Als die junge Rechtsanwältin nach Jahren auf ihren früheren Schwarm trifft, hat sich so einiges verändert. Sie ist nicht mehr das unscheinbare, graue Mäuschen, sondern seine selbstbewusste Rivalin, die dem attraktiven Gutsherrn seinen Besitz ‚Callaghan Hall‘ streitig machen will. Doch es kommt ganz anders: Sie verlieben sich und wollen nun zusammen dafür kämpfen, dass das Stückchen Erde im Osten Cornwalls das bleibt, was es ist: ein Paradies. Gierige Hände greifen nach dem altehrwürdigen Besitz und bedrohen seinen Frieden. Ausgerechnet jetzt taucht die Exfreundin des Gutsbesitzers auf. Zufall oder Absicht? Und welche Rolle hat der Chef der Juristin in diesem schmutzigen Spiel? Das Paar begibt sich in einen Kampf, der ihre Liebe auf eine harte Probe stellt...
Autor: Andrew Sutherland Illustration: istockphoto.com/Karen Buttery ca. 212 Seiten
Geschenkbox verfügbar
Auswahl im Bestellprozess
6 männliche und 4 weibliche Rollen
Julia Leary, junge Rechtsanwältin aus London; auf den ersten Blick zurückhaltend und verträumt, kann jedoch sehr energisch werden; nachdenklich; zierlich und sportlich; ist in Peter Redford verliebt und trifft ihn zu Beginn des Romans nach Jahren wieder; zunächst die Anwältin seines Gegners; gibt dies schnell auf und baut eine Liebesbeziehung zu Peter auf; will auf Callaghan Hall bleiben und hilft ihm, sich gegen die mysteriösen Geschäftsmänner zu wehren.
Peter Redford, Gutsbesitzer in Cornwall; studierte Biologie in Cambridge; stammt aus altem Landadel; führt ein relativ bescheidenes, zeitgemäßes Leben; wirkt auf andere allein durch seinen großzügigen Grundbesitz arrogant; souverän und unabhängig; wirkt in Herzensangelegenheiten etwas unbeholfen; verliebt sich zu Beginn in Julia; will mit ihrer Hilfe Callaghan Hall retten; kümmert sich liebevoll um seine Angestellte Emma; hat einen Hund namens Benny.
George Roddick, Peters Freund aus Studienzeiten in Cambridge; ebenfalls Biologe; arbeitet als Wissenschaftler; humorvoller Genießer, groß und leicht übergewichtig; George steht Peter in jeder Situation bei; verliebt sich in Kathrin.
Kathrin Dalton, Julias Freundin aus London; eigenwillige Romantikerin; groß, kräftig, rothaarig; hat Sommersprossen; ausgebildete Krankenschwester; sehr direkt; etwas naiv; lernt gegen Ende George kennen und lieben.
Susann Decker, Peters Exfreundin; war mit ihm verlobt; Hochzeit platzte, da sie ihn wiederholt betrog; zum zweiten Mal geschieden; arbeitet als „Repräsentantin“ wechselnder Unternehmen; rassig; berechnend; taucht immer unangekündigt auf; arbeitet mit den Gegenern von Peter; am Ende siegt ihr schlechtes Gewissen; sie erzählt Peter die Wahrheit und warnt ihn vor einem Anschlag.
Henry Bannister, Rechtsanwalt aus London; Julias (Ex-)Chef; groß, kantig, energisch; stellt Julia erfolglos nach; macht unsaubere Geschäfte; unsympathisch; wird am Ende verhaftet.
John Beck, pensionierter Offizier der britischen Armee und Nachbar von Peter Redford; verwitwet; schwerer Alkoholiker; pleite; leichtes Opfer für windige Geschäftsleute; verpachtet sein Land und lässt eine Motocross-Bahn darauf bauen; macht am Ende eine Entziehungskur.
Emma, Peters Haushälterin; 64 Jahre alt; arbeitet seit 50 Jahren in Callaghan Hall; mütterlicher, warmer Typ; die gute Seele des Hause; ist übergewichtig und herzkrank; erleidet einen Herzinfarkt, kommt aber durch.
Ernest Brown, Cousin von Peter; kleinkrimineller aus Liverpool; vorbestraft; lebt hauptsächlich von Schiebereien mit gestohlenen Fahrzeugen; schlagt Callaghan Hall als den geeigneten Platz für einen Freizeitpark vor; gönnt es Peter nicht, ein solches Gut zu besitzen; wird am Ende verhaftet.
Bill Haring, der „Mann im Hintergrund“; der Oberbösewicht; Drahtzieher und Auftraggeber von Ernest und Henry Bannister; Chef einer Unternehmensgruppe mit undurchsichtigen Geschäften; eiskalter Managertyp.
„Ich habe meinen Eltern einen personalisierten Roman zu Weihnachten geschenkt! Sie schauten erst verdutzt, aber als sie merkten, dass sie die Hauptrollen spielen, lachten sie herzlich. Und als sie feststellten, dass ihre besten Freunde auch in ihrem persönlichen Roman vorkommen, war der Abend perfekt! Sie lasen immer wieder laut vor und lachten! Es ist ein schönes (mal ganz anderes) Geschenk für Freunde und Familie!!“
Birgit G. aus Erkner
„Ich war sehr zufrieden, da das Produkt einwandfrei und sehr schön zu lesen war. Außerdem kam es viel früher an als gedacht. Die Lieferzeit war echt grandios.“
Nele G. aus Bramsche
„Ein Geschenk, das in Erinnerung bleibt!“
Ramona Z. aus Kaufbeuren
„Mein Freund hat sich riesig gefreut und als er seinen Namen auf dem Buch gelesen hat, kam er gar nicht mehr raus aus dem Lachen. Er ist eigentlich kein Lesefreund, aber dieses Buch lässt ihn nicht aufhören zu lesen. Und seine ganze Familie will es nun auch mal lesen und findet es eine supertolle Idee.“
Annette L. aus Eberswalde
Liebesgeschichte in einem romantischen Herrenhaus (Liebesszenen zwischen den Hauptpersonen)
Cornwall, Exeter und London.
Gegenwart
Nach obenHier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.
Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.
| Weibliche Hauptrolle | |
| Der Vorname der weiblichen Hauptrolle ist ... | 631 x |
| Der Nachname der weiblichen Hauptrolle ist ... | 31 x |
| Die Augenfarbe der weiblichen Hauptrolle ist ... | 4 x |
| Die Haarfarbe der weiblichen Hauptrolle ist ... | 6 x |
| Der Duft der weiblichen Hauptrolle ist ... | 1 x |
| Die Lieblingsfarbe der weiblichen Hauptrolle ist ... | 1 x |
| Der Kosename für die weibliche Hauptrolle ist ... | 5 x |
| Männliche Hauptrolle | |
| Der Vorname der männlichen Hauptrolle ist ... | 622 x |
| Der Nachname der männlichen Hauptrolle ist ... | 45 x |
| Die Haarfarbe der männlichen Hauptrolle ist ... | 2 x |
| Die Augenfarbe der männlichen Hauptrolle ist ... | 3 x |
| Der Duft der männlichen Hauptrolle ist ... | 1 x |
| Die Lieblingsfarbe der männlichen Hauptrolle ist ... | 2 x |
| Der Kosenamen für die männliche Hauptrolle ist ... | 2 x |
| Das Auto der männlichen Hauptrolle ist ein ... | 13 x |
| Freund der männlichen Hauptrolle | |
| Der Vorname des Freundes der männlichen Hauptrolle ist ... | 70 x |
| Der Nachname des Freundes der männlichen Hauptrolle ist ... | 9 x |
| Freundin der weiblichen Hauptrolle | |
| Der Vorname der Freundin der weiblichen Hauptrolle ist ... | 39 x |
| Der Nachname der Freundin der weiblichen Hauptrolle ist ... | 7 x |
| Ex-Freundin der männlichen Hauptrolle | |
| Der Vorname der Exfreundin der männlichen Hauptrolle ist ... | 56 x |
| Der Nachname der Ex-Freundin der männlichen Hauptrolle ist ... | 7 x |
| Chef der weiblichen Hauptrolle | |
| Der Vorname des Rechtsanwalts ist ... | 70 x |
| Der Nachname des Rechtsanwaltes ist ... | 94 x |
| Nachbar der männlichen Hauptrolle | |
| Der Vorname des Alkoholikers ist ... | 81 x |
| Der Nachname des Alkoholikers ist ... | 87 x |
| Haushälterin der männlichen Hauptrolle | |
| Der Vorname der Haushälterin ist ... | 62 x |
| Cousin der männlichen Hauptrolle | |
| Der Vorname des Bösewichts ist ... | 16 x |
| Der Nachname des Bösewichts ist ... | 1 x |
| Bösewicht | |
| Der Vorname des Drahtziehers ist ... | 6 x |
| Der Nachname des Drahtziehers ist ... | 8 x |
Julia setzte sich auf die Lehne seines Sessels. „Peter, ich…“ Sie brach ab und beugte sich zu ihm hinunter. Ihre Lippen verschmolzen zu einem langen Kuss.
Sie sank zu Peter auf den Sessel. Er legte die Arme um sie und streichelte sanft ihren Rücken. Er spürte, wie sich ihre Anspannung verlor. Ihre Hand, die weich war und kühl, legte sich in seinen Nacken. Peter erschauerte bei der Berührung und zog Julia noch näher an sich heran. Wie gut sie sich anfühlte! Sie sah so zart und zerbrechlich aus in dem viel zu großen Bademantel, doch unter dem Stoff spürte er feste Muskeln, Kraft und eine ruhende Energie, die nur darauf wartete, geweckt zu werden. Julias Hand wanderte seinen Hals herunter, geschickt knöpfte sie das Hemd auf.
Er spürte ihre Lippen auf seiner Brust und hielt den Atem an. Ganz langsam schoben seine Hände Julias Mantel von den Schultern. Wie von allein rutschte der Stoff herunter. Peter strich die blonden Haarsträhnen sanft zur Seite und liebkoste Julias runde, weiche Schultern, den sanften Übergang zum Hals, den schlanken und doch muskulösen Rücken, der sich bei der Berührung lustvoll bog.
Jetzt streifte sie selbst den Bademantel ganz ab. Lautlos fiel er neben den Sessel. Eine Sekunde lang sahen sich Julia und Peter in die Augen, und beide wussten ganz genau, dass es jetzt kein Zurück mehr gab. Sie hatten den gleichen Gedanken, den Gedanken an ein großes, weiches Bett, an ein verschlossenes Zimmer und sehr viel Zeit. Im gleichen Moment dachten sie: „Hier unten im Kaminzimmer? Wo Emma jeden Augenblick hereinkommen kann? Wo jeder, der von außen durch die gläserne Terrassentür hereinsieht, alles mitbekommt wie in einem Film?“
Doch Peters und Julias Bedenken wurden fortgewischt von ihrer eigenen Lust. Es gab kein Zurück mehr. Jetzt wollten sie nicht mehr aufstehen, nach oben gehen und sich auf ein Bett fallen lassen. Dazu war die Zeit viel zu kostbar. Hier auf der Stelle musste und sollte es passieren. Jetzt und sofort. Hier im Kaminzimmer mit den knisternden Holzscheiten, dem Kerzenleuchter auf dem Tisch, der halb angelehnten Tür und der schwarzen Nacht draußen vor dem Haus.
Julia öffnete Peters Hose und zog sie in einer schnellen Bewegung herunter. Sie landete auf dem Bademantel, nach und nach bildete sich neben dem Sessel ein ansehnlicher Kleiderberg. Peter und Julia waren nackt, und es war so schnell passiert, dass es sie atemlos machte. Keuchend erforschten sie ihre Körper, ihre Hände und ihre Lippen ließen keine Stelle aus, wollten alles kennen lernen, möglichst schnell, möglichst genau. Sie waren beide allein auf der Welt. Gab es noch etwas anderes außer ihrer Lust? Zeit und Raum spielten keine Rolle. Die Vergangenheit und die Zukunft waren nur nochbedeutungslose Worte, mehr nicht.
Peter und Julia rutschten wie in Zeitlupe vom Sessel herunter. Es ging wie von selbst, alles war so einfach, so logisch. Sie fanden den Platz auf den Fußboden, den Raum, den sie brauchten, um ihre Lust zu stillen. Sie waren nackt, sie liebten sich und fanden zueinander. Für sie war es das Selbstverständlichste auf der Welt.
Nach obenJulia setzte sich auf die Lehne seines Sessels. „Peter, ich…“ Sie brach ab und beugte sich zu ihm hinunter. Ihre Lippen verschmolzen zu einem langen Kuss.
Sie sank zu Peter auf den Sessel.
Plötzlich war alles anders. Sie spürte ihre Begierde, die sich so schnell entfacht hatte wie ein Feuer auf trockenem Stroh. Die Leidenschaft brannte in ihr, ihre Knie wurden weich, sie war schwach und stark zugleich. Eine alles verschlingende Gier hatte von ihrem Körper Besitz ergriffen, ließ nichts anderes mehr zu als pure Lust. Sie wollte Peter in sich spüren, es gab keine Zeit zu verlieren, keine Minute, keinen einzigen Augenblick.
Sie riss sich den Bademantel herunter und drängte sich nackt an Peter. Sie tastete seinen Körper mit fieberheißen Händen ab, suchte den Beweis seiner Lust und fand ihn, sein Lustorgan, das unter ihren ungeduldigen Fingern anschwoll zu einer Größe, die sie sich unzählige Male vorgestellt und gewünscht hatte. Julia riss Peter Hemd und Hose vom Leib, warf alles, was seinen Körper bedeckte, weit, weit fort. Sie wollte ihn für immer nur noch nackt sehen.
„Komm!“, flüsterte sie, und ihre Stimme war heiser und fremd. Sie zog Peter herunter, direkt auf ihren brennenden Leib, ihre Hände krallten sich in seinen Hintern. Ihr Unterleib drängte sich ihm entgegen.
Peter, der noch ein paar Sekunden zuvor erschrocken über Julias explosive Attacke gewesen war, ließ sich jetzt von ihrer Lust mitreißen. Sein zaghaftes Begehren hatte sich zu einem unzähmbaren Verlangen gesteigert. Er hatte nur noch den einen Wunsch: in Julia einzudringen, so schnell, so tief und so lange wie möglich.
Sie öffnete sich für ihn, heiß und feucht, und er drang ein, verharrte eine Sekunde mit angehaltenem Atem, um das Gefühl auszukosten. Dann richtete er sich auf, stützte sich ab und begann sich behutsam in ihr zu bewegen. Julia stöhnte leise in dem Rhythmus, den Peter ihr vorgab. Dann zog sie ihn plötzlich herunter und rollte sich mit erstaunlicher Kraft herum.
Peter fühlte die harten Holzdielen in seinem Rücken, Julia saß auf ihm und hatte den Kopf in den Nacken geworfen. Ihre blonden Haare waren ein scharfer Kontrast zu der dunklen Nacht vor dem Fenster. Ihre gleichmäßigen Bewegungen spiegelten sich in der Scheibe.
Julia keuchte, sie atmete stoßweise, sie hielt sich an der Lehne des Sessels fest, die Kerzen auf dem Tisch flackerten. Jetzt gab sie das Tempo vor, und für sie hieß das: Schneller, immer schneller.
Peter legte die Hände auf ihre Brüste. Das Blut raste durch Julias Körper und verteilte die Lust überall, bis in die kleinste Hautfalte.
Sie spürten jetzt beide, dass sie zum Ende kommen wollten, dass sie zum Ende kommen mussten.Die ungeheure Spannung, die sich aufgebaut hatte, wollte sich endlich entladen. Es ging nicht mehr ohne die alles befreiende Explosion, sie würden sonst zerspringen vor Lust. Julia tanzte wie rasend auf Peters hartem Ständer auf und ab, vor und zurück, er hielt von unten dagegen, massierte ihre glühenden Nippel.
Und dann spürte er es kommen, zuerst ganz sanft, wie das ferne Grollen eines Gewitters, von ganz unten, ein heißer Strom Lava, der sich auf die Reise nach oben machte, mit einer Kraft, der sich nichts in den Weg zu stellen vermochte. Peter fühlte, wie es aus ihm herausspritzte und sich in Julias zuckenden Leib ergoss.
Sie schrie auf und sank auf ihn herab, zu keinem klaren Gedanken mehr fähig außer dem einen: Sofort, und bei allernächster Gelegenheit wollte sie so etwas wieder erleben, und wieder, und wieder…
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