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Als sich das Mädchen von letzter Nacht als die junge Countess of Ashby entpuppt, sieht der Duke of Arlington seine Pläne durchkreuzt. Doch seine Gefühle für sie überwältigen ihn und er wirft all seine Vorhaben über Bord. Aber kaum haben die zwei zueinander gefunden, ist ihre Liebe schon in Gefahr: Sie wird verdächtigt, ihren Onkel umgebracht zu haben. Nur ihr Lord kann sie vor einer Hinrichtung retten. Doch was hat sein bester Freund mit dem Verbrechen zu tun? Muss sich der Duke nun entscheiden - zwischen Liebe und Freundschaft?
Autor: Judith Maguire Illustration: istockphoto.com/Robert Kohlhuber ca. 212 Seiten
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5 männliche und 4 weibliche Rollen
Lady Margret Seymour, Countess of Ashby; 18 Jahre alt; schlank und zierlich gebaut; sensibel; schüchtern; soll auf die Schnelle mit Lord William Radborne verheiratet werden, fürchtet sich vor diesem und flieht; gerät in die Fänge ihres bösen Onkels Arthur Seymour, der sie zu vergewaltigen versucht; schlägt ihn aus Notwehr mit einem Kerzenleuchter nieder und denkt, dass sie ihn umgebracht hat; wird auf der Straße von Lance aufgegabelt und zu Lord Francis Delacroix gebracht, der sie für eine Hure hält; wird von ihm entjungfert; sie verliebt sich in ihn; soll ihn heiraten, doch Margret hat Angst vor der Ehe, weil Francis sie eingeschüchtert hat; als ein junger Mann versucht sie umzubringen, wird Margret von Francis und William gerettet; am Ende werden Francis und Margret doch glücklich, und sie erfährt, dass sie nicht die Mörderin ihres Onkels ist.
Lord Francis Delacroix, Duke of Arlington; groß, stark, muskulös; aufbrausender Charakter, aber hat auch seine liebevollen Seiten; ist ein angesehener Ritter und offizielle mit Lady Heather Brinsley verlobt; hat mit König Richard im Heiligen Land gekämpft; nach der Nacht mit Margret kann er sie nicht mehr vergessen, doch die Heirat mit ihr würde all seine Pläne durchkreuzen; behandelt Margret deswegen abwertend und kann weder ihr noch sich selbst seine Liebe für sie gestehen; als er glaubt, sie endgültig verloren zu haben, unternimmt er einen letzten versuch und kann sie durch ein Liebesgeständnis an sich binden; rettet sie und seinen besten Freund William vor einer Hinrichtung, indem er beweist, dass Margret ihren Onkel nicht ermordet hat und William keinen Mordanschlag auf Margret geplant hat.
Lord William Radborne, Earl of Chadwick; harte Schale, weicher Kern; gilt als kalt und unnahbar, ist aber ein guter und ehrenwerter Kerl; groß; muskulös; hat schwarzes Haar und schwarze Augen; ist seit der Kindheit mit Francis befreundet; hat mit König Richard im Heiligen Land gekämpft; hat vom König den Befehl, Margret zu heiraten; als diese flieht, scheint er sogar erleichtert, doch in Wirklichkeit ist er der Heirat nicht wirklich abgeneigt; verliebt sich jedoch in Francis' Mündel Jeanne; steht unter Verdacht, einen Mordanschlag auf Margret geplant zu haben, um an ihr Lehen Ashby zu kommen; wird am Ende freigesprochen.
Lord Morris Brinsley, Besitzer von Springfield; junger Mann, der nicht mit Geld umgehen kann; verschuldete seine Hälfte des Besitzes mit Spielen und Huren; will sein Schuldenproblem lösen und seine Hälfte von Springfield behalten, indem er behauptet, dass Arthur Seymour sein Vater ist; wird von diesem jedoch verspottet, und Arthur bricht ihm zwei Finger; ist erleichtert, dass seine Schwester Francis nicht heiratet; ist der einzige Zeuge für den Mord an Arthur Seymour; entlastet am Ende Margret und William.
Lady Heather Brinsley; Schwester von Morris; 14 Jahre alt; schüchtern und ängstlich; ihr gehört die andere Hälfte von Springfield; ist sehr erleichtert, dass sie Francis nicht heiraten muss; kleine Rolle.
Lance, treuer Diener von Francis; schmächtig; hält immer zu seinem Herrn, auch wenn dieser nicht immer gerecht mit ihm umgeht; hilft Margret bei der Flucht vor Francis und wird dafür bestraft; am Ende spioniert er für Francis und gibt den entscheidenden Hinweis, mit dem Francis William und Margret entlasten kann.
Lady Jeanne, Francis' Mündel; wild, temperamentvoll, pflegt Williams Wunden nach einem Kampf; verliebt sich dabei in ihn; bringt Francis dazu, für Margret zu kämpfen; kleine Rolle.
Lord Barnet und Lady Marian Seymour, Margrets Eltern; beide tot; von ihnen wird nur gesprochen.
Nicht personalisiert werden
König Richard Löwenherz, König von England.
Königin Eleonore, König Richards Mutter.
Lord Arthur Seymour, gieriger Onkel Margrets; wird am Anfang der Geschichte ermordet.
Lord Edgar Seymour, Sohn Arthurs und sein Mörder, wollte auch Margret umbringen, um an Ashby zu kommen.
Violet Dalesbury, Morris Brinsleys Mutter, wird nur erwähnt.
Cedric, Diener Arthur Seymours.
Géraud Monsigny, junger Bursche in den Diensten von Edgar Seymour; er soll Margret umbringen.
„Übergabe des Geschenks war super! Zuerst hat sich unsere Mutter nicht ausgekannt. Auf unsere Bitte, doch endlich zu lesen zu beginnen, war sie sehr verwundert. Das laute Lachen, das nach den ersten Zeilen anfing und die nächsten drei Seiten hindurch anhielt, machte auf jeden Fall klar, dass das Geschenk ein Volltreffer war!“
Hanna H. aus Wien
„Meine Freundin hat sich total erschrocken, als sie ihren Namen sah! Zudem war sie verblüfft, als sie die Namen von anderen uns bekannten Leuten las. Sogar die Charaktere passten eins zu eins. Eigentlich liest sie nicht gerne, aber dieses Buch hat ihr Interesse am Lesen geweckt!“
Samira S. aus Herne
„Das Buch wurde unter erstauntem „Aaaah“ und „Oooooh“ zu Weihnachten ausgepackt. Die anderen Geschenke blieben die nächste halbe Stunde getrost liegen, bis unsere neunjährige Tochter schließlich unter Zwang von „ihrem“ Buch losgeeist wurde. Unsere kleine Literaturvernichtungsmaschine hütet das Buch nun wie einen kostbaren Schatz und liest es immer wieder. Der Aufpreis für das passende Cover-Foto war jeden Cent wert. Wunderbar! Schneller Service und beste Qualität. Etwas ganz Besonderes. Das nächste Buch (Hochzeit von Freunden) ist schon in Planung.“
Yvonne N. aus Hamburg
Spannende Liebesgeschichte und mittelalterlicher Krimi mit Happy End, mehrere Liebesszenen zwischen den Hauptrollen.
England, London
Burg von Arlington
Portsmouth
12. Jahrhundert
Nach obenHier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.
Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.
| Weibliche Hauptrolle | |
| Der Vorname der weiblichen Hauptrolle ist ... | 708 x |
| Der Nachname der weiblichen Hauptrolle ist ... | 140 x |
| Die Haarfarbe der weiblichen Hauptrolle ist ... | 7 x |
| Die Augenfarbe der weiblichen Hauptrolle ist ... | 19 x |
| Der Kosename für die weibliche Hauptrolle ist ... | 8 x |
| Männliche Hauptrolle | |
| Der Vorname der männlichen Hauptrolle ist ... | 895 x |
| Der Nachname der männlichen Hauptrolle ist ... | 4 x |
| Die Haarfarbe der männlichen Hauptrolle ist ... | 6 x |
| Die Augenfarbe der männlichen Hauptrolle ist ... | 17 x |
| Der Kosename für die männliche Hauptrolle ist ... | 2 x |
| Verlobter der weiblichen Hauptrolle | |
| Der Vorname des besten Freundes der männlichen Hauptrolle ist ... | 622 x |
| Der Nachname des besten Freundes der männlichen Hauptrolle ist ... | 10 x |
| Bruder der Verlobten der männlichen Hauptrolle | |
| Der Vorname des Besitzers von Springfield ist ... | 85 x |
| Der Nachname des Besitzers von Springfield ist ... | 35 x |
| Eigentliche Verlobte der männlichen Hauptrolle | |
| Der Vorname der eigentlichen Verlobten der männlichen Hauptrolle ist ... | 26 x |
| Knappe der männlichen Hauptrolle | |
| Der Vorname des Dieners der männlichen Hauptrolle ist ... | 76 x |
| Mündel der männlichen Hauptrolle | |
| Der Vorname des Mündels der männlichen Hauptrolle ist ... | 44 x |
| Eltern der weiblichen Hauptrolle | |
| Der Vorname des Vaters der weiblichen Hauptrolle ist ... | 18 x |
| Der Vorname der Mutter der weiblichen Hauptrolle ist ... | 1 x |
„Sag es!“, wiederholte er schärfer.
„Francis“, antwortete sie gehorsam.
Seine Lippen senkten sich wieder auf ihren Mund, wanderten über ihr Kinn zu ihrem Hals und schließlich zu ihren Brüsten.
Mit einem lustvollen Seufzen umfasste Margret seine eisenharten Schultern und versuchte, ihn zu sich herabzuziehen, aber er widerstand ihr mit Leichtigkeit, ließ von ihren Brüsten ab und umfasste nun seinerseits ihren zarten Körper, wälzte sich mit ihr herum und setzte sie schließlich rittlings auf seinen Bauch.
Margret fühlte sich hilflos. Was sollte sie tun? Was würde ihm gefallen? Mit den Fingerspitzen berührte sie sein dichtes, schwarzes Brusthaar, erinnerte sich an das, was er gerade getan hatte und beugte sich herunter, um mit den Lippen seine Brust zu berühren. Seine Haare kitzelten dabei ihren Mund und ihre Nase.
Francis stöhnte unter der zärtlichen Folter. Seine Hände glitten ihre gespreizten Oberschenkel hinauf, dann suchte er nach der Öffnung, die er zuvor geweitet hatte. Margret seufzte leise.
„Tut es weh? Soll ich aufhören?“, fragte er keuchend.
„Nein, Francis!“ Ihre Stimme klang verlangend. „Bitte, nicht aufhören!“
Er lachte leise, nahm sie an den Schultern, drehte sich mit ihr und drückte sie in die Kissen, während er sich gleichzeitig auf die Knie erhob. Aus dieser Perspektive wirkte er furchteinflößend. Groß, breit und dunkel kniete er zwischen ihren Schenkeln. Sein Blick hielt ihren fest, während er ihre Hüften umfasste und sie näher zu sich heranzog.
Margret wand sich vor ungestillter Lust. Sie streckte beide Arme aus, als wolle sie ihn zu sich herziehen, aber ihre Hände griffen ins Leere.
„Francis“, stöhnte sie.
Die Art, wie sie seinen Namen aussprach, ließ einen Schauer über seinen Rücken rieseln – einen äußerst angenehmen Schauer. Die Worte seines einstigen Dienstherrn fielen ihm ein:
Wenn die richtige Frau deinen Namen ausspricht, klingt das wie Musik in deinen Ohren.
Es war mehr als nur Musik. Es war Donnerhall und Engelsgesang, Himmel und Hölle, Feuer und Eis, Herz und Hirn, Gefühl und Verstand – alles schien sich im Zentrum seiner Männlichkeit zu sammeln.
Keuchend vergrub Francis seinen Kopf an ihrer Schulter, dann ließ er sich plötzlich mit seitlich ausgestreckten Armen nach hinten fallen – ergab sich ihrer zärtlichen Herrschaft.
"Was tust du mit mir?", stöhnte er.
Margret lachte leise und begann zärtlich an seinem Hals zu knabbern. Wieder stöhnte Francis. Er hatte bisher nicht gewusst, wie nah Schmerz und Lust beieinander lagen. Er hatte aber auch noch nie zugelassen, dass eine Frau über sein Verlangen bestimmte. Und nun genoss er diesen süßen Schmerz sogar. Er wollte, dass er nie zu Ende ging.
Die Erfüllung überfiel Francis wie ein Blitzschlag, aber auch Margret gelangte an den Punkt, der nicht mehr fassbar war, an diesen glühenden Gipfel, wo es nur noch Gefühl gab.
Sie spürte, wie sich Franciss Hände sanft streichelnd auf ihren Rücken legten. Atemlos lag sie da, hörte das regelmäßige, beruhigende Schlagen seines Herzens und fühlte sich zum ersten Mal an diesem Tag rundum zufrieden.
Nach oben„Sag es!“, wiederholte er schärfer.
„Francis“, antwortete sie gehorsam.
Seine Lippen senkten sich wieder auf ihren Mund, wanderten über ihr Kinn zu ihrem Hals und schließlich zu ihren Brüsten. Mit heißer Zunge erforschte er jeden Zoll der kleinen, runden Hügel, die sich ihm so bereitwillig entgegenhoben. Seine Lippen umschlossen die eine zarte, braune Knospe, während die Finger seiner linken Hand zärtlich die andere rieben. Sie wurden hart. Mit einem lustvollen Seufzen umfasste Margret seine eisenharten Schultern und versuchte, ihn zu sich herunterzuziehen, aber er widerstand ihr mit Leichtigkeit, ließ von ihren Brüsten ab und umfasste nun seinerseits ihren zarten Körper, wälzte sich mit ihr herum und setzte sie schließlich rittlings auf seinen Bauch.
Margret fühlte sich hilflos. Was sollte sie bloß tun? Was würde ihm gefallen? Mit den Fingerspitzen berührte sie sein dichtes, schwarzes Brusthaar, erinnerte sich an das, was er gerade getan hatte und beugte sich herunter, um mit der Zunge seine Brustwarzen zu umkreisen. Seine Haare kitzelten dabei ihren Mund und ihre Nase.
Francis stöhnte unter der zärtlichen Folter. Seine Hände glitten ihre gespreizten Oberschenkel hinauf, dann suchte er nach der Öffnung, die er zuvor geweitet hatte. Margret fühlte seine Finger sanft eindringen, schnappte nach Luft und bewegte die Hüften, um ihn tiefer in sich zu spüren.
„Tut es weh? Soll ich aufhören?“, fragte er keuchend.
„Nein, Francis!“ Ihre Stimme klang verlangend. „Bitte, nicht aufhören!“
Er lachte leise, nahm sie an den Schultern, drehte sich mit ihr und drückte sie in die Kissen, während er sich gleichzeitig auf die Knie erhob. Aus dieser Perspektive wirkte er furchteinflößend. Groß, breit und dunkel kniete er zwischen ihren Schenkeln. Sein Blick hielt den fest, während er ihre Hüften umfasste und sie näher zu sich heranzog.
Sie spürte seinen harten Schwanz in sie eindringen. Langsam und genussvoll tauchte er in ihre samtene Weichheit, bewegte sich gemächlich vor und zurück. Margret begann zu keuchen und öffnete sich ihm so weit es ging. Sie wollte ihn tiefer in sich spüren wollte. Sie wollte, dass er noch festern zustoß. Doch er beugte sich ihren Wünschen nicht.
Margret wand sich vor ungestillter Lust. Sie streckte beide Arme aus, als wolle sie ihn zu sich ziehen, aber ihre Hände griffen ins Leere.
„Francis“, stöhnte sie.
Die Art, wie sie seinen Namen aussprach, ließ einen Schauer über seinen Rücken rieseln. Es war ein äußerst angenehmer Schauer. Die Worte seines einstigen Dienstherrn fielen ihm ein: „Wenn die richtige Frau deinen Namen ausspricht, klingt das wie Musik in deinen Ohren.“
Es war mehr als nur Musik. Es war Donnerhall und Engelsgesang. Himmel und Hölle. Feuer und Eis. Herz und Hirn, Gefühl und Verstand – alles schien sich im Zentrum seiner Männlichkeit zu sammeln. Er fühlte, wie sich der nähernde Höhepunkt Stufe um Stufe aufbaute.
Wieder umfasste er ihre Hüften, zog sie noch näher zu sich und glitt gleichzeitig tiefer in sie hinein. In diesem Moment schnellte Margret hoch, warf sich ihm entgegen und erreichte damit, was sie wollte.
„Ja!“, stieß sie selig hervor, als sie ihn endlich tief genug in sich spürte. „Ja“, stöhnte sie noch einmal.
Und nun bestimmte sie das Tempo, warf sich ihm immer wieder aufs Neue entgegen. Schneller, fester, heftiger.
Keuchend vergrub Francis seinen Kopf an ihrer Schulter, dann ließ er sich plötzlich mit seitlich ausgestreckten Armen nach hinten fallen und ergab sich ihrer zärtlichen Herrschaft. Schon halb besinnungslos vor Erregung erkannte Margret, dass Francis sich ihr überließ, doch nun fühlte sie sich nicht mehr hilflos. Mit vor Leidenschaft zitternden Händen streichelte sie seine breite, harte Brust, legte beide Daumen auf seine Brustwarzen und rieb so lange daran, bis Francis stöhnte und sich vor Lust wand. Ohne zu denken, beugte sich Margret zu ihm hinunter, zog mit ihrer Zunge einen glühenden Pfad von seinem Bauch bis zu der Stelle, wo sie seinen Adamsapfel spürte.
Seine Arme umschlangen sie wie Stahlklammern.
„Was tust du mit mir?“, keuchte er.
Margret lachte leise und begann zärtlich an seinem Hals zu knabbern, dann wand sie sich aus seinen Armen, setzte sich auf und fing an, ihre Hüften kreisen zu lassen, während sie mit den Fingerspitzen seine Lenden massierte. Sie spürte sein Glied in ihr pulsieren.
Wieder begann Francis zu stöhnen. Er hatte bisher nicht gewusst, wie nah Schmerz und Lust beieinander lagen. Er hatte aber auch noch nie zugelassen, dass eine Frau so sehr über sein Verlangen bestimmte. Und nun genoss er diesen süßen Schmerz sogar noch. Er wollte, dass er nie zu Ende ging.
Die Erfüllung überfiel Francis wie ein Blitzschlag. Endlose Augenblicke lang hatte er das Gefühl, in Margret zu zerbersten. Und während er sich in einem nicht enden wollenden Orgasmus in ihr verströmte, gelangte auch sie an den Punkt, der nicht mehr fassbar war. An diesen glühenden Gipfel, wo es nur noch ein Gefühl gab – ein Gefühl, das sie hemmungslos aus sich herausschrie, bevor sie über Franciss stahlhartem Körper erschöpft zusammensackte.
Sie spürte, wie sich seine Hände sanft streichelnd auf ihren Rücken legten, während er noch immer in ihr war, sich behutsam in ihr bewegte, bis auch das letzte Zucken verklungen war. Atemlos lag sie da, hörte das regelmäßige, beruhigende Schlagen seines Herzens, spürte seinen Saft in ihr und fühlte sich zum ersten Mal an diesem Tag rundum zufrieden.
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