Keine persönliche Beziehung zu Vorgesetzten! Das ist eine feste Regel im Leben der hübschen Chefsekretärin. Doch der Kuss, den ihr der neue attraktive Chef in der Sicherheit eines dunklen Kellers gibt, hat mit Arbeit wahrlich nicht mehr viel zu tun. Plötzlich geraten Regeln ins Wanken, und sie muss eine Entscheidung treffen...
Autor: Johanna Marthens Illustration: istockphoto.com/CallaLily ca. 212 Seiten
Geschenkbox verfügbar
Auswahl im Bestellprozess
6 weibliche und 5 männliche Rollen
Lara Richards arbeitet als Sekretärin in einer Werbeagentur; die frühere Krankenschwester lebt mit ihrer gehbehinderten Mutter zusammen; sie ist schlank, perfekt proportioniert, hat langes, lockiges Haar und lustige Sommersprossen; sie fühlt sich schon bald zu Marc Meyerhoff, ihrem neuen, gut aussehenden Chef hingezogen, versucht sich aber gegen diese Gefühle zu wehren, da sie ihn in festen Händen vermutet; sie ist verantwortungsbewusst und kümmert sich aufopfernd um ihre Mutter; am Ende gesteht sie sich ein, dass sie Marc liebt, und ist überglücklich, dass er ihre Gefühle erwidert.
Marc Meyerhoff ist Laras neuer Chef, um die dreißig, groß und äußerst attraktiv; er hat ein männlich markantes Gesicht, eine feine Narbe am Hals und einen durchtrainierten Körper; er ist von Beginn an von Lara fasziniert und enttäuscht, dass sie seine Gefühle erst nicht zu erwidern scheint; er wird von seiner Exfreundin Marlene umgarnt, die die alte Beziehung wieder aufleben lassen möchte; er weist sie jedoch ab, da er Lara liebt; die beiden kommen am Ende zusammen.
Franz Meyerhoff ist Marcs Vater und Laras alter Chef; er ist robust und hat eine hünenhafte Gestalt; er übergibt seinem Sohn zwar die Werbeagentur, aber kann sich noch nicht richtig überwinden, das Ruder ganz aus der Hand zu geben.
Hanna Meyerhoff ist Marcs Mutter, eine elegante, energische Frau mit großzügiger Garderobe; sie hat nach einem Bienenstich eine allergische Reaktion, aber Lara leistet sofort Erste Hilfe.
Irene Richards ist Laras Mutter und trotz ihrer Gehbehinderung und leichten Schwerhörigkeit eine ausgesprochen lebenslustige Person; sie fühlt sich schuldig, dass Lara sich so oft um sie kümmern muss, und möchte daher eine Wohngemeinschaft mit anderen Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind, gründen.
Marlene van Apen ist extrem attraktiv, blond, gertenschlank und Creative Director in der Werbeagentur; sie umgarnt Marc, mit dem sie vor Jahren mal eine Beziehung hatte, erfolglos; sie hat eine rauchige, verführerische Stimme und blaue Augen.
Sebastian, Designer in der Werbeagentur Mitte 30; er ist gut aussehend, hat blaue Augen und kurze blonde Haare; ist ein Freund von Lara und ihr Lieblingskollege; hat für Lara mehr als nur freundschaftliche Gefühle, welche sie jedoch nicht erwidert; auch aus diesem Grund beschließt er, zu kündigen und nach London zu gehen; er ist traurig, dass Lara ihn nicht begleiten will.
Natascha ist Laras fröhliche Freundin und Kollegin; sie ist klein, jung und hat kurze, dunkle Locken; sie ist mit Philipp zusammen, einem äußerst skurrilen Typ. Philipp ist Nataschas seltsamer Freund; ganz kleine Rolle.
Lukas ist Marcs Bruder; er ist mit Konstanze verheiratet, mit der einen kleinen Sohn hat; sitzt einmal am Tisch, allerdings ohne etwas zu sagen.
Konstanze ist Marcs Schwägerin, die gerade schwanger ist; sie ist mit Lukas verheiratet, mit dem sie bereits einen Sohn hat; sie wird nur erwähnt.
Nicht personalisiert werden:
Frau Silber, stark geschminkte Maklerin mit künstlichen Locken.
Herr Nimmberg, der Hausmeister in dem Haus, in dem Lara mit ihrer Mutter wohnt.
Carola, eine Angestellte im Personal-Management, die mit Sebastian einmal befreundet war; sie wird nur erwähnt.
Der Sohn von Nachbarin Frau Kriepke, hilft Laras Mutter bei einer Internetbestellung; er wird nur erwähnt.
Karla Seiterer, Carola Wegmann und Sabine Lemke, drei Damen, die mit Irene Richards eine Wohngemeinschaft eingehen wollen.
Laras Vater, der Fahrradhändler war und die Familie früh verlassen hat; wird nur erwähnt.
Léon, ein Franzose, die große Liebe von Irene Richards, der jedoch nach Frankreich zurückging.
„Das Buch war das tollste Geschenk, das wir unserer Kollegin (Leseratte) zur 25-jährigen Betriebszugehörigkeit machen konnten. Sie weinte vor Freude und konnte es kaum abwarten, mit dem Lesen zu beginnen. Die einzelnen Rollen wurden unter dem Team verteilt. Das sorgte am Montag nach der Feier natürlich für viel Gesprächsstoff. Perfekte Geschenkidee. Ich würde immer wieder auf PersonalNOVEL zurückgreifen!“
Aileen B. aus Hamburg
„Ich habe ein Buch für meine Freundin als kleines Geschenk für zwischendurch bestellt und war erstaunt, wie problemlos und schnell das Buch zu meiner vollen Zufriedenheit geliefert wurde. Meine Freundin hat sich riesig gefreut und findet das Buch super.“
Stephan B. aus Warin
„Das Buch war für meine beste Freundin zum Geburtstag. Zunächst dachte sie, es sei ein ganz normales Buch, aber als sie es durchblätterte, entdeckte sie ihren Namen. Dann wurde sie stutzig und begann, den Anfang zu lesen. Als sie noch mehr Namen erkannte, war sie vollkommen verwirrt und fragte: „Wie hast du das denn gemacht?“ Sie hat sich sehr über das Buch gefreut und ich kann es nur weiterempfehlen. Ein persönliches Buch für einen besonderen Menschen.“
Julia B. aus Borken
Liebe am Arbeitsplatz, die sich aber erst am Ende der Geschichte durchsetzen kann.
Deutschland
Gegenwart
Nach obenHier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.
Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.
| Weibliche Hauptrolle | |
| Der Vorname der weiblichen Hauptrolle ist ... | 574 x |
| Der Nachname der weiblichen Hauptrolle (und ihrer Mutter) ist ... | 15 x |
| Die Haarfarbe der weiblichen Hauptrolle ist ... | 3 x |
| Die Augenfarbe der weiblichen Hauptrolle ist ... | 4 x |
| Das Parfum der weiblichen Hauptrolle heißt ... | 3 x |
| Die Lieblingsfarbe der weiblichen Hauptrolle ist ... | 3 x |
| Männliche Hauptrolle | |
| Der Vorname der männlichen Hauptrolle ist ... | 351 x |
| Der Nachname der männlichen Hauptrolle (und aller anderen Familienmitglieder) ist ... | 91 x |
| Die Haarfarbe der männlichen Hauptrolle ist ... | 3 x |
| Die Augenfarbe der männlichen Hauptrolle ist ... | 6 x |
| Das Aftershave der männlichen Hauptrolle heißt ... | 2 x |
| Die Lieblingsfarbe der männlichen Hauptrolle ist ... | 1 x |
| Vater der männlichen Hauptrolle | |
| Der Vorname des Vaters der männlichen Hauptrolle ist ... | 36 x |
| Mutter der männlichen Hauptrolle | |
| Der Vorname der Mutter der männlichen Hauptrolle ist ... | 10 x |
| Mutter der weiblichen Hauptrolle | |
| Der Vorname der Mutter der weiblichen Hauptrolle ist ... | 44 x |
| Nebenbuhlerin der weiblichen Hauptrolle | |
| Der Vorname der Blondine ist ... | 87 x |
| Der Nachname der Blondine ist ... | 8 x |
| Guter Freund der weiblichen Hauptrolle | |
| Der Vorname des guten Freundes der weiblichen Hauptrolle ist ... | 61 x |
| Freundin der weiblichen Hauptrolle | |
| Der Vorname der Freundin der weiblichen Hauptrolle ist ... | 39 x |
| Seltsamer Freund der Freundin | |
| Der Vorname des seltsamen Freundes ist ... | 6 x |
| Bruder der männlichen Hauptrolle | |
| Der Vorname des Bruders der männlichen Hauptrolle ist ... | 4 x |
| Schwägerin der männlichen Hauptrolle | |
| Der Vorname der Schwägerin der männlichen Hauptrolle ist ... | 2 x |
| Handlungsort der Geschichte | |
| Die Stadt, in der die Geschichte spielt, heißt ... | 6 x |
Marc war jetzt ganz nah bei ihr. Sie roch sein Aftershave, spürte die Wärme seines Körpers und fühlte, wie sich jedes einzelne Härchen ihres Körpers aufstellte. Sie nahm den Schlüssel und suchte mit den Händen nach dem Schloss. Sein Atem roch nach Pfefferminz und Kaffee. Sie lächelte. Er aß immer Pfefferminz, wenn er Kaffee trank, weil er den Geschmack des Kaffees nicht mochte. Aber auf das Koffein wollte er nicht verzichten.
Sie tastete die rauen Holzplanken nach dem Schloss ab.
„Soll ich helfen?“ Marcs Stimme klang leise und sanft.
Sie nickte, doch ihr fiel sofort ein, dass er das ja nicht sehen konnte. „Ja, das wäre nett. Es ist ein großes Vorhängeschloss. Irgendwo hier müsste es sein.“
„Gut.“
Ihre Augen hatten sich mittlerweile an die Dunkelheit gewöhnt, und sie konnte den Umriss seines Körpers sehen. Er war groß und schlank, und sein Haar stand ihm vom Kopf, weil er es immer zerwühlte, wenn er nachdachte. Heute hatte er offensichtlich sehr viel nachgedacht.
Plötzlich berührten sich ihre Hände. Lara wollte die ihre zurückziehen, doch das war unmöglich, denn Marc hielt sie fest. Sie spürte seinen warmen Griff um ihre Finger. In der Stille des Kellers hörte sie ihren Pulsschlag in den Ohren. Er raste. Der Umriss von Marcs Kopf beugte sich immer näher zu ihr. Lara konnte nicht mehr atmen, das Kribbeln in ihrem Körper nahm ihr alle Luft. Sie öffnete die Lippen, in der Hoffnung, etwas Sauerstoff zu bekommen, doch da berührte sein Mund den ihren. Er war warm und weich und ganz zart. Sie spürte sein Herz schlagen, fühlte, wie seine Lippen sich auf ihre pressten. Lara schloss die Augen und bemerkte, dass das Kribbeln jetzt auch von ihren Beinen Besitz ergriff und ihnen die Kraft nahm. Es war so mächtig in ihr, dass sie glaubte zu zerspringen. Marc drückte sie vorsichtig an sich, während sein Kuss alle Gedanken aus ihrem Kopf zu vertreiben schien. Seine Haut berührte ihr Kinn, seine Hand strich sanft über ihre Wange. Überall war Marc. Laras Körper schmiegte sich in die Umarmung, als würde er mit seinem verschmelzen wollen. Hitze durchströmte sie, dass ihr Herz sich fast überschlug. Ihre Lungen schmerzten von dem Sauerstoffmangel, ihre Knie gaben nach.
Lara riss sich los und taumelte nach hinten. Sie rang nach Atem.
„Alles in Ordnung?“ Seine Stimme war zärtlich.
Lara wollte nicken, doch plötzlich wurde ihr der vergangene Augenblick bewusst. Sie stand wie gelähmt. Sie hatte ihren Chef geküsst! Nichts würde sein wie vorher. Sie würde ihm nie wieder unbefangen in die Augen sehen können, jedes Mal würde sie an diesen einen, schwachen Moment denken. Das Gefühl, das ihren Körper eben noch in ein unbeschreibliches Chaos gestürzt hatte, verwandelte sich in Sekundenbruchteilen zu einer Welle aus Angst und Verwirrung. Sie trat noch einen Schritt zurück.
„Was ist mit dir?“ Marc klang besorgt. „Geht es dir nicht gut?“
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