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Zu diesem Buch gibt es ein Exposee als PDF-Datei
"Ich fand das Buch toll und habe es in weniger als 24 Stunden durchgelesen."
Daniela B. aus Rain, April 2009
"Meine Verlobte hat das Buch regelrecht verschlungen!"
Florian M. aus Hagen, März 2009
"Die Story ist super, auch exzellent geschrieben und die Personalisierung ist sehr gut eingearbeitet!"
Thomas P. aus Mönchengladbach, September 2008
"Eine sehr schöne romantische Geschichte, die sehr gut angekommen ist. Vielen Dank."
Susanne G. aus Köln, März 2008
"...es ist nicht kitschig und sehr schön zu lesen, ohne dass einem langweilig wird..."
Petra K. aus Duisburg, März 2008
"Es war eine Herzensgeschichte."
Uwe S. Kreis aus Viersen, März 2008
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Verträumte Liebesgeschichte zwischen einem Mensch und einem Engel mit Happy-End
die Himmelsstadt
eine zu wählende Stadt auf Erden
ein zu wählendes Lieblingsrestaurant
"La Fontana", ein italienisches Ristorante
Gegenwart
Nach obenMarie, eine junge Galeristin und Besitzerin von Mogli, hat mit schweren finanziellen Problemen zu kämpfen. Ihre Eltern möchte sie nicht um Hilfe bitten, da sie zu diesen ein eher kühles Verhältnis pflegt - sie hatte sich seinerzeit gegen den Willen ihres Vaters für ein Kunststudium entschieden. Kurz bevor sie Konkurs anmelden muss, kommt ihr ein Unbekannter zu Hilfe, der sich als „Amor“ vorstellt und es ihr ermöglicht, eine Ausstellung zum Thema „Engel“ zu machen, die ein voller Erfolg wird. Damit nicht genug, Amor ist auch an Maries seelischem Wohl gelegen, und er lädt sie zu sich in die Himmelsstadt ein. Dort lernt sie den Engel Oliver kennen und lieben. Marie erleidet in der Geschichte einen schweren Unfall, bei dem sie beinahe ums Leben kommt. Am Ende jedoch wird sie wieder vollkommen gesund und versöhnt sich auch mit ihren Eltern.
Oliver war zu Lebzeiten Elektriker in Nürnberg. Er starb 1958 durch einen Arbeitsunfall. Nun lebt er als Engel in der Himmelsstadt und hat sein großes Talent für die Malerei entdeckt.
Die Liebe der beiden wird jedoch auf eine harte Probe gestellt: Oliver muss zunächst sein Dasein als Engel aufgeben und Mensch werden, um mit Marie zusammenleben zu können. Die beiden unterziehen sich vier harten Prüfungen, die sie am Ende bestehen. Damit steht ihrer Liebe nichts mehr im Weg.
Sabine ist Tierpflegerin im Zoo und eine sehr gute Freundin von Marie. Die überaus sympathische junge Frau ist seit zwei Jahren mit Mark zusammen und denkt auch über Heirat nach.
Mark ist ein netter, junger Scheidungsanwalt. Er und Oliver lernen sich während eines gemeinsamen Essens mit Sabine und Marie kennen.
Mogli ist das Haustier von Marie. Es ist ein Schoßtier, hat aber nur eine winzige Rolle.
Nicht personalisiert werden:
Amor, der Liebesgott persönlich, hilft Marie aus der finanziellen Misere und bringt sie mit Oliver zusammen. Dass die beiden sich verlieben, entspricht genau seinem Plan.
Clarissa hatte nach dem Unfalltod ihres Mannes Gerolf Selbstmordabsichten. In der Himmelsstadt fasst sie neuen Lebensmut und freundet sich mit Marie an.
Romina Silvano wurde vom Himmel geschickt und ist als Teil der Wahren-Liebe-Prüfung, Marie eifersüchtig zu machen und Olivers Treue zu testen.
Frau Gabler ist die Vermieterin von Maries Wohnung.
Herr Peschke ist der Vermieter von Maries Galerie.
Herr Feinbeck ist der Bürgermeister von Maries Wohnort. Seine Frau ist Kunstliebhaberin und interessiert sich sehr für Maries Bilder.
Orchidea, ein weiblicher Engel, betreut Clarissa in der Himmelsstadt.
Katja ist eine selbstbewusste Frau und gehört mit ihrem Freund Thomas zu Maries Clique.
Petra und Karsten zählen ebenfalls zur Clique.
Oliver Schmidt, Arbeitskollege von Sabine, dessen Vorname bei Marie erste Erinnerungen an ihre Zeit im Himmel weckt.
Herr Riesinger ist Chef der Elektroinstallationsfirma, bei der sich Oliver bewirbt.
Rubina, Olivers Schwester, die bereits verstorben ist. Sie wird nur erwähnt.
Herr Müller ist der Polizist, der den Unfallhergang dokumentiert, nachdem Marie vom Auto erfasst worden ist. Oliver beantwortet seine Fragen.
Herr Dr. Meinrad ist Arzt im Städtischen Klinikum, in dem Marie nach ihrem Unfall behandelt wird.
Maries Eltern kümmern sich um ihre Tochter, als diese nach dem Unfall im Koma auf der Intensivstation liegt. Das Verhältnis zu ihrer Tochter war zuvor sehr angespannt. Am Ende versöhnen sich alle wieder.
Bernd ist Maries Ex-Freund, mit dem sie 2 1/2 Jahre zusammen war.
Anton Vollmer, Stefanie Tegreiß und Bernd Eichele sind Künstler, die in Maries Galerie ausstellen.
Nach obenHier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.
Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.
| Weibliche Hauptrolle | |
| Ihr Vorname ist ... | 1012 x |
| Ihre Haarfarbe ist ... | 6 x |
| Ihre Augenfarbe ist ... | 5 x |
| Ihr Parfüm heißt ... | 2 x |
| Ihre Lieblingsfarbe ist ... | 4 x |
| Der Kosename für sie ist ... | 13 x |
| Ihre Lieblingsmusik ist (Interpret) ... | 2 x |
| Der Name ihrer Stadt ist ... | 14 x |
| Ihr Auto ist ein ... | 1 x |
| Ihr Lieblingslokal heißt ... | 2 x |
| Ihr Haustier heißt ... | 8 x |
| Männliche Hauptrolle | |
| Sein Vorname ist ... | 675 x |
| Anfangsbuchstabe seines Vornamens ... | 4 x |
| Seine Haarfarbe ist ... | 4 x |
| Seine Augenfarbe ist ... | 7 x |
| Sein After Shave heißt ... | 1 x |
| Seine Lieblingsfarbe ist ... | 3 x |
| Der Kosename für ihn ist ... | 5 x |
| Der Name der Himmelsstadt ist ... | 12 x |
| Freundin der weiblichen Hauptrolle | |
| Der Vorname ihrer Freundin ist ... | 222 x |
| Lebensgefährte der Freundin der weiblichen Hauptrolle | |
| Vorname des Freundes ihrer Freundin ... | 61 x |
Während Oliver unter der Dusche stand, dekorierte Marie das Schlafzimmer mit Kerzen. Überall flackerten die Teelichter, einen großen dreiarmigen Kerzenständer hatte Marie auf Olivers Nachttischchen gestellt. In ihrem roten Negligé, das Marie sich schon vor Wochen für diesen Augenblick gekauft hatte, lief sie dann zu ihrer kleinen Stereoanlage und legte ruhige Musik auf. Genau die richtige CD für diesen Abend!, lobte sich Marie zufrieden grinsend. Dann legte sie sich in verführerischer Pose auf das Bett und wartete auf Oliver. Ihr Herz hämmerte vor Aufregung bis zum Hals.
Kurz darauf hörte Marie die Badezimmertür, keine zwei Sekunden später stand Oliver vor ihr, mit nichts anderem bekleidet als mit blauen Shorts. Freudig überrascht blickte er sich um, dann sah er Marie mit leuchtenden Augen an. Langsam trat er näher.
„Du siehst einfach wunderschön aus“, sagte er zärtlich.
Marie ließ fasziniert ihren Blick über seinen muskulösen Oberkörper schweifen.
„Du aber auch“, flüsterte Marie zurück.
Oliver legte sich nun neben Marie aufs Bett, zog sie sanft aber bestimmt zu sich und begann sie zu küssen. Marie drückte sich fest an seinen Körper und erwiderte seinen leidenschaftlichen Kuss sofort. Ihre Zungen fanden und umkreisten sich. Oliver biss sanft auf Maries Unterlippe, zog leicht daran und drückte seine Zunge einen kurzen Moment später wieder in ihren geöffneten Mund. Sie schmeckten und liebkosten sich – mal sanft, dann wieder fordernder.
Leise stöhnend fuhr Oliver mit seiner Hand über Maries Rücken, küsste ihren Hals und Nacken. Langsam glitt seine Hand über ihren Po, er packte beherzt zu und drückte so ihre Lenden noch näher an die seinen. Dann streichelte er Maries Oberschenkel und hob ihr Bein über seine Hüfte. Mit noch etwas verhaltenen, rhythmischen Bewegungen presste er sich an sie, schnupperte an ihrer weichen Haut, küsste und schmeckte sie. Maries genoss seine wunderbar zarten Berührungen, fühlte seine glatte feste Haut auf der ihren. Mit forschenden Händen und Lippen tastete sie zart seinen Körper ab. Oliver schob seine Hand unter ihr rotes Negligé, streichelte ihren Bauch, umkreiste ihren Bauchnabel und fuhr zu ihrem Busen hoch. Dann drückte er Marie sanft auf den Rücken, zog ihr seidiges Nachthemd über ihre Brustwarzen und küsste sie abwechselnd.
Marie atmete schwer und stöhnte. Olivers Hände lagen ganz heiß auf ihren Brüsten und kneteten sie zart. Marie streichelte seinen Rücken, dann glitten ihre Hände nach unten und zogen ihm seine Hose aus. Vollkommen nackt lag er nun da, und Marie fraß ihn förmlich mit ihren Augen auf. Er sah einfach unglaublich attraktiv aus. Auch Oliver blickte sie mit gierigen Augen an, lächelte und zog ihr dann langsam das Negligé aus.
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Kurz darauf hörte Marie die Badezimmertür, keine zwei Sekunden später stand Oliver vor ihr, mit nichts anderem bekleidet als mit blauen Shorts. Sein Schwanz erhärtete sich zusehends bei ihrem Anblick. Seine Augen leuchteten und er trat langsam näher.
„Du siehst einfach wahnsinnig sexy aus“, sagte er zärtlich und legte sich zu ihr aufs Bett.
Marie ließ fasziniert ihren Blick über seinen muskulösen Oberkörper schweifen. Das, was sie sah, machte sie unendlich geil.
„Und du erst“, flüsterte Marie zurück.
Oliver zog Marie bestimmt zu sich und begann sie zu küssen. Marie drückte sich fest an seinen Körper und erwiderte seinen leidenschaftlichen Kuss sofort. Seine Zunge umkreiste mit rhythmischen Bewegungen die ihre. Oliver biss sanft auf Maries Unterlippe, zog leicht daran und drückte seine Zunge einen kurzen Moment später wieder in ihren geöffneten Mund. Dann wanderte sein Mund langsam über die Wangen zum Ohr und dann weiter den Hals hinunter. Marie wurde ganz schwindelig und sie ließ es leise stöhnend über sich ergehen.
Langsam tastete sich Olivers Hand unter das Negligé und schob es rasant nach oben. Seine Hände wanderten weiter über ihren Bauch bis zu ihren Brüsten, die er forsch zu kneten begann. Maries steife Nippel sehnten sich nach seiner Zunge.
Sie stöhnte kurz auf vor Erregung: “Oliver ...!“
Olivers Atem ging heftiger. Er wusste genau, was sie wollte, nahm einen der heißen Nippel in den Mund, saugte daran, ließ die Zunge kreisen, saugte heftiger, bis Marie aufschrie, weil sie es vor lauter Geilheit nicht mehr aushielt. Er packte sie an den Hüften, zog ihr das Negligé über die Schultern und legte sie auf den Rücken. Sein Schwanz pulsierte und schien seine Shorts durchreißen zu wollen.
Marie war feucht. Alles war jetzt feucht, nass, glatt und geschmeidig.
Oliver kniete sich zwischen ihre Oberschenkel, hob Maries Bein über seine Hüfte und zog sie mit einer einzigen ungeduldigen Bewegung zu sich heran. Er sog mit seinen Lippen an ihrer weichen Haut, umkreiste mit der Zunge ihren Bauchnabel und fuhr weiter hinab. Langsam und kreisend begann er ihre Muschi zu lecken. Seine Zunge kreiste hin und her und schien überall zu sein.
Marie atmete schwer und stöhnte. Olivers Hände lagen ganz heiß auf ihren Brüsten und kneteten sie fest.
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