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Stilles Ende, schnelles Erbe

Eine Altenpflegerin unter Mordverdacht: Nachdem sie unerwartete Erbschaften gemacht hat, wird die Polizei stutzig. Und tatsächlich – die Senioren sind keines natürlichen Todes gestorben. Aber weder die Tochter der Beschuldigten noch ihre ‚Schützlinge' und Kollegen aus dem Seniorenheim können dem Verdacht Glauben schenken. Selbst der ermittelnde Kommissar gerät ins Zweifeln, vor allem nachdem er die hübsche Tochter der Beschuldigten besser kennenlernt. Da bleibt nur eines: Die Aufklärung des Falles selbst in die Hand zu nehmen und den wahren Mörder in eine Falle zu locken.

Autor: Ariane Wischnik
Illustration: shutterstock.com/filmfoto
ca. 212 Seiten

Ab 26.95 EUR inkl. 7% MWSt
zzgl. Versandkosten

"Wir haben Weihnachten viel gelacht als wir nur die ersten Seiten zusammen gelesen haben....es war ein echt gelungenes Geschenk. ..."

Anke.H. aus Nettetal

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Personen :

10 weibliche und 6 männliche Rollen, eine Katze

Mutter

Ruth Weber, Mitte 50, eine engagierte Altenpflegerin im Seniorenheim ‚Schloss’; sehr energische, durchgreifende Persönlichkeit mit viel Humor. Nachdem sie unerwartet mehrere Erbschaften macht, wird die Polizei stutzig und beginnt zu ermitteln. Weder ihre Tochter Sonja, noch ihre beiden „Lieblingssenioren“ Erna und Ottmar, können glauben, dass Ruth zu einem Mord fähig wäre. Doch Kommissar Hermann hat schlechte Nachrichten: Die Verstorbenen wurden vergiftet und Ruth wird vom Dienst freigestellt. Für sie bricht damit eine Welt zusammen, doch sie kann auf ihre Tochter Sonja, auf Erna und Ottmar zählen, die die Lösung des Falls durch ihren couragierten Einsatz stetig vorantreiben. Als der wahre Täter überführt ist, wird Ruth rehabilitiert und darf ihren Dienst im ‚Schloss‘ wieder aufnehmen.

Tochter

Sonja Weber, Mitte 20; Kindergärtnerin und Ruths Tochter; hat ein sehr gutes Verhältnis zu ihrer Mutter. Sie ist geschockt, als man ihre Mutter verdächtigt, mehrere Heimbewohner vergiftet zu haben. Sie steht Ruth immer zur Seite. Anfangs ist sie nicht davon begeistert, dass sie Kommissar Ingo Hermann netter findet als sie sollte, doch schließlich lernen sich die beiden besser kennen. Sie ist es, die Ingo überredet, den Verdacht gegen Karl Aumann zu verfolgen. Am Ende kommt sie mit Ingo zusammen.

Wagemutige Seniorin

Erna Graf, trotz ihrer Jahre immer noch eine richtige Lady, seit einem Jahr Bewohnerin des Seniorenheims, aber immer noch sehr selbstständig und aktiv; sehr direkt, tatkräftig und pragmatisch. Sie findet den Verdacht gegen Ruth lächerlich und setzt, zusammen mit ihrem besten Freund Ottmar, alles dran den wahren Täter zu finden. Dazu überlegen sie sich ein raffiniertes Täuschungsmanöver. Erna streut im Altenheim das Gerücht, viel Geld vererben zu wollen und spielt lässt kurz darauf alle glauben, sie sei an einer Grippe erkrankt. Karl Aumann schluckt den Köder und versucht, Erna mit Tabletten umzubringen. Dies wird jedoch von der versteckten Ermittlerin Simone Müller verhindert, die den wahren Mörder überführt.

Wagemutiger Senior

Ottmar Herzog, rüstiger alter Herr, vernunftorientiert und bodenständig. Er wohnt ebenfalls seit einem Jahr im ‚Schloss’ und ist Ernas bester Freund. Er unterstützt Erna bei der Überführung von Karl Aumann.

Kommissar

Ingo Hermann, Kommissar, der im Fall der vergifteten Senioren ermittelt. Er ist freundlich und kompetent. Als er die hübsche Tochter seiner Hauptverdächtigen kennenlernt, kommt er ins Zweifeln. Schließlich lässt er sich von Sonja überreden, auch in andere Richtungen zu ermitteln und kann so den Fall schnell zum Abschluss führen. Am Ende gibt es für ihn und Sonja ein Happy End.

Heimleiterin

Erika Mannheimer, resolute, aber herzliche Heimleiterin. Sie kann zwar dem Verdacht gegen Ruth keinen Glauben schenken, beurlaubt sie aber trotzdem, wenn auch widerwillig. Sie unterstützt die Polizei, indem sie die verdeckte Ermittlerin Simone Müller einschleust und Karl Aumann als „Pflegeschülerin“ zur Seite stellt.

Kollegin 1

Susanne Ernstig, eine Kollegin von Ruth, lebensfroh, Fan von aufregenden Strandurlauben (nette Bekanntschaft inklusive)

Kollegin 2

Margit Werner, eine Kollegin von Ruth.

Kunsttherapeutin

Annika Witting, die Kunsttherapeutin im Seniorenheim, unkompliziert und kreativ. Sie kann sich gut in die Heimbewohner einfühlen. Außerdem erweist sie sich als wertvolle Ratgeberin für Ruth.

Mörder

Karl Aumann, spielsüchtiger Altenpfleger mit hohen Schulden. Nachdem Ruth beim ersten Todesfall ein wertvolles Bild geerbt hatte, kommt er auf die Idee Testamente zu fälschen, Senioren zu vergiften und den Verdacht auf Ruth zu lenken um später unbehelligt eine große Erbschaft für sich selbst einzustreichen. Sein Plan geht auf, bis Erna und Ottmar ihm gemeinsam mit der Polizei eine Falle stellen. Er wird überführt, gibt alles zu und wird zu einer langen Freiheitsstrafe verurteilt.

Heimbewohnerin 1

Anna Schmidt, Bewohnerin des Seniorenheims, Freundin von Flora Meier, sehr redselig; kleine Rolle.

Heimbewohnerin 2

Flora Meier, Bewohnerin des Seniorenheims, Freundin von Anna Schmidt; kleine Rolle.

Mitglied der Männerrunde 1

Rüdiger Schwarz, ‚Schloss’-Bewohner, Mitglied in Ottmars Männerrunde; kleine Rolle.

Mitglied der Männerrunde 2

Horst Schneider, ‚Schloss’-Bewohner, Mitglied in Ottmars Männerrunde; kleine Rolle.

Mitglied der Männerrunde 3

Heinz Bär, ‚Schloss’-Bewohner, Mitglied in Ottmars Männerrunde; kleine Rolle.

Verdeckte Ermittlerin

Simone Müller, eine verdeckte Ermittlerin. Sie wird Karl Aumann als „Pflegeschülerin“ zugeteilt und hindert ihn daran, Erna die Tabletten zu verabreichen.

Anwalt

Herr Wagner, Ruths Anwalt; sehr kleine Rolle.

Ort

Stadt, Kleinstadt oder auch Ortschaft. Eine alte Villa wurde dort zum Seniorenheim `Schloss` umgebaut, außerdem werden ein Park, ein Kindergarten, ein Einkaufszentrum, Restaurants, Hotels und eine Eisdiele erwähnt.

Nicht personalisiert werden:

Henrike Bäumel, eine ehemals bekannte Malerin; stirbt eines natürlichen Todes und vermacht Ruth ein Bild, das diese dem Heim spendet; ihr Testament bringt Karl Aumann auf seine kriminelle Idee.

Herr Bäumel, ihr Sohn.

Frau Eldersberg, wird von Karl Aumann vergiftet.

Die Schwester von Frau Eldersberg.

Herr Wintler, wird ebenso von Aumann vergiftet.

Andere Heimbewohner und deren Angehörige.

Kindergartenkinder und deren Eltern.

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Abriss

Ein spannender Krimi um gefälschte Testamente und vergiftete Senioren, in dessen Zentrum ein unzertrennliches Mutter-Tochter-Gespann und zwei rüstige Hobbydetektive stehen.

Epoche

Gegenwart

Schauplatz

Personalisierbare Stadt (auch Kleinstadt oder Ortschaft möglich)

Altenheim 'Schloss'

(Kursiv: wird durch Ihre Angaben ersetzt)

Leseprobe


„Schon wieder?“, fragte Sonja zwei Wochen später völlig erstaunt. „Wie viel denn?“

„Nicht viel, fünfhundert Euro.“

„Und von wem?“

„Von Herrn Wintler“, sagte Ruth bedrückt. „Er ist vorgestern gestorben, auch ganz friedlich im Schlaf. Wahrscheinlich hatte er einfach noch einmal einen Schlaganfall, das kommt vor.“
„Mama“, begann Sonja langsam und überlegt. „Du arbeitest seit Jahren im Schloss, und du hast noch nie etwas geerbt. Und jetzt gleich dreimal hintereinander. Kommt dir das nicht ein wenig seltsam vor?“

„Das ist es ja. Von der letzten kleinen Erbschaft weiß noch niemand. Herr Wintler hatte sein Testament erst vor wenigen Tagen zu Frau Mannheimer bringen lassen. Es lag in ihrem Büro, fest verschlossen. Sie hat es seinen Angehörigen gegeben, und die haben mir die Summe ausgezahlt. Ganz unbürokratisch, wie sie meinten. Aber Erika hat auch ganz seltsam geschaut.“

Sonja sah auf die fünf nagelneuen Hunderteuroscheine, die auf Ruths Couchtisch lagen. „Diesmal behältst du das Geld?“

„Ich weiß noch nicht. Dem Altenheim kann ich es nicht mehr spenden.“ Ruth erzählte Sonja von ihrem Gespräch mit Annika. „Und es begann gerade wieder besser zu werden, Annika hatte recht. Wenn ich jetzt wieder mit einer Erbschaft ankomme…“ Sie ließ den Satz unbeendet.





Beide saßen eine Weile schweigend zusammen. Auf dem Tisch vor ihnen standen zwei nahezu unberührte Weingläser, keiner hatte besondere Lust, gemütlich zu trinken.

„Das ist doch absurd!“, entfuhr es Sonja schließlich heftig. Schnurr, der in seinem Korb friedlich vor sich hin döste, sah erschrocken auf. „Da erbst du Geld, und alles, was wir tun, ist Trübsal blasen. Du hast ja schließlich nichts verbrochen. Nimm das Geld oder spende es halt irgendwo anders. Es gibt doch genug Möglichkeiten.“

„Du hast recht.“ Ruth atmete tief durch. „Aber unangenehm ist es mir trotzdem.“

„Die beiden, die gestorben sind, das waren auch diejenigen, denen es am schlechtesten ging, oder?“

„Ja, stimmt.“

„Sieht es so aus, als würde in nächster Zeit gleich wieder jemand sterben?“

„Na ja, es sind alte Leute, so genau kann man das nicht sagen. Aber im Großen und Ganzen ist die Lage gerade sehr stabil.“

„Siehst du. Jetzt lass Ruhe einkehren und sieh zu, dass du bald wieder auf deine Station zurückkannst. Der Aumann sollte sich doch langsam wieder erholt haben.“

Ruth nickte nur, sprach aber nicht aus, was ihr durch den Kopf ging: Auch bei Frau Eldersberg und Herr Wintler hatten außer ihrem hohen Alter nichts auf ihren baldigen Tod hingedeutet.





Zwei Tage später erschien ein gepflegt gekleideter und gut aussehender Mann, den Ruth noch nie gesehen hatte, auf Station 2. Mit aufmerksamem Blick ging er den Flur entlang, musterte prüfend die Gesichter der Senioren, die dort gerade zum Essen gebracht wurden. Schließlich blieb er vor dem Dienstzimmer stehen und klopfte.

Ruth trat an ihn heran. „Da ist gerade niemand drin“, informierte sie ihn. „Kann ich Ihnen helfen?“

Der Mann schenkte ihr ein freundliches, aber sehr professionell wirkendes Lächeln. Kein Angehöriger, schoss es Ruth durch den Kopf. So sah kein Angehöriger aus.

„Ich suche die Stationsleitung“, gab er ihr zur Antwort.

„Das bin im Augenblick ich.“

„Meinen Informationen nach ist es ein gewisser Herr Aumann.“

„Herr Aumann arbeitet gerade auf der Station 1“, antwortete Ruth vorsichtig. „Kann ich Ihnen helfen?“

„Schon möglich. Können wir uns irgendwo ungestört unterhalten?“

„Schon möglich“, gab Ruth seine eigenen Worte leicht ungehalten zurück. „Wenn Sie mir sagen können, wer Sie eigentlich sind?“

„Oh, Verzeihung. Mein Name ist Ingo Hermann. Ich komme von der Kriminalpolizei Altenberg.“

Ariane Wischnik

Ariane Wischnik ist ein echtes Münchener Kindl. Dort geboren und aufgewachsen, schreibt sie eigene Geschichten, seitdem sie den Umgang mit Stift und Papier beherrscht. Später machte sie ihr Hobby zum Beruf und arbeitete als Werbetexterin und Lektorin. In dieser Zeit veröffentlichte sie nebenbei auch erste Kurzgeschichten.
Nach der Geburt ihrer Kinder nahm sie eine kleine Auszeit vom Büroalltag und stellte fest, wie gut ihr das freischaffende Dasein gefiel. Seitdem lebt sie vom „Lesen und Schreiben“ und veröffentlicht mit „Mörderische Erbschaften“ ihren ersten Krimi.

Nennungshäufigkeit

Hier haben wir für Sie alle Möglichkeiten der Personalisierung dieses Buches zusammengefasst. Dazu haben wir auch aufgelistet, wie häufig die entsprechenden Angaben im Buch vorkommen.

Sie brauchen nicht alle diese Möglichkeiten zu nutzen – für jede Angabe können Sie auch einfach den Vorgabewert verwenden.

Mutter
Der Vorname der Mutter lautet 555 x
Der Nachname der Mutter lautet 18 x
So nennt die Tochter ihre Mutter 14 x
Die Augenfarbe der Mutter ist (kleiner Anfangsbuchstabe) 2 x
Die Haarfarbe der Mutter ist (kleiner Anfangsbuchstabe) 3 x
Die Mutter trägt gerne den Duft 2 x
Die Lieblingsfarbe der Mutter ist (großer Anfangsbuchstabe) 1 x
Die Mutter hört gerne 1 x
Die Lieblingsserie der Mutter heißt 1 x
Der Kater der Mutter trägt den Namen 17 x
Tochter
Der Vorname der Tochter lautet 204 x
Der Nachname der Tochter lautet 5 x
Die Augenfarbe der Tochter ist (kleiner Anfangsbuchstabe) 3 x
Die Augenfarbe der Tochter ist (großer Anfangsbuchstabe) 1 x
Die Haarfarbe der Tochter ist (kleiner Anfangsbuchstabe) 3 x
Die Haarfarbe der Tochter ist (großer Anfangsbuchstabe) 1 x
Die Lieblingsfarbe der Tochter ist (großer Anfangsbuchstabe) 1 x
Die Lieblingsserie der Tochter heißt 1 x
Wagemutige Seniorin
Der Vorname der wagemutigen Seniorin lautet 323 x
Der Nachname der wagemutigen Seniorin lautet 26 x
Die Seniorin trägt gerne Kostüme folgender Farbe (kleiner Anfangsbuchstabe) 1 x
Wagemutiger Senior
Der Vorname des wagemutigen Seniors lautet 162 x
Der Nachname des wagemutigen Seniors lautet 4 x
Kommissar
Der Vorname des Kommissars lautet 104 x
Der Nachname des Kommissars lautet 55 x
Heimleiterin
Der Vorname der Heimleiterin lautet 79 x
Der Nachname der Heimleiterin lautet 47 x
Kollegin 1
Der Vorname der Kollegin auf Station Zwei lautet 43 x
Der Nachname der Kollegin auf Station Zwei lautet 3 x
Kollegin 2
Der Vorname der Kollegin auf Station Eins lautet 33 x
Der Nachname der Kollegin auf Station Eins lautet 4 x
Kunsttherapeutin
Der Vorname der Kunsttherapeutin lautet 30 x
Der Nachname der Kunsttherapeutin lautet 4 x
Mörder
Der Vorname des Mörders lautet 145 x
Der Nachname des Mörders lautet 74 x
Heimbewohnerin 1
Der Vorname der Heimbewohnerin 1 lautet 19 x
Der Nachname der Heimbewohnerin 1 lautet 3 x
Heimbewohnerin 2
Der Vorname der Heimbewohnerin 2 lautet 6 x
Der Nachname der Heimbewohnerin 2 lautet 2 x
Mitglied der Männerrunde 1
Der Vorname des Heimbewohners 1 lautet 3 x
Der Nachname des Heimbewohners 1 lautet 2 x
Mitglied der Männerrunde 2
Der Vorname des Heimbewohners 2 lautet 2 x
Der Nachname des Heimbewohners 2 lautet 2 x
Mitglied der Männerrunde 3
Der Vorname des Heimbewohners 3 lautet 5 x
Der Nachname des Heimbewohners 3 lautet 3 x
Verdeckte Ermittlerin
Der Vorname der verdeckten Ermittlerin lautet 58 x
Der Nachname der Verdeckten Ermittlerin lautet 4 x
Anwalt
Der Nachname des Anwalts lautet 4 x
Ort
Die Stadt, in der die Handlung spielt, heißt 6 x

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