Die Autorin Susanne Schäpler über die Inspiration zu ihrem Abenteuer-Roman „Das Geheimnis der Naga“

Zum ersten Mal besuchte ich Thailand als frisch gebackene Uni-Absolventin. Vom ersten Tag an schlug das Land mich in seinen Bann: die wilde Tropenlandschaft, das Chaos auf den Straßen, die Unbekümmertheit der Menschen und ihre völlig andere Lebenseinstellung … Davon wollte ich mehr.

Während meiner zweiten Reise unternahm ich jenen Ausflug zum „James Bond Felsen“, den auch die beiden Protagonisten in „Das Geheimnis der Naga“ erleben. Die Inselwelt des Ao Phang-nga National Parks mit ihren überwucherten Klippen, den Buchten, versteckten Höhlen und Lagunen brachte mich auf die Idee, dass dort heute noch – gut verborgen vor den Menschen – die Schlangengötter der Legende leben könnten.Daraus entwickelte sich Schritt für Schritt die fantastische Abenteuergeschichte um eine Touristin und ihre Urlaubsbekanntschaft, die durch ihre Begegnung mit den Nagas die Geheimnisse des mystischen Königreiches kennenlernen. Mit diesem groben Grundgerüst bewaffnet stürzte ich mich direkt in die eigentliche Schreibarbeit. Von Anfang an war es mir dabei am wichtigsten, meine eigenen Erfahrungen in Thailand für meine Leser so greifbar wie möglich zu machen. Deshalb sah ich mir immer wieder Urlaubsfotos an oder brachte mich mit passender Musik in die richtige Stimmung.

Natürlich kommt auch eine Abenteuer-Geschichte nicht ohne Recherche aus. Sowohl die Legenden über die Nagas als auch die Geografie wollte ich schließlich korrekt wiedergeben.

Nach über einem Jahr von der ersten Idee bis zum fertigen Roman freue ich mich nun sehr über das Ergebnis.

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