Im Auftrag des Königs

Sie hat Angst, denn schon morgen ist die Hochzeit mit ihm. Wie wird ihr Gatte sein? Wie wird sie die Hochzeitsnacht überstehen, von der ihr Schlimmes berichtet wurde?
Doch ihre Befürchtungen sind überflüssig. Beim ersten Treffen der beiden beginnt eine große Liebesgeschichte. Doch lange dürfen sie sich ihres jungen Glücks nicht freuen, denn er, Sohn und Erbe des mächtigen Grafen, ist von Seiner Majestät Ludwig II. gerufen, einen Auftrag zu erfüllen.

Bayern hat sich bereit erklärt, an der Seite Preußens gegen Frankreich zu kämpfen. Deshalb muss er gemeinsam mit seinem Freund die Kriegspläne nach Preußen bringen. Eine gefährliche Reise beginnt, während derer die beiden Männer mehr als einmal mit Klugheit und Kraft um ihr Leben kämpfen müssen. Es gibt nämlich einen Spion, der geheime Informationen an den Feind weitergibt und der auch eine Gefahr für sie darstellt...

Autor: Sissy S Illustration: istockphoto.com/din Alt ca. 212 Seiten

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    Personen:

    Graf Anselm von Herrenchiemsee, Erbe der gleichnamigen Grafschaft, verliebt sich aufgrund einer Fotografie in Charlotte und heiratet sie. Obwohl er seine Frau vergöttert, nimmt er zum Wohle seines Vaterlandes einen gefährlichen Auftrag an und muss deswegen seine frisch Angetraute allein lassen.

    Charlotte entstammt dem Uradelsgeschlecht derer von Greifenstein und ist eine beherzte, gerechte Frau, die ihren Gatten mit Haut und Haaren liebt und alles für ihn tun würde; bald schon trägt sie Anselms Kind unter ihrem Herzen.

    Johanna, Charlottes Zofe auf Burg Herrenchiemsee, wird recht schnell zu ihrer Vertrauten und Freundin. Am Ende stellt sich heraus, dass Johanna das Zeugnis einer Liebschaft des Grafen Günther mit einem Bauernmädchen ist.

    Gerald, Anselms bester Freund, ist mit ihm aufgewachsen und steht Anselm mit klugem Rat zur Seite.

    Benedikt, ein Bauernbursche und neuer Vertrauter von Anselm, versucht unermüdlich, die Intrige zu entwirren, in die Charlotte eingesponnen wird.

    Falk von Herrenchiemsee, Anselms Bruder, ist ein Intrigant und zerfressen vom Hass auf seinen Bruder, den Erstgeborenen und Erben. Während Anselms Abwesenheit wird er zunehmend zur Bedrohung für Charlotte. Seine Taten überschreiten schließlich die Grenze zum Wahnsinn. Er hat nicht nur den Herztod seines Vaters auf dem Gewissen, sondern schreckt auch vor Brudermord nicht zurück. Weder dies noch der Mordanschlag auf Charlotte gelingt ihm, am Ende wird er schließlich selbst Opfer seiner Rachepläne.

    Markgraf Günther von Herrenchiemsee, Anselms Vater, ist ein kluger, gerechter Herrscher. Doch dieser sonst so untadelige Mann hat eine geheime Vergangenheit, denn die Zofe Johanna ist seine Tochter; er kommt im Laufe des Romans ums Leben.

    Bruno ist der langjährige und loyale Kammerdiener von Graf Günther; er spielt nur eine kleine Rolle.

    Ines, Charlottes Freundin aus Kindertagen, hat in ihrer Freundin die Angst vor der Ehe und deren Vollzug begründet; sie wird nur einmal namentlich erwähnt.

    Elfriede, ehemals Bedienstete im Heimathaus Charlottes, kannte sich sehr gut mit Pferden aus; sie wird nur namentlich erwähnt.

    Fürst Otto von Greifenstein, Charlottes Vater, wird nur kurz namentlich erwähnt, genauso wie Hans, ihr Bruder.

    Nicht personalisiert werden:

    Seine Majestät, König Ludwig II. von Bayern, der Märchenkönig – voller Träume von herrlichen Gebäuden, großer Musik und ungestörter Einsamkeit. Ein zerrissener, bedrängter Monarch, der aber an den entscheidenden Stellen dennoch die Fäden der Regierung in die Hand nimmt. Der Familie derer von Greifenstein steht er mit großem Wohlwollen gegenüber und Charlotte hat einen segensreichen Einfluss auf den Monarchen. Als Mensch, nicht als Frau, denn der König ist kein Mann für Frauen.

    Der Franzose, ein Spion, der seinen Geldbeutel, aber auch sein Land liebt, und das macht ihn gefährlich für den Abgesandten des Königs. Anselm und sein Freund entwischen dem schlauen Bösewicht mehrmals, doch dann holt dieser zum entscheidenden Schlag aus.

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  • „Ein tolles Geschenk, mit dem niemand gerechnet hat.“
    Alexa G. aus München

    „Mein Bruder war begeistert, auch seine ganze Familie. Und ich war natürlich mehr als zufrieden, das richtige Geschenk gefunden zu haben.“
    Ursula S. aus Rain

    „Eine super Überraschung! Die Beschenkte war sprachlos. Es hat Spaß gemacht, das Buch zu verschenken!“
    Agnes M. aus Herne


    „Mein Freund und ich fanden das Buch richtig gut. Gerne bestellen wir wieder.“ Juliane R. aus Schadeland „Das Buch ist wie eine Bombe eingeschlagen. Es war der 61. Geburtstag von meinem Papa bzw. der 22. Geburtstag von meiner Schwägerin. Beide waren total überrascht, mein Vater hat jedem Gast das Buch („Im Auftrag des Königs“) gezeigt und aufgefordert, nachzulesen, dass er adelig ist ;) Die Gäste waren auch alle begeistert, und ich weiß nicht, wie oft ich an diesem Abend die Homepage von PersonalNOVEL genannt habe, da jedem eine andere Person eingefallen ist, für die eine PersonalNovel das ideale Geschenk ist.“ Daniela C. aus Sulzbach/Saar


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    Abriss:

    Historischer Roman im Adelsmilieu mit politischem Hintergrund, Auftritten des Bayerischen Königs, Ludwig II., und einer Hochzeit zu Beginn.

    Epoche:

    Spätes 19. Jahrhundert

    Schauplatz:

    Bayern
    Burg Herrenchiemsee

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  • Nennungshäufigkeit

    Hier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.

    Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.

    Männliche Hauptrolle
    Der Vorname des jungen Grafen ist ... 436 x
    Der Nachname des jungen Grafen ist (Achtung: gleichzeitig Name der Burg!) ... 98 x
    Die Haarfarbe des jungen Grafen ist ... 14 x
    Die Augenfarbe des jungen Grafen ist ... 15 x
    Der junge Graf duftet nach ... 4 x
    Der junge Graf trägt meist Kleidung in der Farbe ... 9 x
    Der Kosename des jungen Grafen lautet ... 6 x
    Weibliche Hauptrolle
    Der Vorname der jungen Gräfin ist ... 469 x
    Der Nachname der jungen Gräfin ist (Achtung: gleichzeitig Name der Burg!) ... 4 x
    Die Haarfarbe der jungen Gräfin ist ... 17 x
    Die Augenfarbe der jungen Gräfin ist ... 12 x
    Die junge Gräfin duftet nach ... 7 x
    Die junge Gräfin trägt meist Kleidung in der Farbe ... 7 x
    Der Kosename der jungen Gräfin lautet ... 20 x
    Die junge Gräfin kommt aus der Stadt ... 6 x
    Freundin und Zofe der weiblichen Hauptrolle
    Der Vorname der Zofe ist ... 197 x
    Vertrauter der männlichen Hauptrolle und zukünftiger Ehemann der Zofe
    Der Vorname des Boten ist ... 77 x
    Intriganter Bruder der männlichen Hauptrolle
    Der Vorname des intriganten Bruders ist (stirbt) ... 218 x
    Vater der männlichen Hauptrolle
    Der Vorname des alten Grafen ist (stirbt) ... 47 x
    Bester Freund der männlichen Hauptrolle
    Der Vorname des besten Freundes ist ... 142 x
    Kammerdiener des Vaters
    Der Vorname des Dieners ist ... 16 x
    Name eines Fohlens (weibl.) benannt nach einer früheren Dienstmagd
    Der Name für das Fohlen lautet (weibl.) ... 12 x
    Hilfsbereiter preußischer Gesandter
    Der Vorname des alten Preußen ist ... 19 x
    Geliebte des Vaters und Mutter der Zofe
    Der Vorname der Geliebten des Grafen ist (stirbt) ... 13 x
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  • (Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

    Liebesszene lässig:

    Ein goldglänzender Käfer verirrte sich auf Charlottes Wange. Anselm entfernte ihn und hauchte einen Kuss auf die Stelle, wo er gesessen hatte. Sanft liebkoste er die zarte Haut an ihren Schläfen und suchte sich den Weg zu ihrem Mund. Behutsam fingen seine Lippen an, mit den ihrigen zu spielen, seine Hand wühlte sich in ihr volles Haar und suchte die kleinen Grübchen an ihrem Hals, bis Charlotte seinen Kuss mit einer solchen Hingabe erwiderte, dass heiß das Begehren in ihm aufstieg.

    Seine Hand tastete sich hinab zum Dekolleté ihres roten Kleides, fuhr zärtlich das dunkle Samtband entlang und berührte dabei leicht die warme Haut seiner Geliebten. Ein kleiner Seufzer entrang sich Charlottes Brust, und sie überließ sich ganz dem wohligen Schauer, den diese Berührung in ihr auslöste.

    Anselm hielt seine Geliebte fest in den Armen, während seine Lippen anfingen, ihren schneeweißen Hals zu streicheln, und unter unzähligen kleinen Küssen immer tiefer wanderten. Charlotte löste sich ein wenig aus dieser Umarmung, ergriff seine Hand und legte sie mit einem tiefen Blick in seine flehenden Augen auf ihre bebende Brust, drückte sie an sich und ließ ihn gewähren, als seine Finger ihr Mieder beiseite zogen.

    Mit einem Seufzen beugte sich Anselm über sie und streichelte zärtlich ihre Brüste. „Oh, Schatz!“, flüsterte Charlotte und zog ihn an sich. Seine Erregung steigerte sich, noch dazu, da Charlottes Hände unruhig an seinem kostbar bestickten blauen Hemd entlangfuhren, ganz so, als suchten sie Einlass. Schnell öffnete er die Knopfleiste, und begierig stürzte sich Charlotte auf die nackte Haut, die er ihr bot, liebkoste ihn, bis er es nicht mehr aushielt, ihre Hand ergriff und sie zum Zentrum seiner Lust führte.

    Charlotte zuckte erschrocken zurück.

    Anselm reagierte sofort, nahm ihre Hand in die seine, küsste sie und streichelte ihr blondes Haar. „Charly, nicht erschrecken! Verzeih mir diese Indiskretion. Es war nur... Ich hatte nur...“ Er kam ins Stammeln, doch Charlotte hatte sich schon wieder gefangen.

    „Nicht doch, Schatz. Du musst dich für nichts entschuldigen. Ich danke dir so sehr, dass du mir Zeit lässt. Ich kann verstehen, wie sehr du dich beherrschen musst. Es ist nur einfach so, dass ich ein wenig erschrocken bin, weil... weil...“ Nun war es an Charlotte zu stammeln und ein klein wenig rot zu werden.

    Sie sahen sich an, begannen zu lachen, und Anselm sagte neckend zu Charlotte: „Mylady sehen ein klein wenig derangiert aus, wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf.“

    „Und Euer Zustand treibt mir die Schamesröte ins Gesicht, mein Herr! Halbnackt und echauffiert.“

    Unter vielem Gekicher stellten sie wieder eine ehrbare Kleiderordnung her und verließen eng umschlungen den kleinen Rosengarten.

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    Liebesszene rassig:

    Ein goldglänzender Käfer verirrte sich auf Charlottes Wange. Anselm entfernte ihn und hauchte einen Kuss auf die Stelle, wo er gesessen hatte. Sanft liebkoste er die zarte Haut an ihren Schläfen und suchte sich den Weg zu ihrem Mund. Behutsam fingen seine Lippen an, mit den ihrigen zu spielen, seine Hand wühlte sich in ihr volles Haar und suchte die kleinen Grübchen an ihrem Hals, bis Charlotte seinen Kuss mit einer solchen Hingabe erwiderte, dass heiß das Begehren in ihm aufstieg.

    Seine Hand tastete sich hinab zum Dekolleté ihres roten Kleides, fuhr zärtlich das dunkle Samtband entlang und berührte dabei leicht die warme Haut seiner Geliebten. Ein kleiner Seufzer entrang sich Charlottes Brust, und sie überließ sich ganz dem wohligen Schauer, den diese Berührung in ihr auslöste.

    Anselm hielt seine Geliebte fest in den Armen, während seine Lippen anfingen, ihren schneeweißen Hals zu streicheln, und unter unzähligen kleinen Küssen immer tiefer wanderten. Charlotte löste sich ein wenig aus dieser Umarmung, ergriff seine Hand und legte sie mit einem tiefen Blick in seine flehenden Augen auf ihre bebende Brust, drückte sie an sich und ließ ihn gewähren, als seine Finger ihr Mieder beiseite zogen.

    Mit einem halberstickten Aufschrei beugte sich Anselm über sie und streichelte ihre Brüste, die nackt und verletzlich auf die Berührung seiner Lippen warteten. Zart küsste er die rosa Knospen, ließ seine Zunge darüber gleiten, fühlte, wie sie sich ihm entgegenstreckten und unter seiner Liebkosung immer härter wurden.

    „Oh, Schatz!“, flüsterte Charlotte, zog Anselms Kopf zu sich und küsste ihn leidenschaftlich, während seine Hände das süße Spiel mit ihren Brüsten fortsetzten.

    Seine Erregung steigerte sich ins Unermessliche, noch dazu, da Charlottes Hände unruhig an seinem kostbar bestickten blauen Hemd entlangfuhren, ganz so, als suchten sie Einlass. Schnell öffnete er die Knopfleiste, und begierig stürzte sich Charlotte auf die nackte Haut, die er ihr bot, streichelte ihn, rieb ihre nackten Brüste an seinem muskulösen Oberkörper und küsste ihn, bis er es nicht mehr aushielt, ihre Hand ergriff und sie zu seiner schier bersten wollenden Männlichkeit führte.

    Charlotte fühlte seine Härte, seine Größe und zuckte erschrocken zurück.

    Anselm reagierte sofort, nahm ihre Hand in die seine, küsste sie und streichelte ihr blondes Haar. „Charly, nicht erschrecken! Verzeih mir diese Indiskretion. Es war nur... Ich hatte nur...“ Er kam ins Stammeln, doch Charlotte hatte sich schon wieder gefangen.

    „Nicht doch, Schatz. Du musst dich für nichts entschuldigen. Ich danke dir so sehr, dass du mir Zeit lässt. Ich kann verstehen, wie sehr du dich beherrschen musst. Es ist nur einfach so, dass ich ein wenig erschrocken bin, weil... weil...“ Nun war es an Charlotte zu stammeln und ein klein wenig rot zu werden.

    Sie sahen sich an, begannen zu lachen, und Anselm sagte neckend zu Charlotte: „Mylady sehen ein klein wenig derangiert aus, wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf.“

    „Und Euer Zustand treibt mir die Schamesröte ins Gesicht, mein Herr! Halbnackt und echauffiert.“

    Unter vielem Gekicher stellten sie wieder eine ehrbare Kleiderordnung her und verließen eng umschlungen den kleinen Rosengarten.

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