PersonalNOVEL

Rivalen am Abgrund

Je nach Einband ab 24,95 Euro inkl. 7% MWSt. zzgl. Versandkosten

Hansi Seer
Der Betreiber eines Berghotels liefert sich einen erbitterten Konkurrenzkampf mit dem Nachbarhotel. Deshalb hat er sich für die Silvesternacht eine ganz besondere Veranstaltung ausgedacht: einen Krimiabend für auserwählte Krimifans.
Aber leider kommt alles anders als geplant. Sein Freund liegt tot in der Schlucht und dann wird auch noch einer der Gäste ermordet. Und plötzlich steckt er mitten in einem Albtraum, in dem er das nächste Opfer sein soll. Es sei denn, er findet den Killer, bevor dieser ihn findet... ca. 204 Seiten

Zu diesem Buch gibt es ein Exposee als PDF-Datei

 
  • "Es war ein Geburtstagsgeschenk. Wir haben Textausschnitte auf der Feier vorgetragen; alle waren sehr begeistert und amüsiert."

    Birgit G. aus Oldenburg

    "Ich habe das Buch bereits drei Mal zu einem Geburtstag verschenkt. Ein Mal hat der Ehepartner das Buch nach dem Geburtstag selbst beschlagnahmt, um es sofort zu lesen."

    Manuel R. aus Bern

    "Der Inhalt war spannend umgesetzt, mit Überraschungseffekt am Schluss des Buches."

    Norbert H. aus Bochum

    "Es war ein Abschiedsgeschenk für unseren Vorgesetzten. Er war begeistert, da fast alle seine Mitarbeiter und Kollegen im Buch genannt wurden."

    Petra K. aus Manching

    "Es war ein Geschenk zum Vatertag. Der Beschenkte hat sich total gefreut und will nun allen Mitwirkenden das Buch zeigen."

    Vanessa S. aus Bönen

    "Es war ein Abschiedsgeschenk für einen Arbeitskollegen – die Reaktionen waren großartig, er hat schon bei der Geschenkübergabe angefangen zu lesen. War sehr lustig! Fast alle Kollegen waren in die Geschichte mit einbezogen."

    Mirja O. aus Bremen

    "Ich habe mehrmals ein Buch, jeweils zu einem runden Geburtstag, verschenkt und jedes Mal war der Beschenkte überwältigt, da eine Vielzahl von Bekannten im Buch vorkam."

    Jens L. aus Herzberg

    "Ein ganz besonderes Geschenk für Menschen, die etwas Besonderes sind."

    Diana Z. aus Wattenscheid

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  • Abriss:

    Ein Krimi im Stil von Agatha Christie, mit zwei Toten und einer überraschenden Wendung.

    Schauplatz:

    das Berghotel „Zum Luchs“

    das Berghotel „Zur schönen Aussicht“

    der Berg

    der Skischuppen

    Epoche:

    Gegenwart, am Silvesterabend

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  • Personen:

    Simon Neumayer, Besitzer des Berghotels "Zum Luchs"; leidenschaftlicher Skifahrer; stets bemüht, das Hotel seiner Familie zu erhalten und sich gegen seinen Konkurrenten August Huber zu behaupten; veranstaltet am Silvesterabend einen Krimiabend, der anders verläuft als geplant; versucht, den echten Mörder ausfindig zu machen, ohne dass seine Gäste dies mitbekommen oder in Gefahr geraten; entlarvt schließlich seinen Freund Lukas als den "Kreuzworträtselmörder".

    August Huber, Simons Konkurrent; Besitzer des Hotels "Zur schönen Aussicht"; ihm fehlt es an kreativen Ideen zur Kundengewinnung, weswegen er einen Spion in Simons Hotel einschleust und dessen Ideen kopiert; gilt als Hauptverdächtiger, entpuppt sich dann jedoch als unschuldig und geht zusammen mit Simon auf Mörderjagd; am Ende werden die Rivalen Freunde.

    Lukas Petzold, Simons Freund aus Kindertagen; ehrgeiziger Pianist; seit seiner Kindheit quält ihn die Eifersucht auf seinen Freund Simon; täuscht seinen eigenen Unfalltod vor und will so unerkannt Simon töten und sich sein Hotel unter den Nagel reißen; wird am Ende als Mörder überführt.

    Martin Sarotzki, ein Juwelier aus Hamburg; älterer Mann, der mit dem jungen Model Andrea Krist zusammen ist; glaubt, mit Geld könne man alles kaufen und sein Geschäftsgebaren ist nicht gerade vorbildlich; kein guter Skifahrer.

    Andrea Krist, ein junges, schönes Model aus Hamburg; ist mit Martin Sarotzki liiert, lässt jedoch keine Gelegenheit aus, um mit anderen Männern zu flirten; bandelt sogleich mit Lutz Terfoorth an.

    Mona Winter, ältere Dame um die Sechzig; ein Genie mit einem IQ von über 160; spricht 17 Sprachen; liebt Wettkämpfe, sowohl sportlicher als auch geistiger Natur; ist u.a. Fechtweltmeisterin und Gewinnerin zahlreicher Wissenswettbewerbe; glühende Liebesbriefe, auf die Simon bei seinen Nachforschungen stößt, zeugen von einem aktiven Liebesleben der sympathischen älteren Dame.

    Cleopatra Schäfer, eine Frau mittleren Alters, die sich sehr maskulin kleidet; kurze, graue Haare; wohlgenährt; Kleptomanin; trotzdem ein sympathischer Charakter.

    Lutz Terfoorth, Ehemann von Silvia; führt mit ihr zusammen einen Dessousladen in Hannover; notorischer Fremdgänger; lässt sich auf eine Affäre mit Andrea Krist ein, die ihn schließlich seine Ehe kostet.

    Silvia Terfoorth, Ehefrau von Lutz; leidet unter den Seitensprüngen ihres Mannes; nach dem Vorfall mit Andrea Krist reicht sie endgültig die Scheidung ein.

    Karl-Konrad Kurz, genannt Kalle, Simons Koch; groß und kräftig; spioniert für August Huber, mit dem er heimlich befreundet ist; wird am Silvesterabend in der Küche mit einer Pfanne erschlagen.

    Fritz Wupke, arbeitsloser Mechaniker aus Berlin; laut und eher einfach gestrickt; erwischt Lukas bei der Vortäuschung seines Unfalls und will ihn erpressen, woraufhin Lukas ihn ersticht.

    Stefanie, Zimmermädchen in Simons Hotel; blonde, lange Haare, um die 20; sehr schüchtern und leicht verlegen.

    Marie, ebenfalls Zimmermädchen in Simons Hotel; kennt das Hotelgeschäft und hat eine extreme Abneigung gegen August Huber.

    Sepp, Küchenhilfe in Simons Hotel; ein hagerer junger Mann mit Ziegenbart; kleine Rolle.

    Nicht personalisiert werden:

    Diverse Gäste, die als Agatha Christie, Hercule Poirot, Sherlock Holmes oder Dr. Watson verkleidet sind.

    Der Luchs, nach dem das Hotel ehemals benannt war. Er treibt Simon an den Abgrund, damit dieser seinen vermeintlich toten Freund Lukas entdeckt. Am Ende rettet er Simon vor Lukas.

    Carina und Johann, Mitarbeiter im Hotel "Zur schönen Aussicht"

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  • Nennungshäufigkeit

    Hier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.

    Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.

    Hotelbesitzer und männliche Hauptrolle
    Der Vorname des Helden ist ... 732 x
    Der Nachname des Helden ist ... 34 x
    Die Haarfarbe des Helden ist ... 3 x
    Die Augenfarbe des Helden ist ... 1 x
    Das Hotel des Helden heißt ... 2 x
    Konkurrent der männlichen Hauptrolle
    Der Vorname seines Konkurrenten ist ... 148 x
    Der Nachname seines Konkurrenten ist ... 136 x
    Das Hotel des Konkurrenten heißt ... 11 x
    Freund des männlichen Helden und Mörder
    Der Vorname des Pianisten und Mörders ist ... 119 x
    Der Nachname des Pianisten und Mörders ist ... 6 x
    Juwelier und Geschäftsmann
    Der Vorname des Juweliers ist ... 43 x
    Der Nachname des Juweliers ist ... 73 x
    Der Wohnort des Juweliers ist ... 1 x
    Junges, schönes Model
    Der Vorname des Models ist ... 41 x
    Der Nachname des Models ist ... 40 x
    Der Wohnort des Models ist ... 1 x
    Rüstige, intelligente ältere Dame
    Der Vorname der genialen älteren Dame ist ... 63 x
    Der Nachname der genialen älteren Dame ist ... 62 x
    Sympathische, etwas maskuline Kleptomanin
    Der Vorname der Kleptomanin ist ... 48 x
    Der Nachname der Kleptomanin ist ... 47 x
    Betrogene Ehefrau
    Der Vorname der betrogenen Ehefrau ist ... 16 x
    Ehemann und notorischer Fremdgänger
    Der Vorname des untreuen Ehemannes ist ... 43 x
    Nachname des Ehepaares
    Der Nachname des Ehepaares ist ... 78 x
    Der erste Buchstabe des Nachnamens ist ... 2 x
    Der Wohnort des Ehepaares ist ... 2 x
    Koch und Spion im Hotel der männlichen Hauptrolle (wird ermordet)
    Der Vorname des Kochs ist ... 3 x
    Der Nachname des Kochs ist ... 1 x
    Der Spitzname des Kochs ist ... 98 x
    Arbeitsloser Mechaniker (wird ermordet)
    Der Vorname des Mechanikers ist ... 41 x
    Der Nachname des Mechanikers ist ... 58 x
    Der Wohnort des Mechanikers ist ... 5 x
    Zimmermädchen 1 im Hotel der männlichen Hauptrolle
    Der Vorname des schüchternen Zimmermädchens ist ... 29 x
    Zimmermädchen 2 im Hotel der männlichen Hauptrolle
    Der Vorname des erfahrenen Zimmermädchens ist ... 10 x
    Küchenhilfe im Hotel der männlichen Hauptrolle
    Der Vorname des Küchenhelfers ist ... 7 x
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  • Leseprobe:

    (Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

    Fassungslos starrte Simon in die Runde. „Wer ist weg? Was ist denn passiert?“

    Mona Winter schob sich mit ihren altmodischen Skistöcken zu Simon vor. „Fritz Wupke, der Herr aus Berlin – er ist weg! Er fuhr die ganze Zeit neben mir, und dann war er plötzlich weg.“

    Simon sah in die Runde. Wupke, der Mann mit der selbst erlegten Fellmütze, war tatsächlich nicht mehr da. Wieder stieg Übelkeit in ihm hoch. Nach Lukas war nun bereits die zweite Person aus seinem Umfeld verschwunden. Wieso verschwinden hier Menschen? Gibt es hier etwa ein zweites Bermuda-Dreieck? Ratlos sah er in den Himmel. Es wurde langsam dunkel. Nicht mehr lange, und die Nacht würde hereinbrechen. Bis dahin musste er seine Gäste sicher ins Hotel zurückbringen, bevor noch mehr passierte.

    „Hat jemand gesehen, dass er falsch abgebogen oder gestürzt ist?“

    „Nein!“, war die einhellige Antwort.

    „Gut.“ Simon musste eine Entscheidung treffen. „Es wird gleich dunkel, deshalb werden wir jetzt alle gemeinsam zurück zum Hotel fahren. Danach werde ich ihn suchen gehen. Für den Rest des Weges bilden Sie bitte Zweiergruppen. Jeder merkt sich, wen er als Nachbarn hat. Sie beobachten sich gegenseitig, und keiner biegt mehr ab oder fällt hin. Alles klar?“

    „Alles klar!“

    Simon setzte sich wieder an die Spitze. Er hörte, wie Andrea Krist dem neben ihr fahrenden Lutz Terfoorth zuraunte: „Vielleicht gehört das ja zum Spiel dazu. Wahrscheinlich ist der Wupke aus dem Team. Er tut nur so, als wäre er Gast, und dann verschwindet er. Eine super Idee!“

    Lutz Terfoorth flüsterte etwas Zustimmendes zurück, das Simon nicht genau verstehen konnte. Das wäre zu schön, um wahr zu sein!, dachte er deprimiert. Denn leider schien Fritz Wupke ebenso verschwunden zu sein wie Lukas Petzold.

    Nur wenig später kam die Gruppe an einer Herde Steinböcke vorbei, die die Skifahrer unbeeindruckt passieren ließ und danach weiterzog, bis sie vom Schatten des Berges verschluckt wurde. Während sich die Dunkelheit unerbittlich über den Berg senkte, sahen Simon und seine Gäste immer schlechter, wohin sie eigentlich fuhren. Immerhin hatte dies den Effekt, dass sie tatsächlich Zweiergruppen bildeten und aufeinander achteten. Gelegentlich war ein aufgeregtes Quieken zu hören, wenn Martin Sarotzki auf jemanden auffuhr oder ein herabhängender Ast seine Schneelast auf einen der Gäste ablud. Ansonsten lief alles sehr friedlich ab.

    Schließlich erreichten sie den Hang vor dem Hotel, an dessen Ende sie bereits die Lichter des Hauses sehen konnten. Simon atmete auf. Wenigstens hatte er die übrigen Gäste unversehrt zurückgebracht. Es wird das Beste sein, wenn ich die Polizei rufe und das Verschwinden von Fritz Wupke und Lukas Petzold melde, nahm er sich vor. Zügig fuhren alle auf das Hotel zu und kamen auf dem Hof sicher zum Stehen. Nur Martin Sarotzki fuhr direkt in den Schuppen hinein und wurde dort von der Kiste mit dem Streusand unsanft gebremst.

    Simon zeigte allen, wo und wie sie ihre Skier abstellen sollten, bevor er den Schuppen wieder verließ, um zum Telefon zu eilen. Doch gerade, als er das Gebäude betreten wollte, sah er eine dunkle Gestalt den Hang hinunterfahren. Ist das nicht Fritz Wupke? Simon wartete noch einen Augenblick, bis die Gestalt gut zu erkennen war, und seufzte erleichtert auf: Es war tatsächlich Fritz Wupke!

    „He, Meister. Ich hab mich verfahren. Alles klar so weit!“, rief dieser schon von Weitem. Simons Hoffnung, dass auch sein Freund Lukas inzwischen wieder aufgetaucht war, bekam neue Nahrung.

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