Vaters des Psychopathen ist ... 18 x
    Kriminalhauptkommissar
    Der Nachname des Hauptkommissars ist ... 101 x
    Kommissar und Kollege des ermittelnden Hauptkommissars
    Der Nachname des Kommissars ist ... 18 x
    Zeugin
    Der Nachname der Zeugin ist ... 5 x
    Nachbarin des Psychopathen
    Der Nachname der Nachbarin ist ... 3 x
    Psychologin der weiblichen Hauptrolle
    Der Nachname der Psychologin ist ... 2 x
    Wahrsagerin
    Der Vorname der Wahrsagerin ist ... 15 x
    Vierjährige Nichte der weiblichen Hauptrolle
    Der Vorname der Nichte der weiblichen Hauptrolle ist ... 7 x
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  • (Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

    Leseprobe:

    Vera läuft in ihrem Gefängnis auf und ab. Sie ist allein, doch er wird bald wiederkommen.

    Bevor er ging, hatte er einen zweiten Stuhl herangeholt und sich ihr gegenüber niedergelassen.

    „Du willst wohl wissen, warum du hier bist.“ Sein Tonfall war ganz sachlich. Er deutete auf das Papier. „Ich habe mir alles genau überlegt. Ich will, dass du ein Buch über mich schreibst.“

    Vera glaubte, nicht richtig zu hören. „Hören Sie“, sagte sie mit leicht zitternder Stimme. „Das wird mir nicht möglich sein.“

    „Ich denke, du hast keine andere Wahl.“ Er grinste. Mit dem Messer ritzte er nachdenklich Muster in das Holz der Tischplatte. Plötzlich schnellte sein Arm vor. Er bekam ihre Hand zu fassen und drückte sie auf den Tisch. Vera war es nicht möglich, sie zurückzuziehen. Für seine Größe hatte er unglaubliche Kräfte. Er spreizte ihre Finger. „Schön ruhig“, sagte er. „Du kennst doch sicher das kleine Spielchen.“ Die scharfe Klinge bewegte sich zwischen ihren Fingern auf und ab. Vera brach der Schweiß aus. „Wenn du dich bewegst, könnte es sein, dass ich daneben steche, und das wollen wir doch nicht, oder?“

    Vera war kurz davor, die Nerven zu verlieren. „Aufhören!“, wimmerte sie. „Ich kann es versuchen.“

    Er ließ ihre Hand los. „Na also“, meinte er zufrieden. „Ich glaube, das Schicksal hat uns zusammengebracht.“

    „Der Mann ist krank, vollkommen irre“, schoss es Vera durch den Kopf. „Was meinen Sie damit?“, wagte sie zu fragen.

    „Nun, schließlich hast du die Leiche gefunden, dadurch bin ich auf dich gekommen. Sonst hätte ich doch gar nicht gewusst, wer du bist.“ Er grinste. „Und du wärst jetzt nicht hier.“

    Vera fuhr zurück. „Sie sind der Mörder“, flüsterte sie mit weißen Lippen.

    „Aber, aber, gebrauche doch nicht so ein hässliches Wort.“ Ein Funke glomm in seinen Augen auf. Er wurde wütend. „Du willst wissen, was ich mit ihr gemacht habe?“, stieß er hervor.

    Das Bild des abgetrennten Beins stand Vera wieder vor Augen. Nein, sie wollte es nicht wissen, doch sie war gezwungen, zuzuhören.

    „Das Luder wollte weg“, sagte er hasserfüllt. „Einfach abhauen, so wie meine Mutter. Doch dieses Mal ließ ich sie nicht gehen. Um ihren hübschen kleinen Hals habe ich die Hände gelegt und zugedrückt, einfach so.“ Er machte die Bewegung nach.

    Vera hielt sich unwillkürlich die Hand an die Kehle.

    „Ihr weicher Hals war auf einmal so biegsam“, berichtete er mit verklärtem Gesichtsausdruck. „Sie war so weich und nachgiebig in meinen Armen, ein Engel. Ihre Vollkommenheit… Ich konnte es nicht ertragen. Ich musste sie vernichten. Sie hätte nicht weglaufen sollen“, meinte er nüchtern. „Weißt du eigentlich, wie einfach es ist, einen Menschen in seine Einzelteile zu zerlegen? Unser Nachbar hat früher öfters Schweine geschlachtet, da konnte ich es mir ansehen.“ Plötzlich schüttelte er den Kopf, so als wolle er etwas abstreifen. „Schreib es auf“, sagte er dann kalt.

    Zitternd saß Vera da. Er schob ihr den Stapel Papier und die Schreibmaschine zu. „Nun fang schon an“, sagte er ungeduldig.

    Vera wusste, dass sie keine andere Wahl hatte.

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